Sommerferien in Sent (3)

Begonnen hatten unsere Ferien kühl, feucht und angesichts dessen auch ziemlich entspannt. Bei Regenwetter blieben wir gerne in der Ferienwohnung und genossen das „Herunterfahren“, „die Seele baumeln lassen“ und lasen etwas.

Nichtsdestotrotz genossen wir es, als wir am Mittwoch – nach einem Spaziergang von Motta Naluns nach Prui am Dienstag – unsere erste „richtige“ Wanderung machen konnten. Von Tarasp ging es zuerst steil hoch, dann relativ flach in Richtung Lai Nair, auf Stegen über das Moor am Seeufer und anschliessend in einem Bogen wieder hinunter nach Tarasp.

Eine lange Wanderung war es nicht; angesichts der aufziehenden Wolken und des unsicheren Wetters war sie jedoch lang genug. Und der Blick auf das Schloss Tarasp vor den markanten „Bergen“ (Piz Clünas, Mot da Ri, Piz Champatch) im Hintergrund war sehr schön anzuschauen.

Etwas zu trinken gab es später in der Ferienwohnung …

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Am Cavlocciasee

Von Scuol-Tarasp her kommend, kann man mit der RhB nach St. Moritz reisen. Dies dauert eine Weile und bedingt einen Umstieg in Samedan. Dennoch haben wir den Weg unter die Räder genommen. Mehr noch: Wir fuhren anschliessend mit dem Postauto Richtung Chiavenna weiter bis zur Passhöhe des Malojapasses. Ein gar seltsamer Pass übrigens: Hier der sanfte, kaum merkliche Anstieg aus Richtung Engadin, da die „Rampe“, eine steil, gefühlt fast senkrecht abfallende Wand ins Bergell.

Sei‘s drum: Unser Ziel war der Cavlocciasee. Eine gemütliche, nicht allzu lange Wanderung. Der Weg war dann, als wir unterwegs waren, noch nicht zu sehr von der Sonne beschienen und die Temperaturen erträglich.

Im Vergleich zum Lai Nair ist der Cavlocciasee bedeutend stärker touristisch erschlossen und genützt: Zusätzlich zum schmalen Zufahrtssträsschen gibt es ein Bergrestaurant (Spezialität: Murmeltierpfeffer!), rege genützte natürliche Liegewiesen und flache Ufer allenthalben.

Ein Bijou!

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Am Cavlocciasee – Der Pendler

Am Lai Nair

Unsere Ferien verbrachten wir im Bündnerland. Wir spazierten, wanderten, fuhren Zug und Postauto – und assen zwischendurch gerne auch mal etwas in einem kleinen Berg- oder Ausflugsrestaurant.

Ziemlich zu Beginn der Ferien zog es uns Richtung Tarasp und Avrona (zu einem Beizli …). Wir einigten uns darauf, dass wir den Abstecher zum Lai Nair noch unter die Füsse nähmen, bevor wir unser Zwischenziel ansteuerten.

Einmal mehr sollte sich dies lohnen: Der See liegt in einer Moorlandschaft, und man kann den Ufern – teilweise mit Holzstegen – entlang wandern.

Auch wenn ich es nicht so sehr mit dem Schwimmen in Seen habe, da mein Respekt vor Entenflöhen und anderem Ungeziefer einigermassen gross ist: Schöne Seen zu bewundern, ist doch schön.

Weitere Beispiele für schöne „Ferienseen“ werden folgen …

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Am Lai Nair – Der Pendler