Na, endlich!
Endlich können die menschen in linden-nord die dauerhafte scheinbaustelle der vor sich hin verrottenden ihmezentrumsruine mal mit der kommenden „regen bautätigkeit“ auf der limmerstraße vergleichen — denn dort wird für vier verdammte scheißjahre lang die große baugrube aufgemacht, um zwei hochbahnsteige für die üstra zu bauen, die schienen zu sanieren und ein paar kabel und rohre neu zu verlegen, damit sie auch weiterhin zugänglich bleiben. Vier! Verdammte! Scheißjahre! Das sind fast fuffzich monate. Um ein paar standardteile zusammenzusetzen, für die man jetzt keine architekturpreise gewinnt und nichts neues erfinden muss, und natürlich, um ein paar kabel für die beleuchtung und den dysfunkzjonalen, ab werk kaputten fahrkartenverkaufsautomaten zu legen. (Die an der limmerstraße sind so gut wie immer kaputt, schon seit vielen monaten. Es ist der scheißüstra scheißegal. Sonst würde sie je etwas dagegen tun.) Und rd. zweieinhalb jahre in dieser zeit gibt es keine straßenbahn mehr nach linden, limmer und ahlem. Wenn man es überhaupt noch schafft, diesen „ehrgeizigen“ zeitplan einzuhalten!
Gut, die chinesen ziehen einen ganzen bahnhof oder flughafen in höchstens einem monat hoch. Aber auf deren baustellen gibts ja auch arbeiter. Die arbeiten. Damit etwas entsteht. Schnell entsteht, ohne dass die baustellen jahrelang würgsam im wege stehen. Aber die sind leider nicht in hannover, diese chinesen… das wäre aber auch schlimm, wenns in hannover genickschüsse für korrupzjon gäbe, so wie in china! Da wären ja ganz andere leute in rat und verwaltung. Und viele erben und verwandte bekämen eine rechnung für die kugel. 😁️
Zum vergleich: vom grundsteinlego des monströsen, beinahe einen ganzen kilometer langen ihmezentrumklotzes bis zum richtfest hat es rd. zwei jahre gedauert, bis zur hochnotfeierlichen eröffnung etwas über drei jahre. Das waren rd. achthundert wohnungen für rd. 1.500 menschen, riesige geschäftsflächen, eine tiefgarage für viele hundert fahrzeuge, eine niemals benutzte, komplette u-bahn-stazjon für die geplante und wegen akuter säckelkrankheit wieder aufgegebene D-linje, dicke neue strom- und fernwärmerohre. Und denen ist beim bauen noch ein bisschen die grube abgesoffen, so dass es sich verzögert hat. Es hat eben nicht nur vorteile, direkt am wasser zu bauen, die ganze matschepampe kann schon sehr behindern. Aber am ende gabs ein tolles fest mit freibier, billigen bratwürsten und einem kostenlosen Heino-konzert, damit überhaupt jemand zu diesem gruseligen und selbstmordfördernden schandmal hannovers kommt. Prost! Ja, ja, die Katja, die hat ja und blau, blau, blau blüht der wahnsinn. Aus dem tollen einkaufsparadies wurde nix, beinahe alles und jeder hat dort pleite gemacht. Da waren richtig große dabei. Und dann begann der zerfall. Die verrottung. Die verwandlung in eine ruine. In der menschen leben. Bis heute. Und die korrupten scheißarschlöcher aus dem bauausschuss und aus der scheißüstra wollen mir allen ernstes erzählen, dass so ein paar poplige hochbahnsteige, ein paar schienen, ein paar kabel und rohre viel komplexer als dieser großtrümmer aus einer arschitektonischen und p’litischen hölle sind? Vor meinem arsch ist auch kein gitter!
Ich glaube, es hat zu viel lange — also rd. fuffzich jahre nicht mehr — keine sabotahschen aller art mehr gegeben, bis eine solche beglückungsidee schließlich als „p’litsch nicht durchsetzbar“ aufgegeben wurde. Meine fresse! Mit den leuten hier kann man wirklich alles machen.
Brenn, transtec, brenn! Verrecke, üstra, verrecke!
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