Wisst ihr noch, in der S/M-anfangszeit…
…als sich leute aller art damit wichtig machten, dass sie bei windigen dienstleistern folglinge für fratzenbuch und zwitscherchen eingekauft haben, um dort noch wichtiger und bedeutender auszusehen? Hach, das waren zeiten! Heute prahlt die contentindustrielle scheißpresse einfach internetzöffentlich mit irgendwelchen leuten in der redakzjon, die dort gar nicht arbeiten.
100 Tage nach dem Start stellte Holger Friedrichs „Ostdeutsche Allgemeine“ die Redaktion vor – mehr als 400 Leute wurden auf der Internetseite des Blatts gelistet. Viele von ihnen hatten noch nicht eine Zeile für die OAZ geschrieben. Und eine ganze Reihe war nach Zoff mit Verleger Friedrich bei der „Berliner Zeitung“ gegangen. Das Blatt behauptet einen „technischen Fehler“
Was kann das nur für ein „technischer“ fehler gewesen sein? Wenn man etwas veröffentlicht, hat man das vorher irgendwo eingegeben. Oder haben die es etwa mit einem gnobbelmatschgenerator erpromptet, so in der form „mach mir mal eine übersichtsseite über unsere redakzjon, die ich direkt ins CMS kloppen kann“ und den gnobbelmatsch dann unüberprüft übernommen. Das wäre aber keine so gute selbstreklame für den jornalismus. Die sache an sich ist ja schon sehr peinlich, aber diese lüge zur „erklärung“ ist einfach nur noch intelligenzverachtend und eher als ein witz geeignet. 🤥️
Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, contentindustrie, verrecke!
#Lacherchen #Link #OstdeutscheAllgemeine #Realsatire #Volksverpetzer
Fake-Redaktion der „Ostdeutschen Allgemeinen“: Fast 400 Autoren „geklaut“
Pünktlich zum 100-Tage-Jubiläum der „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“ leistet sich die Fake-News-Schleuder einen neuen Schnitzer: Fast 400 Journalist:innen werden als Autor:innen gelistet, obwohl sie nichts mit der OAZ zu tun haben.







