#UniBonn:
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Stellare Überreste lösen das Rätsel der fehlenden Masse in Galaxienhaufen
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".. herausgefunden, dass Galaxienhaufen etwa doppelt so schwer sind wie bisher angenommen. Die zusätzliche Masse stammt überwiegend von Neutronensternen und stellaren schwarzen Löchern und erklärt zugleich die beobachteten Mengen schwerer Elemente. .."

https://www.uni-bonn.de/de/neues/026-2026

9.2.2026

#Astronomie #Astrophysik #Bonn #Galaxienhaufen #IGIMF #Masse #Materie #MOND #Neutronenstern #SchwarzesLoch

#TUDarmstadt:
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Von Quarkmaterie zu Neutronensternen
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"Die genaue Beschreibung von Materie unter extremen Bedingungen, wie sie im Inneren von Neutronensternen vorkommt, ist bis heute ein ungelöstes Problem. .."

".. legt nun nahe, dass farbsupraleitende Materie einen wichtigen Baustein für die Erklärung massereicher Neutronensterne darstellt .."

https://www.tu-darmstadt.de/universitaet/aktuelles_meldungen/einzelansicht_540096.de.jsp

17.12.2025

#Astrophysik #Kernphysik #Masse #Materie #Neutronenstern #Quarkmaterie #Quarkpaar #Quark

Von Quarkmaterie zu Neutronensternen

Die genaue Beschreibung von Materie unter extremen Bedingungen, wie sie im Inneren von Neutronensternen vorkommt, ist bis heute ein ungelöstes Problem. Forschende der TU Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt untersuchten diese Materie sowie deren thermodynamischen Eigenschaften. Ihre Ergebnisse wurden nun in dem renommierten Journal „Physical Review Letters“ veröffentlicht.

TU Darmstadt
Explodiert #Betelgeuse als #Supernova, wird sie für kurze Zeit so hell wie der Vollmond erscheinen … sichtbar wie eine zweite Sonne am Himmel. Dabei entstehen die #schwerenElemente jenseits von Eisen, während der kollabierende Kern als #Neutronenstern oder #SchwarzesLoch endet.🖖

#Spektrum:
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Schwarze Löcher & Neutronensterne: Einblicke durch Gravitationswellen
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"Wie »hören« wir das Universum? Gravitationswellen haben unsere Sicht auf den Kosmos grundlegend verändert. Mit riesigen Laserinterferometern spüren Forschende die Kollisionen Schwarzer Löcher und Neutronensterne auf.."

Von Benjamin Knispel.

https://www.spektrum.de/video/schwarze-loecher-und-neutronensterne-einblicke-durch-gravitationswellen/2285851

7./9.9.2025

#Astronomie #Astrophysik #Gravitationswellen #Neutronenstern #SchwarzesLoch #UrknallWeltallUndDasLeben

Einblicke durch Gravitationswellen

Mit riesigen Laserinterferometern spüren Forschende die Kollisionen Schwarzer Löcher und Neutronensterne auf.

Spektrum.de

#UniJena:
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Die Verschmelzung von Neutronensternen besser verstehen
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Wenn Schwarze Löcher und Neutronensterne aufeinanderprallen, dann bebt die Raumzeit: .. setzt nicht nur riesige Energiemengen frei, die sich als Gravitationswellen mit Lichtgeschwindigkeit durch das Universum ausbreiten .."

https://www.uni-jena.de/343893/die-verschmelzung-von-neutronensternen-besser-verstehen

22.8.2025

#Astronomie #Astrophysik #Datenbank #Gold #Gravitationswellen #Materie #Neutronenstern #SelteneErden #SchwarzesLoch #Simulation #Supercomputing #Strahlung #Verschmelzung

Die Verschmelzung von Neutronensternen besser verstehen

Forschende der Universität Jena und der Pennsylvania State University starten ein gemeinsames Projekt zur Verschmelzung von Neutronensternen und Schwarzen Löchern

Friedrich-Schiller-Universität Jena

🎉 Alles Gute nachträglich zum Geburtstag, GW230529!

Vor zwei Jahren und ein paar Tagen hat der Gravitationswellen-Detektor von @LIGO in Livingston ein bemerkenswertes Gravitationswellensignal beobachtet.

ℹ️ https://www.aei.mpg.de/1138268/mysterious-object-in-the-gap

Das Signal wurde kurz nach dem Beginn der vierten gemeinsamen Beobachtungslaufs der LIGO-Virgo-KAGRA-Kollaborationen entdeckt. Es stammte von der Verschmelzung eines kompakten Objekts mit der 1,3- bis 2,1-fachen Masse unserer Sonne mit einem anderen kompakten Objekt mit der 2,6- bis 4,7-fachen Sonnenmasse.

Astronom*innen gehen davon aus, dass es sich bei dem leichteren Objekt um einen Neutronenstern und bei dem schwereren um ein leichtes Schwarzes Loch handelt.

Wie dieses leichte Schwarze Loch entstanden ist, ist unbekannt. Seine Masse fällt in die „untere Masselücke“ zwischen der Masse der schwersten bekannten Neutronensternen und den leichtesten bekannten Schwarzen Löchern.

📄 https://iopscience.iop.org/article/10.3847/2041-8213/ad5beb

Bild: I. Markin (@unipotsdam), T. Dietrich (@unipotsdam und @mpi_grav) H. Pfeiffer, A. Buonanno (@mpi_grav)

#GW230529 #Gravitationswellen #Massenlücke #SchwarzesLoch #Neutronenstern #Astronomie

Bei unserem Citizen-Science-Projekt „Einstein@Home: Pulsar Seekers“ könnt ihr uns helfen, neue astronomische Entdeckungen zu machen.

➡️ https://www.zooniverse.org/projects/rsengar/einstein-at-home-pulsar-seekers?language=de

Ihr braucht eine Internetverbindung, ein Endgerät mit einem Browser oder die „Zooniverse App“ und schon kann's losgehen!

Dann könnt ihr neue Pulsare entdecken, indem ihr grafische Darstellungen der Ergebnisse unseres verteilten Rechenprojekts @einsteinathome klassifiziert.

Pulsare sind die Überreste schwerer Sterne, die am Ende ihrer Existenz als Supernova explodiert sind. Für die Astrophysik sind sie wertvoll, weil sie physikalische Extrembedingungen bieten, die sich in irdischen Laboren nicht herstellen lassen.

#CitizenScience #Mitforschen #Zooniverse #Astronomie #Astrophysik #Pulsar #Neutronenstern

Zooniverse

The Zooniverse is the world’s largest and most popular platform for people-powered research.

#Spektrum:
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Wie Gold schon kurz nach dem Urknall entstand

Das frühe Universum enthielt mehr schwere Elemente, als es sollte. Gigantische Explosionen an exotischen Objekten erklären nun das Paradox, das Fachleuten jahrzehntelang Rätsel aufgab.
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Von Lars Fischer:
https://www.spektrum.de/news/gold-und-co-neue-quelle-fuer-schwere-elemente-im-universum/2264875

5.5.2025

#Astrophysik #Chemie #Elemente #Fusion #Gold #Kosmos #Magnetar #Neutronenstern #rProzess #Universum

Wie Gold schon kurz nach dem Urknall entstand

Das frühe Universum enthielt mehr schwere Elemente, als es sollte. Enorme Explosionen an exotischen Objekten erklären nun das Paradox, das Fachleuten jahrzehntelang Rätsel aufgab.

Spektrum.de

🚨 Neues Header-Bild 🖼️

Es zeigt die beiden Supernova-Überreste Cassiopeia A (links, im Röntgenbereich) und Vela Jr. (recht, im Radiobereich). Beide beherbegen ein „zentrales kompaktes Objekt“, einen Neutronenstern, der mit der Explosionswolke nach der Supernova zurückblieb.

Forschende der dauerhaften unabhängigen @maxplanckgesellschaft Forschungsgruppe „Kontinuierliche Gravitationswellen“ am @mpi_grav in Hannover haben mit dem verteilten Rechenprojekt @einsteinathome nach Gravitationswellen von diesen zentralen kompakten Objekten gesucht.

📄 https://arxiv.org/abs/2503.09731

Dass sie keine Gravitationswellen gefunden haben, verrät, dass die Neutronensterne nur minimal verformt sein können.

ℹ️ https://www.aei.mpg.de/1188233/digging-deeper-with-einstein-home?c=26149

Bilder: http://snrcat.physics.umanitoba.ca/SNRrecord.php?id=G111.7m02.1 bzw. http://snrcat.physics.umanitoba.ca/SNRrecord.php?id=G266.2m01.2

#HeaderBild #Supernova #CasA #VelaJr #Astrodon #Astronomie #Neutronenstern

Results from an Einstein@Home search for continuous gravitational waves from Cassiopeia A and Vela Jr. using LIGO O2 data

We conduct two searches for continuous, nearly monochromatic gravitational waves originating from the central compact objects in the supernova remnants Cassiopeia A and Vela Jr. using public LIGO data. The search for Cassiopeia A targets signal frequencies between 20 Hz and 400 Hz; the Vela Jr. search between 400 Hz and 1700 Hz, and both investigate the broadest set of waveforms ever considered with highly sensitive deterministic search methods. Above 1500 Hz the Vela Jr. search is the most sensitive carried out thus far, improving on previous results by over 300\%. Above 976 Hz these results improve on existing ones by 50\%. In all we investigate over $10^{18}$ waveforms, leveraging the computational power donated by thousands of Einstein@Home volunteers. We perform a 4-stage follow-up on more than 6 million waveforms. None of the considered waveforms survives the follow-up scrutiny, indicating no significate detection candidate. Our null results constrain the maximum amplitude of continuous signals as a function of signal frequency from the targets. The most stringent 90\% confidence upper limit for Cas A is $h_0^{90 \%}\approx 7.3\times10^{-26}$ near 200 Hz, and for Vela Jr. it is $h_0^{90 \%}\approx 8.9\times10^{-26}$ near 400 Hz. Translated into upper limits on the ellipticity and r-mode amplitude, our results probe physically interesting regions: for example the ellipticity of Vela Jr. is constrained to be smaller than $10^{-7}$ across the frequency band, with a tighter constraint of less than $2\times10^{-8}$ at the highest frequencies.

arXiv.org

Wer mehr über unser freiwilliges verteiltes Rechenprojekt @einsteinathome erfahren möchte, kann sich in unserem Online-Portal „Einstein Online“ schlauer lesen:

ℹ️ https://www.einstein-online.info/spotlight/eah/

#CitizenScience #Gravitationswellen #Pulsare #Neutronenstern #Astronomie #Astrophysik #EinsteinAtHome

Einstein@Home – Gravitationswellenjagd für alle « Einstein-Online