Ozonaufstiegs-Event in Pokémon GO mit Befristeter Forschung für Rayquaza

Über die Forschung können Rayquaza sowie ein Meteorit erhalten werden.

Zur News: https://news.bisafans.de/12863

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AstroGeoPlänkel: Methusalem-Sterne und Mond-Geburt

In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders gefallen hat ihnen die E-Mail einer Hörerin, deren Fantasie so sehr angeregt wurde, dass sie sich nun als Teil „eines unwahrscheinlich kleinen und zufälligen Teil eines riesigen und unfassbaren Zusammenhangs“ sieht. Herzlich willkommen in der Welt von AstroGeo! Karl spricht über die korrekte Terminologie rund um Meteoroiden, Meteore, Meteoriten und Boliden. Das ist […]

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AstroGeoPlänkel: Methusalem-Sterne und Mond-Geburt

Euer Feedback zu unseren AstroGeo-Geschichten: Dieses Mal mit Fragen zu den ersten Sternen des Universums und der Entstehung des Mondes in einem großen Einschlag eines marsgroßen Planeten. In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten beiden Geschichten im AstroGeo Podcast. Besonders gefallen hat ihnen die E-Mail einer Hörerin, deren Fantasie so sehr angeregt wurde, dass sie sich nun als Teil „eines unwahrscheinlich kleinen und zufälligen Teil eines riesigen und unfassbaren Zusammenhangs“ sieht. Herzlich willkommen in der Welt von AstroGeo! Karl spricht über die korrekte Terminologie rund um Meteoroiden, Meteore, Meteoriten und Boliden. Das ist nämlich ein wenig mühsam: Ein Meteoroid ist ein kleinerer Gesteins- oder Eisbrocken auf einer Sonnenumlaufbahn. Tritt er in die Erdatmosphäre ein, wird er zum Meteor – gerne auch Sternschnuppe genannt. Und schaffen es Bruchstücke bis zur Erdoberfläche, heißen sie schließlich Meteoriten. Auch geht es nochmal darum, auf welchen Größenskalen die Ausdehnung des Universums stattfindet – ob nur jenseits von Galaxien oder auch auf dem Maßstab von Sternen, Planeten oder Atomen. Dann geht es zurück in der Zeit, zu den ersten Sternen im Universum. Sie sind irgendwo da draußen, aber gefunden hat sie noch niemand. Franzi taucht dafür in die Prozesse ab, bei denen Sterne neue Elemente erbrüten: die Kernfusion von masseärmeren zu -reicheren Elementen. Genau jene massereicheren Elemente, von Astronominnen und Astronomen auch unter dem Sammelbegriff „Metalle“ abgehakt, sollte es nämlich in den sogenannten Sternen der Population III überhaupt nicht geben. Zur Entstehung des Mondes gab es eine lebhafte Diskussion. Es ging erst einmal um den Befund selbst: Wie sicher ist es, dass ein marsgroßer Planet namens Theia mit der Protoerde zusammenstieß? Es geht um mögliche Szenarien für die Zeit danach, zum Beispiel, dass sich erst zwei Monde gebildet haben, die schließlich auch zusammenstießen und den heutigen Erdmond formten. Karl erklärt auch die Europium-Anomalie, die als wichtiges Argument für den großen Einschlag gilt: Über den Gehalt des Seltenen Erd-Elements in den Mond-Hochländern und den vulkanischen Mare-Ebenen lässt sich belegen, dass der Mond schon vor der Bildung der großen Einschlagbecken über einen globalen Magmaozean verfügt haben muss. Abschließend gibt es allgemeines Feedback zur Nutzung des Podcasts (nicht nur, aber auch zum Einschlafen), zu Wissen und Unwissen bei astrophysikalischern Modellen voller Dunkler Materie und Dunkler Energie sowie zum Einsatz KI-generierter Transkripte bei AstroGeo. Episodenbild: Quelle: ESO/M. Kornmesser / CC-BY-SA 4.0 Rolf Hempel / Wikimedia Commons

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Bröckelnde Beweise: Was hat Sodom und Gomorra zerstört?

Diese Folge ist das 5. Türchen der #WissPodWeihnacht, des Adventskalenders von Wissenschaftspodcasts.de. Hört euch gerne auch die anderen Türchen an! Diese Folge wurde beim Wettbewerb Fast Forward Science 2026 in der Kategorie Audio vorgeschlagen. Während der Bronzezeit stand im Nordwesten des heutigen Jordaniens eine mächtige Stadt: Dicke Stadtmauern, ein mehrstöckiger Palast und ein 30 Meter hoher Wachturm sind nachgewiesen – doch diese Stadt sollte untergehen. Wie genau sie […]

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Bröckelnde Beweise: Was hat Sodom und Gomorra zerstört?

Vor 3670 Jahren zerstörte ein Meteorit im Jordantal eine Stadt - behauptete zumindest eine Studie. Jetzt wurde sie zurückgezogen. Was steckt hinter dem Versuch, die biblische Erzählung von Sodom und Gomorra wissenschaftlich zu bestätigen? Diese Folge ist ein Türchen der #WissPodWeihnacht: Des Adventskalenders von Wissenschaftspodcasts.de. Alle Folgen des Kalenders gibt es hier: https://wissenschaftspodcasts.de/adventskalender2025/ Während der Bronzezeit stand im Nordwesten des heutigen Jordaniens eine mächtige Stadt: Dicke Stadtmauern, eine mehrstöckiger Palast und ein 30 Meter hoher Wachturm sind nachgewiesen – doch diese Stadt sollte untergehen. Wie genau sie zerstört wurde, darüber wurde in den letzten Jahren ein wissenschaftlicher Disput geführt. Karl erzählt in dieser Folge von der Ausgrabungsstelle Tell el-Hammam: Der Ort liegt 14 Kilometer nordöstlich des Toten Meeres im Jordantal. Hier siedelten Menschen schon zur Zeit der Römer, aber auch lange davor, über Tausende von Jahren wurden dort Städte aufgebaut und gingen wieder zugrunde. Im September 2021 veröffentlichte ein Team aus Archäologen, Geologen, Metallurgen und Materialwissenschaftlern im Fachmagazin Scientific Reports eine Studie, die zeigen sollte: Die Stadt sei in der Bronzezeit vor rund 3670 Jahren geradezu zertrümmert worden. Heiße Winde seien vom Himmel über die Stadt gekommen, hätten vier Meter breite Lehmziegel zerbröselt, Dachziegel geschmolzen und den Schutt samt dem Hausrat ihrer Bewohner über ein großes Areal verteilt. Schuld daran seien keine kriegerischen Auseinandersetzungen oder irdische Naturkatastrophen gewesen - sondern ein Meteorit aus dem All der über dem Toten Meer detoniert war und eine heiße Druckwelle ausgesandt hatte. Die wissenschaftliche Arbeit korrespondiert mit einer Erzählung aus dem Alten Testament, die bis heute sprichwörtlich ist: Sodom und Gomorra mussten untergehen, weil der biblische Gott dort unhaltbare Zustände vorfand. Aber war das bronzezeitliche Tell el-Hammam wirklich eine Art Vorbild für das Sodom aus dem Buch Genesis des Alten Testaments – und wie gut sind die Argumente in der Studie? Sie waren überhaupt nicht gut, wie sich kürzlich zeigte: Im April 2025 wurde die Studie von Scientific Reports zurückgezogen. Externe Forschende hatten manipulierte Fotos, falsch eingeordnete historische Vorbilder und Modelle gefunden. Es lag klar wissenschaftliches Fehlverhalten vor, das den Richtlinien des Journals widersprach. Aber was steckt dahinter? Einen Hinweis geben die ursprünglichen Autoren selbst: Für die Grabung in Jordanien hatte ein Teil des Teams Gelder gemeinsam mit evangelikalen US-Gruppen gesammelt, die sich ihrerseits der Unfehlbarkeit der christlichen heiligen Schriften verschrieben haben. Es sind Vertreter des Kreationismus der alten Erde: Sie erkennen zwar naturwissenschaftliche Erkenntnisse an, etwa das Alter der Erde von 4,5 Milliarden Jahren. Doch gleichzeitig müssen wissenschaftliche Erkenntnisse für sie kompatibel mit der Bibel sein.

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Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist

Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu […]

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Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist

Abspaltung, Einfang, Explosion oder doch ein gewaltiger Rumms? Wie die Erde zu ihrem Mond gekommen ist, war lange Zeit ein Rätsel. Trotz des Heureka-Moments vor 40 Jahren sind bis heute einige Fragen offen. Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu diesem Heureka-Moment kam – denn nur wenige Jahre zuvor war die Forschungswelt noch hochgradig zerstritten, was die Entstehung des Mondes anging. Mindestens eine Handvoll Hypothesen war im Rennen. Man diskutierte, ob der Mond sich von der Erde durch allzu große Fliehkraft abgespalten hatte oder ob er friedlich an der Seite der Erde aus dem Urnebel gewachsen war. Andere glaubten an ein eingefangenes Objekt aus der kosmischen Nachbarschaft – oder sogar an eine natürliche, nukleare Explosion tief im Erdinneren nahe dem Erdkern. Schon in den 1940er Jahren war dem kanadischen Geologen Reginald Daly aufgefallen, dass die mittlere Dichte des Mondes recht genau der Dichte des Erdmantels entspricht. Aber erst die astronautischen Mondlandungen des Apollo-Programms und die Proben verschiedener Raumsonden brachten ab 1969 Gewissheit: Erdmantel und Mond müssen aus dem gleichen Urmaterial entstanden sein. Gleichzeitig besitzt der Mond nur einen winzigen Eisenkern. Alles zusammen wirkte wie ein Sieb für die diversen Modelle der Mondentstehung. Übrig blieb am Ende nur der große Einschlag. Trotz der klaren Hinweise bleiben bis heute einige Fragen offen. Zum Beispiel ist weiter unklar, warum zwar der Fingerabdruck der Sauerstoff-Isotope in Erdmantel und Mond sehr gut übereinstimmen – immerhin das häufigste Element von Erde und Mond – aber einige Spurenstoffe teilweise radikal abweichen. Dazu gehört der Anteil von Eisen und anderen Metallen, aber auch von flüchtigen Stoffe wie Wasser oder Kohlendioxid. Herausfordernd für die heutige Forschung ist vor allem das Wachstum des Mondes direkt nach dem großen Einschlag, bei dem es ziemlich heiß hergegangen sein muss.

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#MPS:
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Marsmission: Härtetest für die Suche nach Leben

Bodenproben vom Mars können verraten, ob es dort vor Milliarden von Jahren Leben gab. Forschende bereiten sich mit Laboruntersuchungen von Meteoriten vor.
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".. Ab 2030 soll .. ESA-Rover ..auf dem Mars nach Überresten von Leben suchen. .."

https://www.mps.mpg.de/marsmission-haertetest-fuer-die-suche-nach-leben?c=2728

18.6.2026

#Erdöl #ESA #ExoMars #Leben #Mars #Marsrover #Meteorit #MOMA #Murchison #Organik #Phytan #Pristan #Raumfahrt #Raumsonnde #RosalindFranklin #Rover #SpaceFlight

Marsmission: Härtetest für die Suche nach Leben

Ab 2030 soll der ESA-Rover Rosalind Franklin auf dem Mars nach Überresten von Leben suchen. Das MPS schickt ein Messinstrument mit auf die Reise. Das Instrument bestimmt unter anderem eine entscheidende Eigenschaft organischer Moleküle: ihre Chiralität. Sie verrät, ob die Moleküle je Teil eines lebenden Organismus waren. Als Vorbereitung haben Forschende nun erstmals nach diesem Prinzip Meteoritenproben erfolgreich auf zwei besonders aussagekräftige chemische Verbindungen untersucht. Die Messungen finden zudem Hinweise darauf, dass Meteorite beim Sturzflug durch die Erdatmosphäre Reste fossiler Brennstoffe „einsammeln“.

#TUB:
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Auf der Suche nach lebensfreundlichen Welten
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"TU Berlin beteiligt sich an neuem Sonderforschungsbereich und untersucht in vier Teilprojekte, wie lebensfreundliche Welten entstehen, wie Spuren von Leben nachweisbar bleiben und was künftige Missionen zu Mond und Mars bedeuten"

https://www.tu.berlin/news/detail/auf-der-suche-nach-lebensfreundlichen-welten

9.6.2026

#Biosignatur #Colonisation #DFG #Eismond #FUBerlin #Habitabilität #Leben #Mars #Meteorit #Mond #Raumfahrt #Ressourcen #SFB1759 #SpaceFlight #Wasser

Auf der Suche nach lebensfreundlichen Welten

TU Berlin beteiligt sich an neuem Sonderforschungsbereich und untersucht in vier Teilprojekte, wie lebensfreundliche Welten entstehen, wie Spuren von Leben nachweisbar bleiben und was künftige Missionen zu Mond und Mars bedeuten

Heute (02.06.2026) vor...
...60 Jahren, Ankunft am Ziel: Mondsonde Surveyor 1
...70 Jahren, wurde Mark Lewis Polansky geboren
...100 Jahren fiel der #Meteorit Jajh deh Kot Lalu in Sind (Pakistan).

Mehr https://astronomiemuseum.de/heute-vor
#Astronomiemuseum

Heute vor ... – Astronomiemuseum

Das Astronomiemuseum bietet einen inspirierenden Begegnungsort, an dem Dialog und Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft stattfinden kann.

METEORITE QUESTIONS, an ongoing thread. 🧵

I am a meteorite collector, dealer, and hunter with 20 years of experience. I have worked with numerous universities and scientific institutions.👨‍🔬

Ask me anything about meteorites and get an informed answer free of AI bullshit.

If you have a question, post it here in the replies. No matter how old this thread is, I will reply.

#meteor #meteoryt #meteorit #meteoriten #meteorite #meteorites #meteoritics #PlanetaryScience #geology #AMA

#MPS:
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Verschiedene Meteorite, selber Geburtsort
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"Die Ursprungskörper unterschiedlicher Meteorite könnten in derselben Region des Sonnensystems entstanden sein. Das zeigen neue Computersimulationen."

https://www.mps.mpg.de/verschiedene-meteorite-selber-geburtsort?c=2728

22.5.2026

#Gas #KohligerChondrit #Materie #Meteorit #Pebble #Planetesimal #Simulation #Sonnensystem #Staub

Verschiedene Meteorite, selber Geburtsort

Die Region direkt außerhalb der Jupiter-Bahn war in den frühen Tagen des Sonnensystems eine Brutstätte für Planetesimale, die Vorgänger von Planeten, Asteroiden und Kometen. Wie neue Simulationen zeigen, entstanden dort über einen Zeitraum von zwei Millionen Jahren Körper mit sehr unterschiedlicher Zusammensetzung. Die Ergebnisse bieten eine umfassende Erklärung für die Vielfalt kohlenstoffreicher Chondrite. Diese Meteorite sind vergleichsweise spät entstanden.Die neue Studie bringt erstmals Computersimulationen des frühen Sonnensystems mit Laboruntersuchungen von Meteoriten genau zur Deckung.