Dieses Gefühl von Mehrheit bringt oft so eine merkwürdige Autorität mit sich ... So als müsste es automatisch stimmen, dabei wird leicht übersehen, wie subtil der Druck sein kann sich selbst infrage zu stellen, nur damit es wieder ins Gesamtbild passt.
Vielleicht liegt die eigentliche Herausforderung gar nicht darin, sich permanent zu hinterfragen, sondern darin zu unterscheiden, wann es sinnvoll ist, genauer hinzuschauen und wann es einfach reicht, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen, auch wenn sie nicht im Einklang mit dem gefühlten gemeinschaftlichen Konsens steht.
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