Weg mit den leuten, die dinge noch selbst können!

KI wird zur Karrierebedingung – ein Konzern überwacht bereits Login-Daten, um Beschäftigte zu identifizieren, die KI nicht nutzen

Na, dann geht mal schön in die insolvenz, nachdem ihr nur noch leute habt, die nicht mehr so befähigt sind, die dinge, für die sie bezahlt werden, selbst zu machen. Das regelt dann der markt.

Hoffentlich platzt diese scheißblase bald!

#Dummes #KünstlicheIntelligenz #Link #MarcusSchwarzbach #Telepolis
Wer KI verweigert, riskiert seine Karriere

KI wird zur Karrierebedingung – ein Konzern überwacht bereits Login-Daten, um Beschäftigte zu identifizieren, die KI nicht nutzen.

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Kann man KI-Antworten überhaupt noch trauen?

Eine europaweite Studie zeigt: 81 Prozent der KI-Antworten enthalten Fehler – oft mit erfundenen Quellen und falschen Fakten.

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Neues von der hochverblödungsschule

Ich weiß, ich wiederhole das hier ein bisschen zu oft, aber man kann es angesichts der flut von künstliche-intelligenz-bullschitt gar nicht oft genug sagen: rechenmaschinen halluzinieren nicht. Rechenmaschinen rechnen. Menschen halluzinieren. Wenn man nur diese eine sache weiß, sorgen die ganzen KI-anpreisungen durch informazjonstechnische analfabeten (etwa jornalisten, p’litiker oder juristen) einfach nur noch dumm und realsatirisch:

„Nutzt ein Jurastudent KI gut, wird er unweigerlich eine bessere Arbeit schreiben als ein Student, der sich verweigert. Sei es die Sprache, die Argumentationsschärfe oder die Nachweisdichte“, ist sich Georg Borges, Professor an der Universität des Saarlandes, sicher

Ich stelle die tief einblickende aussage des hoch besoldeten herrn hochschullehrers an der Dunning-Kruger-universität im saarlande mal ein bisschen um: die jura-studenten sind in ihrer mehrzahl so dumm, dass sie besser werden, wenn sie sich von einem stochastischen papageienschwarm schreiben, form und denken abnehmen lassen und sich auf reine, letztlich einer stupiden idjotenarbeit gleichkommende überprüfung von kwellen und belegen beschränken, weil das halt öfter mal völlig falsch — im allgegenwärtigen KI-reklamesprech: „halluziniert“ — ist. Ich habe ja noch nie eine gute meinung von juristen gehabt, aber so deutlich hätte ich es dann doch nicht ausgedrückt. Schön, dass der herr professor nicht damit zurückhält, wie er die geistige leistungskraft seiner studentys einschätzt. 😁️

Das mit dem überprüfen, das muss man den dummerchen im hörsaal natürlich einbläuen, sonst gibts später peinliche pannen.

Aber immerhin: endlich gibt es einen weg, wie jedes eigentlich studierunfähige gekrieche mit seinem hirnstummel nach empfang der schulischen hochschulzugangsberechtigung noch durch die BRD-titelmühlen kommt, vielleicht sogar mit zwei bestandenen staatsexamen. Gut, pauken muss man dafür natürlich noch. Aber zum glück geht das auch mit dem tschättbot:

Bei der Examensvorbereitung könne ein interaktiver Lernassistent helfen: „Ein Chatbot, der über die bloße Karteikarten-Abfrage hinaus auch als Lernpartner fungiert“

Klar kann der helfen, wenn man das nicht ein bisschen untereinander hinbekommt, weil man nicht nur doof, sondern auch noch sozjal behindert ist. Dann muss halt ein tschättbot den menschen und ein stochastischer papageienschwarm die strategie beim lernen ersetzen. Das werden bestimmt tolle juristen! Irgendwann sitzen die an den amtsgerichten als richter. Das wird eine freude! Nix mehr mit „im namen des volkers“, dann gibts endlich urteile im namen von tschättGPT. Es wird nur nicht so darübergeschrieben.

#BRD #Dummheit #GeorgBorges #Jura #KünstlicheIntelligenz #Link #MarcusSchwarzbach #Realsatire #Telepolis #Universität

KI im Jurastudium: Wer sich verweigert, verliert den Anschluss

Ein Juraprofessor warnt: Studierende, die KI-Tools ignorieren, schreiben schlechtere Arbeiten – bei Sprache, Argumentation und Nachweisen.

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Endlich ernsthafte aussterbebemühungen

Immer wieder einmal, wenn ich die allgegenwärtige reklamesprache und den heip um angelernte neuronale netzwerke mal wieder in seiner dummheit unerträglich fand, habe ich den satz gesagt oder geschrieben: „die heute ernstgemeint von ‚künstlicher intelligenz‘ reden, werden morgen ernstgemeint von ‚künstlicher liebe‘ reden“. Es ist einer dieser sätze zum trüben tema, die viele meiner werten zeitgenossen noch unerträglicher als mein viel häufigeres „rechenmaschinen halluzinieren nicht. Sie rechnen. Menschen halluzinieren“ finden und sofort als eine art wahnsinn von mir verspotten müssen. Andere hingegen gruseln sich genau so, wie es angesichts der mit hohem aufwand hergestellten menschlichen verdummung angemessen ist. Nun, es ist endlich so weit, und es nur eine frage der zeit, bis daraus geschäftsmodelle werden:

„Ich bin immer bei dir. Höre jedes Wort. Merke mir jedes Zögern in deiner Stimme“, sagt eine Stimme im Chatbot der Plattform Character.ai. Laut einer Studie der Brigham Young University haben 19 Prozent aller Menschen in den USA Chatbots schon einmal als romantische Partner ausprobiert.

„Viele Menschen, die KI-Beziehungstechnologien [sic!] verwenden, berichten, dass sie die KI-Kommunikation der Interaktion mit einer echten Person in einer echten Beziehung vorziehen“, so die Wissenschaftler.

Es sind Gruppen wie „MyBoyfriendIsAI“ auf Reddit, die mehr als 26.000 Follower haben. Darin veröffentlichen Menschen Fotos ihrer virtuellen Freunde und erzählen von ihren Beziehungen. Sie geben Tipps, wie sie mit Anfeindungen wegen ihrer KI-Beziehung umgehen können

Hach, „KI-beziehungstechnologien“! 💞️🤖️

Wenn man das jetzt noch so hindreht, dass man es den monoteistisch-religjösen fanatikern (die ja jetzt schon mit bibelbots rumtschätten, aber halleluja, das horrorskop wirkt ja auch gleich razjonaler und fast wissenschaftlich, wenn es von einem kompjuter berechnet wird) als keusche und reine form der beziehung ohne jedes sündhafte befummeln der genitaljen verkaufen kann (für jene, die gern „sündigen“, gibts dann roboterys), werden die milljärdchen sprudeln, überall, wo die scheißreligjon wieder wie im mittelalter jede lebenslust und jede kecke intelligenz wegfrisst. Korrupte großpfaffen, die das absegnen, finden sich von allein, wenn man nur erstmal genug geld hat, und das geld wird sich ansammeln. Denn dafür werden menschen bezahlen, weil es persönliche bedeutung für sie bekommt. Anders als die tschätts mit einem künstlichen dunning-kruger-effekt von tschättbot auf grundlage eines angelernten neuronalen netzwerkes. Das ist so ziemlich das erste mal, dass ich ein halbwegs seriöses geschäftsmodell (also etwas seriöseres als die vergällung durch scheißreklamelügen) in der ganzen scheiße sehen kann. Künstliche liebe, elektrisch, knisternd und kopfkino! Mit lustigen zusatzmodulen von extraromantisch über scharf über versaut über diverse populäre parafilien, kinderficken und baden in scheiße natürlich besonders teuer. Dazu bauen die mechanisch infantisierten und staatlich-contentindustriell verdummten menschen beziehungen auf, die halten, was bislang nur versprochen werden konnte. Natürlich demnäxt mit VR-brille — endlich kann man den scheiß mal verkaufen! — und diskretem genitalstimulator, und alles läuft über das internetz. An ein paar artefakte gewöhnt man sich. Das wurde aber auch höchste zeit, dass mal jemand etwas gegen dieses ewige vermehren tut! Vor dem aussterben ist das ansterben gesetzt.

Ach ja, um die eigentliche frage des verlinkten artikels zu beantworten: die KI-blase platzt, wenn die diversen risikokapitalgeber nicht mehr an die geschäftsmodelle glauben und ihre verbrannten milljärdchen abschreiben, statt weitere milljärdchen hinterherzuschmeißen. Das ist — wie die scheißreligjon — in erster linje vom glauben derer abhängig, die das geld haben. Razjonalere erwägungen spielen dabei kaum eine rolle. Im moment ist dieser zeitpunkt noch nicht gekommen. Ich erwarte ihn auch nicht mehr dieses jahr, wenn nicht etwas sehr besonderes passiert. Noch läuft die nummer, noch kann man mit relativ geringem aufwand — also einem umgebundenen schlips, ein paar PResseerklärungen und etwas gekünstelte intelligenz, ergänzt um irgendwelche bullschittzahlen, die fortschritte zeigen sollen — reiche, gierige menschen legal von ihrem geld trennen und allerlei staatliche förderungen reinholen, weil es ja auch militärische anwendungen geben könnte. Oder weil die BRD ihre verwaltung vereinfachen will, indem sie nicht-entfehlerbare und nicht-analysierbare rechenverfahren einführt…

#Blah #KünstlicheIntelligenz #KünstlicheLiebe #Link #MarcusSchwarzbach #Telepolis

Immer mehr Experten fragen: Wann platzt die KI-Blase?

Während KI-Chatbots Beziehungen ersetzen und Firmen Milliarden einsammeln, wachsen die Zweifel: Ist die Technik wirklich so revolutionär?

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