Ausstellung:
Jin Jiyan Azadî
- die Errungenschaften der Frauenrevolution
- Women Defend Rojava

https://womendefendrojava.net/de/ausstellung-jin-jiyan-azadi-die-errungenschaften-der-frauenrevolution/

Die Ausstellung
„Jin Jiyan Azadî
– die Errungenschaften der Frauenrevolution“
wurde zusammen von Kongra Star (Nord- und Ostsyrien), dem Europakomitee der Stiftung der Freien Frauen Syriens (WJAS) und Women Defend Rojava erarbeitet.
Sie wirft mit ihren aussagekräftigen Bildern und Texten einen Blick in die verschiedenen Lebensbereiche, in denen die Frauen der Region Rojava / Nord- und Ostsyrien ihre selbst verwalteten Strukturen aufgebaut haben.

Mit Blick auf 13 Themen erzählen insgesamt 26 Stoffbanner durch kurze, prägnante Texte und großformatige Fotos vom Leben und Wirken der Frauen. 

#Ausstellung #JinJiyanAzadî #FrauLebenFreiheit #Errungenschaften #Frauenrevolution #KongraStar #NordOstsyrien #Europakomitee #Stiftung #FreienFrauenSyriens #WJAS #WomenDefendRojava #Bilder #Texte #Lebensbereiche #Frauen #Rojava #Nordsyrien #Ostsyrien #Selbstverwaltung #Themen #Stoffbanner #prägnanteTexte #Fotos #LebenundWirken #Frauen #Politik #Demokratie #Kurdistan #Freiheit

Jonas ist aus Leipzig nach Rojava gereist, als dort der Krieg ausbrach

Gespräch über eine Reise in den Nordosten Syriens, nach Rojava, West-Kurdistan. Jonas und Carlo aus der tagesaktuellen Redaktion sprachen über den dortigen Krieg, das basisdemokratische und feministische Gesellschaftsmodell und linke Romantisierungen der Verhältnisse in Nordostsyrien. Das Foto zeigt Dêrik im Sonnenaufgang, eine der Städte, die Jonas auf seiner Reise besucht hat. Außerdem ist der Beitrag mit Musik von Ilona S.Varga unterlegt.

https://radiocorax.de/jonas-ist-aus-leipzig-nach-rojava-gereist-als-dort-der-krieg-ausbrach/

Jonas ist aus Leipzig nach Rojava gereist, als dort der Krieg ausbrach

Gespräch über eine Reise in den Nordosten Syriens, nach Rojava, West-Kurdistan. Jonas und Carlo aus der tagesaktuellen Redaktion sprachen über... mehr

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#Internationales #Kurdistan #Makro #NordostSyrien #Rojava

Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 19. Februar 2026

Heute wurden viele religiöse Feste in Nordost-Syrien begangen - christlich und islamisch. Es ist der 31. Tage der Belagerung von Kobanê, wo es an Wasser, Strom, Internet, an Nahrungsmittel und chirugischem Material nach wie vor mangelt. Die Lehrer*inne...

https://radiocorax.de/nachrichten-aus-nord-ost-syrien-vom-19-februar-2026/

Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 17. Februar 2026

In Syrien kommt es immer mehr zu lokalen Protesten. Gleichzeitig sind auch einige IS-Kämpfer nun zu ihren Familien zurückgekehrt. Die Frage, wie das Syrien unter der Übergangsregierung aussehen wird bleibt momentan offen - im Diskurs äußern sich immer ...

https://radiocorax.de/nachrichten-aus-nord-ost-syrien-vom-17-februar-2026/

Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 16. Februar 2026

Trotz des Abkommens zwischen der syrischen Übergangsregierung und der autonomen Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien sind noch immer viele Menschen nicht wieder nach Hause zurückgekehrt. Ihre Versorgung und die Herstellung sicherer Rückkehrmöglichkeiten bleiben ein zu lösendes Problem. Außerdem war die autonome Selbstverwaltung in München bei der Sicherheitskonforenz und eine Delegation von Frauen war bei einer internationalen Frauenkonferenz in Bogota. Women Defend Rojava berichten […]

https://radiocorax.de/nachrichten-aus-nord-ost-syrien-vom-16-februar-2026/

Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 16. Februar 2026

Trotz des Abkommens zwischen der syrischen Übergangsregierung und der autonomen Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien sind noch immer viele Menschen... mehr

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#JinJiuyanAzadi #nachrichten #Nordostsyrien #Rojava

ANF | TJK-E verurteilt frauenfeindliche Berichterstattung des „Spiegel“

https://deutsch.anf-news.com/frauen/tjk-e-verurteilt-frauenfeindliche-berichterstattung-des-spiegel-50195

"> Die #Kurdische #Frauenbewegung in #Europa (TJK-E) hat scharfe Kritik an der #Berichterstattung des deutschen Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ geübt. In einer ausführlichen Erklärung wirft sie dem #Magazin vor, mit seiner #Darstellung der Lage in #Rojava die Gewaltideologie des sogenannten Islamischen Staats (#IS) und weiterer Terrorgruppierungen zu relativieren und gleichzeitig frauenfeindliche Narrative zu bedienen.

„Spiegel“ entlastet Täter und kriminalisiert Opfer

Die TJK-E bezieht sich konkret auf eine Artikelreihe des „Spiegel“, die seit Beginn der Offensive des syrischen Übergangsregimes gegen die #kurdischeSelbstverwaltung in #Nordostsyrien am 6. Januar veröffentlicht wurde.

Der Verband bezeichnet die Veröffentlichungen als „einseitig, parteiisch und gefährlich“, insbesondere durch das Schweigen zu schweren #Gewaltverbrechen gegen #kurdischeFrauen und Kämpferinnen der Frauenverteidigungseinheiten (#YPJ). „Statt die systematischen Morde, Entführungen, Vergewaltigungen und Folter durch #dschihadistischeMilizen anzuprangern, bedient sich ‚Der Spiegel‘ einer Sprache, die die #Täter entlastet und die #Opfer kriminalisiert,“ heißt es in der Erklärung.

„Ein Zopf ist nicht alles, was bleibt – er ist Symbol der Unbeugsamkeit“

Besonders empört zeigte sich die TJK-E über den Umgang mit dem Fall einer getöteten Kämpferin der YPJ, deren abgeschnittener Zopf von einem früheren IS-Söldner und gegenwärtig Angehörigem der syrisch-arabischen Armee auf Social Media zur Schau gestellt wurde – versehen mit dem Satz: „Das ist alles, was von ihr übrig blieb.“ Für die #Frauenbewegung ein Akt psychologischer #Kriegsführung und ein #Symbol dafür, wie tief die #Verachtung gegenüber kämpfenden #Frauen reiche.

„Reinwaschung“ islamistischen Terrors

 Dass ein etabliertes Medium diesen Kontext ignoriere und die #Täterperspektive reproduziere, sei nicht nur journalistisch fragwürdig, sondern #politisch brandgefährlich, ergänzt die TJK-E: „#DerSpiegel‘ betreibt gezielte #Desinformation.

Er spricht nicht mit Vertreter:innen der QSD, stellt keine Zusammenhänge her, sondern konstruiert ein Bild, das die kurdische Selbstverwaltung delegitimiert und islamistischen Terror reinwäscht.“

„Eure Propaganda wird unsere Entschlossenheit nicht brechen“

Die TJK-E unterstreicht in ihrer Erklärung den historischen Kontext: Die kurdische Frauenbewegung sei eine der ersten Kräfte gewesen, die den IS militärisch, ideologisch und gesellschaftlich bekämpft habe –
„in direkter Verteidigung der Werte,
die auch Europa für sich beansprucht:
Gleichheit, Freiheit, Menschenwürde.“
Dass diese Bewegung nun medial entwürdigt werde, während Verbrechen des IS und dessen ideologischen Verbündeten unsichtbar blieben, sei eine Form medialer Komplizenschaft." ...

#Rojava steht massiv unter Druck. medico-Referentin Anita Starosta im Interview über das Leid der Zivilgesellschaft, die Nothilfe durch medico-Partner:innen, den Waffenstillstand und darüber, was in #Nordostsyrien auf dem Spiel steht.
https://www.hr-inforadio.de/programm/der-tag/der-tag-volk-ohne-hoffnung-kurden-unter-druck,epg-mi-13834.html
Der Tag: Volk ohne Hoffnung? Kurden unter Druck

In Kobane leiden die Menschen. Erste Hilfslieferungen kommen an, die kurdische Stadt in Syrien wird aber weiterhin belagert. Die Waffenruhe zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen Milizen soll Zeit geben, eine Lösung für die Zukunft der Kurden in Syrien zu finden. Die Kurden wollen ihre politische Identität und auch ihre Autonomie behalten. In Syrien ist eine föderale Struktur aber stark umstritten, gerade die arabischstämmige Bevölkerung in den kurdischen Gebieten ist dagegen.

hr INFO

Die humanitäre Lage in #Nordostsyrien spitzt sich dramatisch zu. Besonders Frauen und Minderheiten geraten ins Visier islamistischer Milizen. Die Stiftung der freien Frau in #Syrien (WJAS) ruft zu dringender Unterstützung auf.

#FediHelp #RiseUp4Rojava

Spendenkonto:

Kurdistanhilfe e.V.
Stichwort: NOTHILFE
Hamburger Sparkasse
IBAN DE40 2005 0550 1049 2227 04
BIC HASPDEHHXXX

https://deutsch.anf-news.com/frauen/lagebericht-und-spendenaufruf-der-stiftung-der-freien-frau-aus-syrien-49871

"Mit dem Überfall bewaffneter Gruppen der syrischen Übergangsregierung und der mit ihnen verbündeten islamistischen Milizen in Regionen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES) hat sich die humanitäre Situation vor Ort extrem verschärft. Die Angriffe werden dabei nicht nur militärisch, sondern auch ideologisch geführt. Sie richten sich gezielt gegen die Errungenschaften der Selbstverwaltung, die auf Basisdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit und dem friedlichen Zusammenleben unterschiedlicher Ethnien und Religionen basiert."

#Rojava #Kurdistan #DefendKurdistan #MutualAid #Solidarity

Lagebericht und Spendenaufruf der Stiftung der freien Frau aus Syrien

Mit dem Überfall bewaffneter Gruppen der syrischen Übergangsregierung und der mit ihnen verbündeten islamistischen Milizen in Regionen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (D...

ANF News