https://miz.org/de/nachrichten/deutscher-kulturrat-wendet-sich-gegen-regelanfrage-beim-verfassungsschutz-in-der-oeffentlichen-kulturfoerderung
Nach den Vorfällen bei der Berlinale und beim Deutschen Buchhandlungspreis fordert der Deutsche Kulturrat Kulturstaatsminister Weimer auf, die Kunstfreiheit zu achten und die Unabhängigkeit von Jurys zu garantieren:
https://www.kulturrat.de/positionen/kunstfreiheit-achten-unabhaengigkeit-von-jurys-garantieren/
𝗠𝗮𝗶-𝗔𝘂𝘀𝗴𝗮𝗯𝗲 𝘃𝗼𝗻 »𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 & 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿« 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗻𝗲𝗻
Die Mai-Ausgabe von »Politik & Kultur«, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, beleuchtet den Schwerpunkt »Kunst und Kultur auf dem Land«. Buch- und Literaturthemen sind u.a. KI als neue Möglichkeit zur Leseförderung und die Debatte um die NSDAP-Mitgliedschaft von Siegfried Unseld. Außerdem: vier Buchvorstellungen.
Der Deutsche Kulturrat hat überrascht auf die Nominierung des Journalisten und Medienunternehmers Wolfram Weimer als Kulturstaatsminister der neuen schwarz-roten Bundesregierung reagiert. Geschäftsführer Olaf Zimmermann sagte am Montag auf Radio3 vom RBB: "Wir müssen jetzt hoffen.
𝗚𝗮𝘀𝘁𝗯𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮𝗴 ★ 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 – »𝗘𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗴𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗶𝘀𝘁 𝗕𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁.«
Augsburg bereitet sich auf das Friedensfest vor. Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, schreibt, was ihm Antikriegs-Lyrik bedeutet. Ein Artikel aus der neuen April-Ausgabe von »Politik & Kultur«, zu lesen hier auf auxlitera. Die neue Ausgabe der Zeitschrift des Kulturrats ist im Bahnhofsbuchhandel und online erhältlich.
https://auxlitera.de/2025/03/30/buecherflohmarkt-in-mering-3/
Literatur und Buchkultur in Augsburg und Region. Termine, Neuerscheinungen, Video- und Fragebogen-Kolumne.
Deutscher Kulturrat: Forderungen zur Bundestagswahl 2025
Kulturelle Bildung muss zentrale Zukunftsaufgabe werden
Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl fordert der Deutsche Kulturrat, kulturelle Bildung als zentrale Zukunftsaufgabe zu etablieren.
In seinen elf kulturpolitischen Forderungen betont er die Notwendigkeit, das im Februar 2024 in Abu Dhabi verabschiedete »UNESCO Framework for Culture and Arts Education« umzusetzen.
Ernüchternd: Einkommen im Kulturbereich bleibt sehr gering
Der Befund ist ernüchternd: Im Großen und Ganzen verdienen die Beschäftigten in Kultur- und Medienberufen weniger als der Durchschnitt in anderen Berufen. Frauen verdienen noch einmal weniger als Männer. Nach wie vor erzielt die Mehrzahl der soloselbstständigen Künstlerinnen und Künstler ein sehr geringes Einkommen.
Obwohl der Gender-Pay-Gap im Kulturbereich in einigen Tätigkeitsbereichen zurückgegangen ist, befindet er sich immer noch auf einem sehr hohen Niveau Gibt es noch Chancen, Kultur einen Verfassungsrang zuzuweisen? 21.09.2023 Verschiedenes Staatsziel Kultur in weiter Ferne Die von der Ampelkoalition angestrebte Aufnahme eines Staatsziels Kultur in das Grundgesetz scheint in weite Ferne zu rücken. Dies zeigte eine öffentliche Anhörung des Bundestags-Kulturausschusses am Mittwoch.... Hohes Wertschöpfungspotential durch mehr kulturelle Vielfalt nutzbar machen 19.09.2023 Personalführung/Personalwesen Befragte mit Migrationshintergrund in Deutschland: 24% weniger Beförderungen, 25% geringeres Gehalt und 50% mehr Diskriminierung am Arbeitsplatz Viele Unternehmen in Deutschland haben bis heute keine inklusive Unternehmenskultur aufgebaut Über 40... Haushalt 2024: Rückläufige Ausgaben im Kulturetat 07.09.2023 Weiterbildung / Bildungspolitik Der Kulturetat fällt im Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2024 deutlich geringer aus als im laufenden Jahr. In den der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien zugeordneten Kapiteln sind im kommenden Jahr Ausgaben in Höhe von insgesamt 2,15...