Wisst ihr noch, in der S/M-anfangszeit…

…als sich leute aller art damit wichtig machten, dass sie bei windigen dienstleistern folglinge für fratzenbuch und zwitscherchen eingekauft haben, um dort noch wichtiger und bedeutender auszusehen? Hach, das waren zeiten! Heute prahlt die contentindustrielle scheißpresse einfach internetzöffentlich mit irgendwelchen leuten in der redakzjon, die dort gar nicht arbeiten.

100 Tage nach dem Start stellte Holger Friedrichs „Ostdeutsche Allgemeine“ die Redaktion vor – mehr als 400 Leute wurden auf der Internetseite des Blatts gelistet. Viele von ihnen hatten noch nicht eine Zeile für die OAZ geschrieben. Und eine ganze Reihe war nach Zoff mit Verleger Friedrich bei der „Berliner Zeitung“ gegangen. Das Blatt behauptet einen „technischen Fehler“

Was kann das nur für ein „technischer“ fehler gewesen sein? Wenn man etwas veröffentlicht, hat man das vorher irgendwo eingegeben. Oder haben die es etwa mit einem gnobbelmatschgenerator erpromptet, so in der form „mach mir mal eine übersichtsseite über unsere redakzjon, die ich direkt ins CMS kloppen kann“ und den gnobbelmatsch dann unüberprüft übernommen. Das wäre aber keine so gute selbstreklame für den jornalismus. Die sache an sich ist ja schon sehr peinlich, aber diese lüge zur „erklärung“ ist einfach nur noch intelligenzverachtend und eher als ein witz geeignet. 🤥️

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, contentindustrie, verrecke!

#Lacherchen #Link #OstdeutscheAllgemeine #Realsatire #Volksverpetzer
Fake-Redaktion der „Ostdeutschen Allgemeinen“: Fast 400 Autoren „geklaut“

Pünktlich zum 100-Tage-Jubiläum der „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“ leistet sich die Fake-News-Schleuder einen neuen Schnitzer: Fast 400 Journalist:innen werden als Autor:innen gelistet, obwohl sie nichts mit der OAZ zu tun haben.

Volksverpetzer

KI-darwinpreis

Ja, der text ist schon ein paar wochen alt [link geht auf einen englischsprachigen text], aber ich kann gerade nicht widerstehen:

In einem visjonären ansatz der dezentralen finanzierung kamen entwickler zum schluss, dass es der beste weg sei, hunderttausende dollar in kryptogeld zu schützen, wenn man den schlüssel einem autonomen tschättbot übergibt. Indem sie den KI-agenten von grok direkt mit einer geldtransaktionssoftwäjhr namens bankrbot verbanden, zeigten sie ihren rührenden glauben darin, dass große sprachmodelle nicht wiederherstellbare vermögenswerte verantwortungsvoll verwalten könnten, ohne dass sich noch ein mensch darum kümmern müsse […] Diese spektakuläre vertrauensdemonstrazjon wurde umgehend von einem angreifer zerlegt, der mit einer technologie aus dem 19. jahrhundert ausgestattet war: statt hochentwickelte schadsoftwäjhr einzusetzen, reichte der dieb einfach eine auszahlungsanweisung ein, die als morsekohd-übersetzungswunsch getarnt war. Grok arbeitete mit makellosem algoritmischen gehorsam, entschlüsselte pflichtbewusst die punkte und striche und veranlasste fröhlich die unbefugte übertragung von drei milljarden token aus einer abgesicherten wallet

Bwahahahaha! Wer gut englisch lesen kann, sollte das original lesen, ich kriege das kaum so übelsetzt, wie es klingen muss. Das autory ist mindestens so zynisch wie ich. Dass sich „bankrbot“ beim flotten lesen fast schon wie „bankrott“ liest, ist allerdings ein zufall, für den es nichts kann. 🤣️

Wenn so genannte „künstliche intelligenz“ auf natürliche blödheit trifft…

#AIDarwinAwards #Dummheit #Englisch #Epic #Fail #KünstlicheIntelligenz #Kryptogeld #Lacherchen #Morsecode
The Telegraph Heist - “A Visionary Approach to Decentralised Finance” - 2026 AI Darwin Award

In a visionary approach to decentralised finance, developers decided that the best way to safeguard hundreds of thousands of dollars in cryptocurrency was to ha

AI Darwin Awards

Lacherchen des tages

Na, ob der pope wohl die erste gnobbelmatsch-enzyklika rausgepustet hat?

Die neue Enzyklika von Papst Leo XIV. über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Menschheit erregt weiterhin Diskussionen. In dem Dokument Magnifica Humanitas warnt der Papst vor den Risiken unkontrollierter KI und fordert, die Technologie müsse der Menschenwürde dienen. Nun legt eine Untersuchung nahe, dass Teile des Rundschreibens selbst mit KI-Unterstützung verfasst wurden […] Die Untersuchung stufte einzelne Absätze mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 bis 100 Prozent als KI-generiert ein

Mit tollen prompts und zauberwassersprenkler ins 21. jahrhundert! 😁️

Wie gut diese lustigen gnobbelmatsch-detektoren sind, ist aber auch so eine frage. Und dass die im vatikan keine kompjuterübersetzer auf grundlage angelernter neuronaler netzwerke nutzen, kann ich mir auch nicht vorstellen.

#Golem #Lacherchen #LeoXIV #Link #Papst #Realsatire #Vatikan
Vatikan: KI-Verdacht bei Enzyklika von Papst Leo XIV. - Golem.de

Untersuchungen der neuen Enzyklika von Papst Leo XIV. zeigen Hinweise auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Golem.de
Streaming: KI-Radiomoderatoren scheitern spektakulär an der Realität - Golem.de

Vier KI-Modelle sollten eigenständig Radiosender betreiben; das Ergebnis reicht von Verschwörungstheorien bis zur existenziellen Krise.

Golem.de

Popcornmangel

Au mann, für diesen kommentarbereich zur aktuellen linuxkernelsicherheitslücke bei hirnfick 2.0 habe ich eindeutig zu wenig popcorn rumliegen… da ist wohl der religjöse frieden bei einigen leuten ein bisschen gestört worden. 😁️

Immerhin funkzjoniert bei den großen distris — inklusive unbuntu — das mit dem einspielen der sicherheitsaktualisierungen besser als unter windohs. Also fast immer… und hej, dass die schadsoftwäjhrverbrecher sich lieber auf das wichtigste desktop-betrübssystem stürzen, als sich etwas für linux zu überlegen, ist auch ein vorteil, wenn auch einer, den man nicht nur mit linux hat. Demnäxt könnte sich das ändern, wenn unter dem wehen banner der „digitalen suhveränität“ immer häufiger linux als arbeitssystem in betrieben und der verwaltung eingesetzt wird. Gut, wenn die schlimmsten fehler vorher schon beseitigt wurden. Gut, dass es angelernte neuronale netzwerke gibt, die ein paar üble fehler und schwächen finden. Die alternative wäre ja, dass sie unentdeckt bleiben und noch ein paar jahre länger für spielkinder, verbrecher, übergriffige polizeien und geheimdienste ausbeutbar sind. Das trügerische „sicherheitsgefühl“ kann gar nicht genug beschädigt werden!

#Blah #Hirnfick20 #Lacherchen #Link #Linux
„Sicherer als Windows“ des Tages (38) - Hirnfick 2.0

Kryptogeld und „künstliche intelligenz“ des tages

Immer, wenn die laune unter dem selbstmordpunkt zu fallen droht, hilft zuverlässig ein blick in den kryptogeldwahnfug. Oder, weil es davon im moment viel mehr gibt, in den heip um die angelernten neuronalen netzwerke. Wie wäre es dann mal mit einer kombinazjon? Das ergebnis kann man sich mal wieder gar nicht selbst ausdenken:

Anfang Mai dieses Jahres reichte bereits ein einziger Tweet mit verstecktem Morsecode aus, um einen KI-Agenten dazu zu bringen, Milliarden von Token an einen Angreifer zu transferieren. Weder gestohlene Zugangsdaten noch kompromittierte Smart Contracts oder klassische Wallet-Exploits spielten dabei eine Rolle. Stattdessen genügte eine simple Prompt-Injection-Attacke gegen eine künstliche Intelligenz mit direktem Zugriff auf Kryptowährungen. Der Vorfall könnte sich rückblickend als einer der ersten großen Warnschüsse für die gesamte Branche erweisen […] Beim KI-Exploit wurde technisch kein Sicherheitssystem im klassischen Sinne überwunden. Weder Private Keys noch Smart Contracts, APIs oder Blockchain-Protokolle wurden kompromittiert. Stattdessen zielte der Angriff direkt auf die Interpretationsebene der künstlichen Intelligenz ab

Die hervorhebung ist von mir.

·–·· ––– ·–··

Nicht weinen, liebe dummköpfe, die ihr euer geld einem angelernten neuronalen netzwerk mit der unerfreulichen kombinazjon der eigenschaften „nicht verständlich“, „nicht analysierbar“, „nicht entfehlerbar“, „nicht verbesserbar“ anvertraut, weil das gerade so von werbern und digitaltechnischen analfabeten unter dem wehen banner des reklamewortes von der „künstlichen intelligenz“ hochgeheipt wird. Es ist doch nur geld, das futsch ist. Vermutlich ist dieser angriff auf vielerlei arten durchführbar. 😂️

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Die richtig leckeren kryptogeldmeldungen gibts übrigens auf dieser hübschen webseit. Sie hinkt aber oft ein paar tage hinterher.

#Bankrbot #Epic #Fail #Grok #KünstlicheIntelligenz #Kryptogeld #Lacherchen #Link #Morsecode #Security #Tarnkappe #xAI
Grok-Hack: Morsecode-Tweet räumt KI-Wallet leer

Für den Grok-Hack genügte ein Morsecode-Tweet und Grok und Bankrbot überwiesen fast 200.000 Dollar in Krypto.

TARNKAPPE.INFO

Systemprompt des tages

Dieses 21. jahrhundert ist so toll. Wir haben angelernte neuronale netzwerke, die für uns programmieren. Der folgende lustige systemprompt wird sogar mehrfach auf einen kohdingagenten von openAI losgelassen, bevor man kohd erpromptet¹:

Erzähl niemals von kobolden, gremlins, waschbären, trollen, ogern, tauben oder anderen tieren oder geschöpfen, außer wenn es für die anfrage des nutzers eindeutig und absolut relevant ist

Na, den „kollegen“ lasse ich doch die softwäjhr für mich schreiben!!1! Der geht sicherlich voll logisch und razjonal an die gestellte aufgabe ran und liefert mir nach einem kurzen promptgespräch nachvollziehbare und robuste lösungen für alle meine probleme. 🤣️

Nachdem die Systemanweisungen online auftauchten, häuften sich auf X die Erfahrungsberichte. Ein Nutzer schrieb, sein KI-Set-up sei „plötzlich zum Kobold geworden“, nachdem er auf Codex umgestiegen war. Ein anderer berichtete, das Modell beschreibe Software-Bugs regelmäßig als „Gremlins“ und „Goblins“ […] KI-Modelle wie GPT-5.5 arbeiten nach dem Prinzip der Wahrscheinlichkeitsvorhersage: Auf eine Eingabe folgt das statistisch plausibelste nächste Wort. In agentischen Umgebungen, die dem Modell große Mengen zusätzlichen Kontexts und geschachtelte Anweisungen zufüttern, können dabei Ausgaben entstehen, die in einer normalen Chat-Session nie auftauchen würden, darunter offenbar eine ausgeprägte Vorliebe für Fantasiewesen

Endlich tut mal jemand etwas gegen die ganzen fiesen kobolde und trolle in der softwäjhr! Das war wohl nötig. Aber waschbären? Die sehen doch immer so putzig aus, diese kleinen, pelzigen immigranten². Und tauben? Die kacken zwar wie die fliegenden kackmaschinen, und das auch überall hin, bis zur mehrzentimeterhohen schichtdicke, wenn mans nicht wegkärchert, but that’s not a bug, it’s a feature, necessary to keep the pigeons working.

Hoffentlich ist der beschissene scheißheip um die angelernten neuronalen netzwerke bald vorbei! Ich stehe jedenfalls nicht zur verfügung, um den ganzen gnobbelmatschkohd, den die ausgekackt haben, zu analysieren und zu entfehlern oder gar weiterzupflegen.

¹Zur übelsetzung: ich bin mir nicht sicher, wie man den plural von „oger“ bildet und weiß noch weniger, wie man das wort dekliniert. Ich weiß nicht einmal genau, ob das ein deutsches wort geworden ist. Ich kenne es nur auf englisch, wollte aber nicht höchst allgemein „ungeheuer“ draus machen. Aber das hier ist eh eine dudenfreie zone im deutschsprachigen internetz. Und an irgendwas muss man ja bemerken, dass hier noch kein gnobbelmatschgenerator schreibt.

²Früher gabs hier in der gegend keine waschbären. Jetzt kann man abends an der leine und ihme durchaus mal das glück haben, einen zu sehen.

#Golem #KünstlicheIntelligenz #Lacherchen #Link #Realsatire #VibeCoding
OpenAI Codex: KI-Agent redet ungefragt über Kobolde und Trolle - Golem.de

OpenAIs Coding-Agent Codex hat eine Vorliebe für Fantasiewesen entwickelt. Das Unternehmen musste ihm das offiziell verbieten. Mehrfach.

Golem.de

Kleines geheimhaltungslacherchen des tages

Atommülltransport:
Mögliche Castor-Route per Drohnenverbot verraten

Auf der „Digitalen Plattform Unbemannte Luftfahrt“ (dipul.de) des Bundesverkehrsministeriums war eine genau um Autobahnen in Nordrhein-Westfalen eingezeichnete Flugverbotszone für Drohnen zu sehen. Diese erstreckte sich von Jülich nach Ahaus, wo der nächste Castor-Transport nach jahrelangen Klagen stattfinden soll. Damit soll Brennelemente aus einem 1988 stillgelegten Versuchsreaktor zum Zwischenlager in Ahaus gebracht werden.

[…] Der Sender berichtet auch, dass eine Anfrage beim Verkehrsministerium nicht beantwortet, die erste Veröffentlichung aber gelöscht wurde […]

Aber keine sorge, liebe BRD-mitbewohner, die castoren wird schon keiner klauen. Obwohl man damit schön heizkosten einsparen könnte. Und die castoren mit sprengstoff zu zerbröseln, wird auch ein bisschen schwierig… die dinger sind schon ziemlich robust entworfen.

#Atommüll #BRD #Epic #Fail #Geheimhaltung #Heise #Lacherchen #Link
Atommülltransport: Mögliche Castor-Route per Drohnenverbot verraten

Durch einen Fehler beim Bundesverkehrsministerium konnte man stundenlang eine mögliche Route eines Castor-Transports einsehen.

heise online

Faktenfummler des tages

Ganze viermal blendete das ZDF eine falsche Grafik über die Wahl in Baden-Württemberg ein – die AfD-Sitze wurden viel zu klein dargestellt. Der Sender beschuldigt das komplexe Grafikprogramm. Statt auf die Zahlen zu achten, wurde die Grafik gegendert

Na, damit ist das wichtigste am wahlergebnis ja erledigt, es wurde korrekt gegendert. Wer braucht da denn noch eine grafik, die diese komischen zahlen halbwegs zutreffend veranschaulicht? In jeder halbwegs ernstzunehmenden tabellenkalkulazjon der letzten dreißig jahre ist es möglich, ein tortendiagramm aus zahlen zu machen. Aber nicht mit dem „komplexen grafikprogramm“ beim ZDF? Bwahahahaha! Was nehmen die für ein grafikprogramm? Haben die das selbst geschrieben? Hat das eine kwotenfrau schnell zusammengehäckt? So eine vom exzellenzcluster für queerfeministische matematik?

Die grafik sah übrigens lt. apollo njuhs so aus:

Um den „kleinen“ fehler zu bemerken, muss man eigentlich nur hinschauen. Das war also nix subtiles, was man mal übersehen kann. Ganz schön peinlich, wenn so etwas stundenlang onlein steht.

Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der BRD-kwasikopfsteuer auf das bewohnen einer wohnung zur finanzierung des BRD-parteienstaatsfunks!

#AfD #ApolloNews #BRD #Epic #Fail #Lacherchen #Link #Propaganda #vbSWeblog #Wahl #ZDF
Das ZDF sagt, die gefälschte Kuchengrafik ist nur deshalb falsch, weil der Hund die Hausaufgaben gefressen hat

>b's weblog

Lacherchen des tages

Endlich hat die BRD ein KI-kohding-tuhl für die verwaltungsdigitalisierung, um mal eben schnell eine app zusammenzustöpseln! Mit fax-schnittstelle!!1!

Schritt 3 aktiviert die Pflicht-Compliance-Module, die man nicht abwählen kann, weil sie „gesetzlich vorgeschrieben“ sind. Darunter ein DSGVO-Modul, das Nutzerdaten „automatisch vor der Speicherung löscht“ – was zumindest konsequent ist. Dazu ein Cookie-Banner mit 147 Einwilligungskategorien sowie ein Impressumsgenerator Pro, der 12.400 Zeilen rechtssicheres Impressum erzeugt, inklusive Haftungsausschluss für Wettervorhersagen. Das Fax-Fallback-System leitet bei Serverausfall alle Inhalte automatisch per Fax weiter. An wen, bleibt offen

Oh…

Eine Glosse von Michael Linden

…das ist mir beim ersten überfliegen gar nicht aufgefallen, dass da auch satire drin sein könnte. Ich erinnere mich noch ziemlich lebhaft daran, wie vor einem vierteljahrhundert die softwäjhr für die BRD-verwaltung entstand — und wie selbstherrlich leute mit unfassbar guter besoldung aus ihrem hochhl. teppich- und familjenfotobunker im nds. ministerjum für angewandten bullschitt und fundamentalistische logikverweigerung noch die absurdesten anforderungen reinkwetschten, weil sie die kompetenz dazu hatten — im verwaltungssinn dieses wortes, versteht sich, nicht im alltagspraktisch üblichen. Und wenn dann erstmal EU-recht mit ins spiel kam, wurde es so richtig hirntot… 😵️

#BRD #Digitalisierung #Golem #Lacherchen #Link #Satire
Klaus Programmieren: Deutschlands KI-Coding-Tool braucht 7 Schritte und ein Fax - Golem.de

Deutschland hat die Softwareentwicklung endlich digitalisiert - in Form eines bürokratischen Hindernisparcours, der so konsequent an der Realität vorbeientworfen wurde, dass er schon wieder realistisch wirkt.

Golem.de