„Das kann bestehende soziale Normen zementieren: #Männer als Haupt- oder Alleinverdiener, #Frauen in Teilzeit oder mit #Minijob. Für die Person mit geringerem Einkommen wirkt sich dies negativ auf die #Rentenansprüche oder das #Elterngeld aus.“

„Bundeskanzler #Merz jedoch weniger: „Ich bin von dieser Behauptung nicht überzeugt, dass das #Ehegattensplitting die Beschäftigung von Frauen behindert.“

Die Wirtschaftswissenschaft sagt anderes. „Verschiedene Studien mit sehr unterschiedlichen methodischen Herangehensweisen haben immer wieder gezeigt, dass vom Ehegattensplitting negative Arbeitsanreize für Frauen ausgehen“, sagt Katharina Wrohlich.“

Ist halt keine faktenbasierte Politik.

„Die Abschaffung des Ehegattensplittings und eine individuelle Besteuerung könnte so bis zu 175.000 Vollzeitäquivalente generieren.“

Krass.

https://www.taz.de/!6169415

Klingbeil will Steuerreform: Ehegattensplitting light

Öko­no­m:in­nen und Sozialverbände fordern seit Langem, das Ehegattensplitting zu reformieren. Lars Klingbeil will das nun machen. Was plant er genau?

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Bürgergeld wird Grundsicherung – nächste Kürzung steht schon im Raum

Zum 1. Juli ist Schluss mit dem Bürgergeld. Was dann Grundsicherung heißt, bringt strengere Regeln, mehr Druck und weniger Spielraum. Für viele Betroffene

Bürgergeld

Minijob gesucht? Wir suchen Unterstützung vor Ort in #würzburg
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#bewerbung #stellenangebot #minijob

Angestöpselt

Verein für Digitalkompetenz

Ehepartner kostenlos krankenversichern: Geht das bald nicht mehr?

"Aktuell sind ca. 2,5 Mio. Ehepartner kostenlos mitversichert. Dafür gelten diverse Regeln – vor allem verschiedene Einkommensgrenzen, je nachdem wie Du beschäftigt bist. Als Minijobber kannst Du Dich z. B. bei Deinem Partner mitversichern, wenn Du max. 603 € im Monat verdienst, bei regulär Angestellten und nebenberuflich Selbstständigen liegt die Grenze bei 565 € plus Werbungskosten.

Für diese Menschen sieht der Plan vor: Sie sollen künftig einen pauschalen Mindestbeitrag von 225 €/Monat zahlen, davon 200 € für die GKV und 25 € für die Pflegeversicherung.

Was bringt das?

Den Betroffenen hohe Extrakosten von 2.700 € im Jahr. Der pauschale Ansatz belastet Familien mit eher geringen Haushaltseinkommen besonders stark – und in diese Gruppe fällt ca. jeder zweite Haushalt mit mitversichertem Partner."

Quelle: finanztipp.de

Mehr darüber beim Handelsblatt.

#Krankenversicherung #Minijob #CapitalismIsADeathCult

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Finanztip

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Laut Handelsblatt soll neben der Abschaffung der #Familienversicherung in der #Krankenkasse kommen:

Abschaffung #Ehegattensplitting
&
Erhöhung der #Mehrwertsteuer auf 21%
&
Quasi-Abschaffung #Minijob

Nur Einführung der #Vermögenssteuer steht nach wie vor nicht aufm Plan.

Die Regierung zielt also ganz bewusst auf Verheiratete, Geringverdiener und Kranke.

Ich weiß nicht, wie wir damit umgehen sollen. Aber ich weiß, dass das kaum wer weiß. Außer die Reichen. Die freuen sich über die Geschenke.

Die Regierung halbiert den Grundfreibetrag für Geringverdiener – von 100 auf 50€.

Künftig liegt die Transferentzugsrate bei Minijobs über 80%. Von jedem zusätzlich verdienten Euro bleiben 10–20 Cent.

Die Kommission erwähnt selbst, dass Minijobs problematisch sind – handelt aber nicht.

Wir brauchen: #Sozialversicherung ab dem ersten Euro.

#Minijob #Sozialstaat #DieLinke #SachsenAnhalt #Gerechtigkeit

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland beträgt seit 1. Januar 2026 13,90 Euro pro Stunde. An die Höhe des #Mindestlohn ist auch die sogenannte #Geringfügigkeitsgrenze gekoppelt. Die steigt daher ebenfalls an, auf 603€ im Monat. Nennt sich #Minijob, und ist malochen ohne Kranken- und Arbeitslosenversicherung.

Die Frage, ob man mehrere Minijobs haben darf, beantwortet sich über die Verdienstgrenze. Solange der Gesamtlohn aus allen geringfügigen Jobs 603 Euro monatlich nicht übersteigt, bleiben sie abgabenfrei. Bei Überschreitung greift die Sozialversicherungspflicht. #minijob #nebenjob #finanzen #geld #verdienen #arbeitsrecht #sozialversicherung #steuern

https://alltagsfuchs.de/karriere/arbeitsrecht-jobwechsel/mehrere-minijobs-gleichzeitig/

Viele Frauen reduzieren laut Bertelsmann-Stiftung "während der Kinderphase ihre Erwerbsarbeitszeit, um die #Sorgearbeit zu Hause zu übernehmen." Und verharren danach oft in #Teilzeit oder #Minijob.
Für 50 % der teilzeitbeschäftigten verheirateten #Frauen zw. 45 und 66 lohnt eine Arbeitszeit-Aufstockung finanziell nicht. 😟 Für knapp 35 % der Nichterwerbstätigen in dieser Gruppe lohnt sich arbeiten generell nicht. 😮
Knapp 5 % des möglichen Arbeitsvolumens fehlen so der Volkswirtschaft. 3/