Wenn du kannst, nimmt den ganzen Tag.
Gemeinsam schaffen wir einen globalen
Moment von 12 bis 14 Uhr,

https://enoughgenug.org/
Oh, ganz unten lässt sich die jeweilige Sprache einstellen.

#Übersetzung

Wo #Frauen zuschlagen, wird sichtbar, dass die #Politik nicht nur in den Parlamenten stattfindet, sondern auch überall dort, wo Menschen ihre Zustimmung widerrufen.
– Hannah Arendt

Wir sagen
GENUG!

GENUG! BASTA!

ES IST ZEIT FÜR EINEN GLOBALEN FRAUEN*-GENERALSTREIK


Wir verlängern den Internationalen #Frauentag, Sonntag (!) 8. März 2026, mit
einem #Streiktag am Montag, 9. März.

Bedrohliche Zeiten erfordern schärfere Werkzeuge als Petitionen und Patientendemonstrationen.
Wir werden sowohl bezahlte als auch #unbezahlteArbeit niederlegen und verschiedene Formen des Protests und Handelns fordern, je nach ihren Möglichkeiten.

GLOBAL, weil #Frauenrechte weltweit angegriffen werden +++

 #STREIKEN, denn für #Frauen* war es schon immer das mächtigste gewaltfreie Werkzeug gegen #Kapitalismus und Patriarchat +++
 
GENERAL STRIKE, weil Ungerechtigkeit alle Bereiche unseres Lebens betrifft - wir stehen vor einem allgemeinen Angriff auf unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist.

Wer sind wir?

Im Mai 2025 sprachen vier Frauen – die nur durch gegenseitigen Respekt verbunden sind – öffentlich darüber, was wir alle aus unzähligen Gesprächen mit anderen Frauen* wissen: Unglaube, Ohnmacht oder Entmachtung, Erschöpfung und Wut angesichts einer Welt in der Krise, die hauptsächlich durch ein Geschlecht verursacht wird.
 Dies bildete einen kollektiven Aufschrei:
GENUG! BASTA! €HER! GENUG!

Erfahren Sie mehr über uns
Wir sind viele geworden

GENUG! ist eine wachsende Plattform mit tatsächlich mehr als 1.000 Frauen* und mehreren Dutzend Männern*, über 40 regionalen Gruppen auf der ganzen Welt und ebenso vielen Organisationen wie Multiplikatoren - jede sagt genug! auf ihre eigene Art.

Die Zeit ist gekommen

Für einen so vielfältigen Protest wie unsere Erfahrungen, Hintergründe und Generationen und als notwendige Antwort auf die eskalierende globale Bedrohung, finanzielle Prekarität und Diskriminierung, mit der Frauen* in all ihrer Vielfalt konfrontiert sind.


GENUG! von endlosen Kriegen, angetrieben von Autokraten gegen gegen Gegenstimmen, Menschenrechte, Völkerrecht und Meinungsfreiheit und Presse.
BASTA! für diejenigen, die die #Klimakatastrophe leugnen, Menschen und die #Natur ausbeuten und unvorstellbaren #Reichtum und #Macht aufbauen.
 Es ist Zeit für einen lauten, kollektiven GENUG!

Die #Geschichte kennt unsere Macht. Es ist höchste Zeit, dass wir es wieder benutzen.

Wie frau mitmacht

Sitzen, liegen, singen, eine Minute laut schreien, tanzen, picknicken : #Mobilisieren der #Ideenreichtum, in öffentlichen und geschützten Räumen, #zentral und #dezentral, zeigen wir unseren GENUG! und unsere globale #kollektiveStärke #sichtbarmachen
 Wer kann, nimmt den ganzen Tag.
Gemeinsam schaffen wir einen globalen Moment von 12 bis 14 Uhr, der dem Weg der Sonne folgt.
Jeder GENUG! Zählt.
 Nehmen Sie an einem der #Veranstaltungen teil, erstellen Sie Ihre eigene #Streikaktion, finden Sie Ihre #regionaleGruppe - oder starten Sie selbst eine.

Streikereignisse

#Genießen Sie eine der lassen Sie sich von ihnen inspirieren oder kommen Sie mit Ihren eigenen #Ideen.

#StrikeEvent #Kalender

Streikaktionen

C schreckt die verschiedenen Vorschläge von Streikaktionen heraus. Oder wieder mit eigenen Ideen kommen.

Vorschläge

Regionale Gruppe

Finden Sie Ihre regionale Gruppe innerhalb der 34 bestehenden. Oder einfach einfach dein eigenes anfangen

Regionale Gruppen finden

COUNTDOWN — 9. März 2026
<MEDIA>@videos.files.wordpress.com

#Frauentag #Demokratie
#FrauLebenFreiheit #InternationalerFrauentag
#Politik #Anarchistin #anarchism

Enough!

Enough!
Der Wahlkampf für die Bundestagswahl hat begonnen. Was braucht es, um Wähler:innen zu bewegen? "Die Menschen haben eine große Sehnsucht danach, dass es mal nicht ins Gestalten geht", sagt Politikberater Erik Flügge. Die Menschen wollten Sicherheit.#WDR #Wahlkampf #Wähler:innen #mobilisieren #Wahlplakate #Bundestagswahl #Politikberater #ErikFlügge
Aktueller Wahlkampf: "Für alle schwierig"
Aktueller Wahlkampf: "Für alle schwierig"

Der Wahlkampf für die Bundestagswahl hat begonnen. Was braucht es, um Wähler:innen zu bewegen? "Die Menschen haben eine große Sehnsucht danach, dass es mal nicht ins Gestalten geht", sagt Politikberater Erik Flügge. Die Menschen wollten Sicherheit.

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Vor Wahlen, wie auch jetzt vor der Bundestagswahl, sieht man überall Wahlplakate. Was braucht es, um Wähler:innen zur Urne zu bewegen? Muss der Wahlkampf zur kommenden Bundestagwahl anders aussehen, als sonst? Wir fragen Politikberater Erik Flügge.#WDR #Wahlkampf #Wähler:innen #mobilisieren #Wahlplakate #Bundestagswahl #Politikberater #ErikFlügge
Wahlkampf: Wie schaffen es Parteien zu mobilisieren?
Wahlkampf: Wie schaffen es Parteien zu mobilisieren?

Vor Wahlen, wie auch jetzt vor der Bundestagswahl, sieht man überall Wahlplakate. Was braucht es, um Wähler:innen zur Urne zu bewegen? Muss der Wahlkampf zur kommenden Bundestagwahl anders aussehen, als sonst? Wir fragen Politikberater Erik Flügge.

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Report-K

Mehrere Tausend Menschen demonstrieren auf dem Gelände der Deutzer Werft gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Das Motto der von den Bündnissen Arsch Huh und Köln-stellt-sich-quer organisierten Demonstration lautet «Rechtsextremismus stoppen in Europa & vor Ort – Demokratie verteidigen». Musiker, Kabarettisten und Gewerkschafter wollen auf der Bühne stehen und ein Zeichen gegen Extremismus setzen. | Foto: picture alliance/dpa | Sascha Thelen

Köln | Das Motto: „Arsch huh für Demokratie – Rechtsextremismus stoppen“. Die Veranstalter: die Kölner Initiativen „Arsch huh“ und „Köln stellt sich quer“ sowie dem Bündnis „Rechtsextremismus stoppen – Demokratie verteidigen“. Nach Angaben von Mehr Demokratie kamen 18.000 Menschen um gegen Rechts in Köln zu demonstrieren.

Die Demonstration fand auf der Deutzer Werft statt. Sie steht im Zeichen der Europawahl am 9. Juni 2024. Es traten auf:  die Höhner, Paveier, Negah Amiri oder Wilfried Schmickler, um nur einigen zu nennen. Annette Frier kam spontan vorbei und auch Ex-Hohn Krautmacher ging an diesem Samstag demonstrieren.

Alexander Trennheuser, Bundesgeschäftsführer von Mehr Demokratie, wies im Rahmen der Kundgebungen auf die zentrale Rolle der jungen Wählerinnen und Wähler bei der Europawahl hin: „Wer bei seiner allerersten Wahl nicht wählen geht, geht wahrscheinlich niemals wählen. Wir haben in den letzten Monaten viel Zeit an Schulen, vor allem Berufs- und Gesamtschulen, verbracht und stellten dabei fest, dass die meisten Schülerinnen und Schüler gar nicht wissen, dass sie wählen dürfen. Über die Europawahl sprechen – das ist das, was wir jetzt tun müssen.“ Erstmalig dürfen in diesem Jahr auch Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren ihre Stimme bei der Wahl des EU-Parlaments abgeben, insgesamt 4,8 Millionen neu Wahlberechtigte. Die geringe Wahlbeteiligung sei bei den Europawahlen generell ein Problem, so Trennheuser. Eine Baustelle sieht er auch in den Wahlbenachrichtigungen: „Das Kind ist krank, die Arbeit stresst, das Geld ist knapp. Für Politik ist wenig Zeit – und dann kommt dieser Brief. Von oben bis unten unattraktiv, reine Bürokratie. Hier sollte sich die Politik mehr Mühe geben. Wir nehmen die Demokratie als viel zu selbstverständlich. Das merkt man diesen Wahlbenachrichtigungen an.“

Erst gestern fand eine Demonstration in Bonn statt, zu der rund 1.000 Menschen kamen. In Köln war man sich einig, dass Faschisten, Rassisten und Rechtsextremisten nicht in die Parlamente gehörten. Und auch als der Regen kam blieben die Menschen und sangen gemeinsam „Arsch huh – Zäng ussenander“.

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https://www.bachhausen.de/arsch-huh-und-mehr-demokratie-mobilisieren-zehntausende-in-koeln/

#arsch #demokratie #mobilisieren #zehntausende

Arsch huh und Mehr Demokratie mobilisieren Zehntausende in Köln - Report-K

Report-K ist die Internetzeitung von Köln und berichtet aus Köln, NRW, Deutschland und der Welt.

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Der dramatische Anstieg der Energiepreise in den letzten 9 Monaten durch unzureichend geregelten Wettbewerb der fossilen Lieferanten plus der im Nachteil befindlichen alternativen, dringend erneuerbaren, Energieträger ist ein Zeitraffer des Immobilien-Mietmarktes der letzten 12 Jahre. Umso dringender auch hier die Leitplanken klarer zu definieren. 💚
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