NDR Story: Lärm: Die unterschätzte Gefahr?

Dichter Straßenverkehr, riesige Baustellen oder startende Flugzeuge über dem Hausdach: Lärm gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch was für die einen bloß ein Hintergrundrauschen ist, bedeutet für andere schlaflose Nächte, Stress und Angst.
In Deutschland ist es nachweislich zu laut, doch die Belastung durch Lärm ist ungleich verteilt und nicht alle Menschen können sich gleichermaßen schützen. Warum ist das so? Welche Folgen hat permanenter Lärm?

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Dichter Straßenverkehr, riesige Baustellen oder startende Flugzeuge über dem Hausdach: Lärm gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch was für die einen bloß ein Hintergrundrauschen ist, bedeutet für andere schlaflose Nächte, Stress und Angst. In Deutschland ist es nachweislich zu laut, doch die Belastung durch Lärm ist ungleich verteilt und nicht alle Menschen können sich gleichermaßen schützen. Warum ist das so? Welche Folgen hat permanenter Lärm? Und welche Lösungen kann es geben? Wir besuchen laute Orte in Norddeutschland und treffen Menschen, für die Lärm ein ständiger Begleiter geworden ist. Mit ihrer Belastung sind sie nicht allein: Laut dem Umweltbundesamt sind rund 21 Millionen Menschen tagsüber und mehr 14 Millionen nachts dauerhaft Schallpegeln ausgesetzt, die als gesundheitlich kritisch gelten. Wie geht es Menschen, die alltäglich von Lärm betroffen sind? Welche Einschränkungen erleben sie? Welche gesundheitlichen Schäden haben sie? Und vor allem: Warum können sie nicht besser geschützt werden? Für Kinder kann Lärm besonders gefährlich sein, da sich ihr Gehirn, ihre Sprach- und Lernfähigkeiten in entscheidenden Entwicklungsphasen befinden und kontinuierliche Lärmeinwirkung diese Prozesse stören kann. Darüber hinaus können physische Stressreaktionen und sogar erhöhte Blutdruckwerte auftreten. Kinder haben zudem weniger Kontrolle über ihre Umgebung, was sie im Vergleich zu Erwachsenen besonders gefährdet. Grundsätzlich mehr Ruhe beziehungsweise ein größeres Verständnis dafür, dass Lärm großen Schaden anrichten kann - das wünscht sich auch der Mainzer Kardiologe und Lärmexperte Professor Thomas Münzel. Medizinisch betrachtet sei Lärm für ihn eine Form von Körperverletzung und keine bloße Belästigung. Anhaltender Lärm löse im Körper Stressreaktionen aus, vor allem im Schlaf. Die Folge: ein deutlich erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Depressionen und Angststörungen. Besonders problematisch sei es, dass die Schäden durch Lärm auch dann entstehen, wenn Betroffene glauben, sich an den Lärm gewöhnt zu haben. Wir sind während eines Lärm-Experiments dabei und erfahren, dass bereits eine durch Lärm gestörte Nacht gesundheitliche Folgen aufzeigen kann. Wie können wir bei ansteigendem Verkehrsaufkommen und Bauvorhaben mehr Ruhe in unseren Alltag bringen? Wir treffen Mirco Bachmeier vom Lärmkontor. Er berichtet uns davon, wie zumindest das Wohnen so gestaltet werden kann, dass Menschen zu Hause weniger Lärm ertragen müssen.

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: Nürnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor Kühberg und blockieren die #Autobahn.

Sie fordern mehr #Verkehrsberuhigung in der #Stadt. Weniger #Autoverkehr reduziert #Lärm, Abgase und Stress – das steigert Lebensqualität, #Gesundheit und macht #Innenstädte lebenswerter. (Quelle: difu)
https://difu.de/presse/pressemitteilungen/2025-03-28/einzelhandel-profitiert-von-massnahmen-der-verkehrsberuhigung

Einzelhandel profitiert von Maßnahmen der Verkehrsberuhigung

Fallen Parkplätze oder Straßenraum zugunsten des Rad- und Fußverkehrs weg, so fürchtet der Handel oft Kundenverluste und Umsatzeinbußen. Eine Difu-Analyse zeigt, dass diese Befürchtung meist unbegründet ist – im Gegenteil: Auch der Handel profitiert von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen.

Difu
Boah, was gehen mir diese Motorrad-Rocker auf den Keks. Eine Gruppe nach der anderen rast durch das Dorf mit einem Geräuschpegel wie LKWs.
Offensichtlich ist der Sprit noch nicht teuer genug.
#motorrad #lärm #spritpreise
Deutsche Bahn: Bahngewerkschaft fordert wegen hoher Spritpreise günstigere Zugtickets

Um Verbraucher zu entlasten, müsse die Regierung auch auf die Bahn setzen, fordert die Gewerkschaft EVG. Möglich seien etwa Rabatte auf Deutschlandticket und Fernreisen.

DIE ZEIT

Gerade in #Altenhundem am Bahnhof ausgestiegen - was für eine unangenehme #Autostadt. Laut und stinkig.

#Sprit #Verkehrswende #Feinstaub #Abgase #Lärm

„Dummheit der Menschen“ (Symbolbilder)
📷 Fotos: Keystone / Urs Flueeler
Aus „Handbuch zur Erde“ im Verlag Aliens.

Bilder von #Ostern 2026 von den von April bis Oktober alljährlichen Staus am Gotthard. Ein Umdenken ist weiterhin nicht in Sicht. 🤷‍♂️ Ich kam mit dem #Zug bequem und ohne Stress in gut drei Stunden ins #Tessin. 🚆😎

#gotthard #gotthardstau #auto #verkehr #stau #umwelt #lärm #menschen #intelligenz #satire #dummheit #schweiz #umdenken #urlaub #reisen #bahn #SBB

»Ein #Tempolimit ist eine der einfachsten und effektivsten Maßnahmen. #Tempo 100 auf #Autobahnen senkt den #Spritverbrauch um fast ein Viertel. Gleichzeitig sinken #Emissionen, #Lärm und Unfallrisiken. Kaum eine Maßnahme bringt so viel und so schnell«

Ich möchte bitte sofort wieder Winter samt Mistwetter haben.

Scheiß #Motorradterror

#lärm

Norwegen führt #Tempo-30 als Standard in Ortschaften ein.

Kommunen sollen sich stärker an #Fußgängern und #Radfahrenden orientieren. Höhere Geschwindigkeiten wie 40 oder 50 km h müssen künftig begründet werden, etwa bei getrennten #Radspuren.

Ziel ist mehr #Verkehrssicherheit und weniger #Lärm. Das Land zählt bereits zu den sichersten in Europa. Städte wie #Oslo setzen schon länger auf flächendeckende Temporeduzierungen.

https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/norwegen-tempo-30-wird-standard-in-geschlossenen-ortschaften-a-ae48f96a-7c9b-4920-8398-6f8058d43457

#Stadtplanung #Mobilität #Verkehrswende

Nur begründete Ausnahmen: Norwegen macht Tempo 30 zum Standard in Städten und Dörfern

Auf norwegischen Straßen soll innerhalb von Siedlungen künftig grundsätzlich Tempo 30 gelten. Städte haben sich an den Bedürfnissen von Fußgängern und Radfahrenden zu orientieren.

DER SPIEGEL