📊 CoT-Auswertung KW 24/2026 veröffentlicht

Die aktuelle CoT-Auswertung ist fertig.

Seit 2013 werten wir jede Woche die Positionierungen verschiedener Händlergruppen aus und bereiten die Daten grafisch auf.

🔍 Diese Woche besonders interessant: EUR/USD

📈 Institutionelle Vermögensverwalter bleiben mit +308.064 Kontrakten weiterhin deutlich LONG positioniert.

📉 Händler und Vermittler haben ihre SHORT-Positionierung weiter ausgebaut und liegen aktuell bei -294.792 Kontrakten.

📊 Das Open Interest ist gegenüber der Vorwoche erneut gestiegen. Das Interesse am Euro bleibt damit weiterhin hoch.

Die CoT-Daten liefern keine direkten Handelssignale, geben jedoch wertvolle Einblicke in die Positionierung großer Marktteilnehmer und ergänzen unsere Währungsstärken-Auswertungen sinnvoll.

💡 Seit über 13 Jahren beobachten und dokumentieren wir diese Entwicklungen Woche für Woche.

Die vollständige Auswertung umfasst aktuell 13 Handelsobjekte und steht im TrendTechnik® Clubbereich zur Verfügung.

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Fragen an den Markt #1

Wer finanziert eigentlich kostenlose Trading-Ausbildung?

Viele Marktteilnehmer nutzen kostenlose Webinare, Marktkommentare, Seminare oder Schulungsangebote.

Das ist zunächst nichts Ungewöhnliches.

Doch jede Ausbildung verursacht Aufwand:
Zeit, Personal, Technik, Organisation und Betreuung.

Daraus ergibt sich eine einfache Frage:

Wer trägt die Kosten?

Und eine weitere:

Kann ein Anbieter gleichzeitig von hoher Handelsaktivität profitieren und dennoch eine vollständig neutrale Ausbildung anbieten?

Wir geben heute bewusst keine Antwort.

Uns interessiert vielmehr die Frage selbst.

Wie siehst du das?

#Trading #Finanzmärkte #Marktanalyse #TrendTechnik #FragenAnDenMarkt

apano-Stimmungsindex

Die Europäische Zentralbank gab sich gestern rhetorisch erneut falkenhafter.

apano Investments

Bitcoin-Prediger Saylor verkauft plötzlich selbst

Strategy-Chef riet zum Halten um jeden Preis – nun liquidiert sein Unternehmen erstmals seit 2022 Bitcoin für Dividenden.

https://www.telepolis.de/article/Bitcoin-Prediger-Saylor-verkauft-ploetzlich-selbst-11322095.html?wt_mc=sm.red.tp.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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Bitcoin-Prediger Saylor verkauft plötzlich selbst

Strategy-Chef riet zum Halten um jeden Preis – nun liquidiert sein Unternehmen erstmals seit 2022 Bitcoin für Dividenden.

heise online

Krypto-Anleger glauben trotz Kursverlusten an hohe Gewinne

Ob Geldanlage oder Spekulation: Hohe Kursverluste bei Bitcoin und Co. schrecken Privatanleger einer Umfrage zufolge nicht ab.

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#Bitcoin #Blockchain #Ethereum #Marktanalyse #Journalismus #Wirtschaft #news

Before you continue

Ölpreis-Schock droht: Geheimbericht rechnet mit dauerhaft hohen Preisen bis 2028

Während die Märkte auf Entspannung hoffen, warnt ein Geheimpapier vor einem jahrelangen Öl-Schock. Die OPEC-Förderung bricht auf ein Historisches Tief ein.

https://www.telepolis.de/article/Oelpreis-Schock-droht-Geheimbericht-rechnet-mit-dauerhaft-hohen-Preisen-bis-2028-11320376.html?wt_mc=sm.red.tp.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

#Energie #Marktanalyse #Wirtschaft #news

Ölpreis-Schock droht: Geheimbericht rechnet mit dauerhaft hohen Preisen bis 2028

Während die Märkte auf Entspannung hoffen, warnt ein Geheimpapier vor einem jahrelangen Öl-Schock. Die OPEC-Förderung bricht auf ein Historisches Tief ein.

heise online

DDR5-RAM kostet fast 400 Euro: KI-Boom macht PC-Bau zum Luxushobby

32 GB Arbeitsspeicher für unter 100 Euro? Das war einmal. Die KI-Nachfrage treibt RAM-Preise auf das Vierfache – mit Folgen für den gesamten PC-Markt.

https://www.telepolis.de/article/DDR5-RAM-kostet-fast-400-Euro-KI-Boom-macht-PC-Bau-zum-Luxushobby-11318212.html?wt_mc=sm.red.tp.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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DDR5-RAM kostet fast 400 Euro: KI-Boom macht PC-Bau zum Luxushobby

32 GB Arbeitsspeicher für unter 100 Euro? Das war einmal. Die KI-Nachfrage treibt RAM-Preise auf das Vierfache – mit Folgen für den gesamten PC-Markt.

heise online

Währungsstärke 04.06.2026 – 06:00 Uhr

Die aktuelle Währungsstärke-Auswertung zum Schluss der 06:00-Uhr-Kerze zeigt interessante Verschiebungen innerhalb der laufenden Handelswoche.

An der Spitze bleibt der US-Dollar. Dahinter folgen Britisches Pfund und Euro. Der Japanische Yen konnte sich gegenüber dem Wochenbild deutlich verbessern und rückt aktuell auf Platz 4 vor.

Auffällig ist dagegen die Entwicklung des Australischen Dollars. Während er im Wochenvergleich noch zu den stärkeren Währungen zählt, fällt er im Tagesbild deutlich zurück. Auch der Neuseeland-Dollar verliert gegenüber seiner Wochenposition an Stärke.

Solche Unterschiede zwischen Wochen- und Tagesstruktur sind häufig ein Hinweis darauf, dass sich Kräfteverhältnisse innerhalb des Marktes verschieben. Ob daraus tatsächlich nachhaltige Trendbewegungen entstehen, muss jedoch immer durch die trendtechnische Untersuchung der jeweiligen Trendgrößen bestätigt werden.

Interessant bleibt zudem der Blick auf das langfristige Bild seit 2014: Dort gehören Schweizer Franken und US-Dollar zu den strukturell stärksten Währungen, während der Japanische Yen über viele Jahre eher zu den schwächeren Vertretern zählt.

Marktstrukturen verändern sich ständig. Genau deshalb betrachten wir nicht nur einzelne Kursbewegungen, sondern die relativen Kräfteverhältnisse zwischen allen wichtigen Währungsräumen.

Aus den heutigen Plätzen ergibt sich:

USD = Platz 1
GBP = Platz 2
EUR = Platz 3
JPY = Platz 4
CHF = Platz 5
AUD = Platz 6
NZD = Platz 7
CAD = Platz 8

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Seit vielen Jahren untersuchen wir innerhalb der TrendTechnik® relative Marktstrukturen zwischen Währungen, Indizes und Wirtschaftsräumen.

Dabei zeigt sich immer wieder ein grundlegender Unterschied:

Währungsstärke bedeutet nicht automatisch „steigende Kurse“.

Währungen verhalten sich strukturell anders als Indizes.

Während Indizes sehr langfristig häufig Aufwärtsdrift besitzen, oszillieren Währungen eher innerhalb relativer Kräfteverhältnisse.

Genau deshalb müssen Währungsmärkte anders untersucht werden als Aktien- oder Indexmärkte.

#TrendTechnik #Währungen #Marktstruktur #Forex #Finanzmärkte #Börse #Trading #Marktanalyse