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Beschreibung

»Guten Morgen, Berlin, Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.« Peter Fox

Kaum eine #Stadt hat so viel erlebt wie #Berlin von ’89 bis heute. Mehr als drei Jahrzehnte Licht und Schatten, mehr als drei Jahrzehnte »arm, aber sexy«. Eine weltweit gefeierte Sub- und Clubkultur auf der einen Seite, #politischeSkandale, #Gentrifizierung und Ausverkauf auf der anderen. In #CapitalB wird diese einzigartige #Stadtgeschichte von denen erzählt, die sie geprägt haben: Größen der #Musikwelt wie #PeterFox, Kool Savas oder Sookee. Pionieren der #Techno- und #Clubkultur von Loveparade über den Tresor bis zur Bar 25 wie u. a. Danielle de Picciotto und Dimitri Hegemann. Den Regierenden Eberhard Diepgen, Klaus Wowereit und Franziska Giffey, skandalumwitterten Politikern wie Klaus Rüdiger Landowsky und Thilo Sarrazin. #Hausbesetzern und Aktivisten wie #AndrejHolm und #PamelaSchobeß, Unternehmern, Clan-Mitgliedern uvm.

Der preisgekrönte Filmemacher und Autor #FlorianOpitz erschafft mit Capital B eine rasante #Nachwendegeschichte, die die Mechanismen der #Macht ebenso offenlegt wie die Möglichkeiten von #Kollektiven und #Kultur.

Mit zahlreichen #Fotos von #BenDeBiel, #HaraldHauswald u. a.

Der #Mauerfall im November 1989 bot die historische Chance, eine Stadt von Null auf neu zu denken. Capital B erzählt von dieser besonderen Zeit und davon, wie #Berlin von einer eher provinziellen Großstadt zu jener Weltmetropole geworden ist, die heute zwar Boomtown ist und doch unregierbar zu sein scheint.
Eine Geschichte, die so inspirierend wie dramatisch ist: Der Sommer der #Anarchie und der Anfang der #Technoszene, die legendären #Hausbesetzungen, das Massenphänomen Love Parade, der brachiale Neubau des Potsdamer Platzes, der Berliner #Bankenskandal, das Desaster um den Flughafenneubau. Und schließlich und immer stärker die #Gentrifizierung und der #AusverkaufderStadt.
Spannend, vielstimmig und mit großer Tiefe geht Capital B der Frage nach: Berlin, was hat Dich bloß so ruiniert? Ein Buch wie eine Nacht im #Berghain und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die widerspenstigen Bürger dieser Stadt.

#Pressestimmen zur gleichnamigen, preisgekrönten #Doku-#Serie:

»... ein Meilenstein des dokumentarischen Fernsehens!« EPD Medien

»ein ARTE-Meisterwerk« DWDL

»Große Kunst [...] eine multiperspektivische Stadtsoziologie [...] so kunstvoll montiert, dass daraus die neue Symphonie einer Großstadt wird.« Süddeutsche Zeitung

»Staunen. Staunen, dass so etwas noch produziert und gesendet wird im Fernsehen [...] ›Capital B‹ [...] stellt die Frage, auf die es ankommt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»#Guckbefehl für alle, denen Berlin etwas bedeutet.« #taz

»Schon nach wenigen Minuten [...] hängt man am Haken und würde alle Teile am liebsten durchbingen. Die fünf  Folgen [...] verfügen über einen ausgeprägten Beat, der die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Virtuos verbinden der Regisseur Florian Opitz und seine Mitstreiter*innen die verschiedenen Perspektiven.« Kino Zeit

»So dicht, so bildreich und so kontrastreich. Ein Pflichtprogramm für alle, die das Berlin von heute verstehen wollen« Berliner Zeitung

»

»Es ist eindrucksvoll, wie es der Serie gelingt, bei aller Komplexität der Vorgänge elegant Verbindungen zwischen dem Oben und Unten zu schaffen« Die Zeit

»...

Bibliographische Angaben

1. Auflage 2025, Erscheinungstermin: 17.05.2025, 400 Seiten, gebunden, mit zwei farbigen Tafelteilen

ISBN: 978-3-608-50270-1

Autor:innen

© privat

Florian Opitz

Florian Opitz, geboren in Saarbrücken in 1973, ist ein vielfach preisgekrönter deutscher Dokumentarfilmer, Autor und Journalist. Sein erfolgreiches...

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Unsere Cover können ausschließlich zu Presse- und Werbezwecken honorarfrei verwendet werden. ...
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Presse-Stimmen

»Man wünscht sich umso mehr, dass die Regierenden von Berlin ›Capital B‹ #lesen

#MatthiasUbl, #Deutschlandfunk,
11. August 2025

https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/content-de/4b/da/4bda429c-ab01-4e45-ab46-89303f654ffd/4bda429c-ab01-4e45-ab46-89303f654ffd_hd1080-avc1080.mp4

Capital B von Florian Opitz

Der Mauerfall im November 1989 bot die historische Chance, eine Stadt von Null auf neu zu denken. Capital B erzählt

Klett-Cotta Verlag
@StefanMuenz @parents4future
Nun, besonders an alle Einwohner von #Berlin gerichtet und alle anderen, die gerne immer über die #Sparsamkeit der #schwaben herziehen:
Genau das ist das was damit gemeint ist!
Bevor in #Baden und #wuerttemberg die #Industie und der #Mittelstand durchgezündet haben waren das bitterarme Gegenden wo nichts verschwendet werden durfte. Das ist bis heute im #kollektiven #Gedächtnis des #Suedwesten zu finden und könnte wieder modern werden.

Wir können über radikale #linke Konzepte diskutieren und diese ausprobieren.

Um den #Kapitalismus abzuschaffen brauchen wir sie aber nicht.

Mit #Genossenschaften und #Kollektiven können wir die #kapitalistische #Wirtschaft Stück für Stück durch eine demokratische ersetzen.

Dabei kann es weiterhin #Geld, einen #Markt und (gewählte) #Geschäftsführer geben. Die #Mitarbeiter müssen nur lernen sich demokratisch einzubringen, dann kann der Laden nach ihren Interessen laufen!

Dann sehen wir weiter.

Politökonom über Luxus: „Wir wollen kollektiven Wohlstand“

Auch ohne Verzicht können alle im Luxus leben, sagt Politökonom Lukas Warning. Ein Gespräch über Vergesellschaftung, Segelyachten und das gute Leben.

#Studium #soziologie #soziologischeTheorie

Nachdem ich mich ja die ganze Zeit drum gedrückt habe und jetzt allerhöchste Zeit dafür ist, lese ich gerade ein Kapitel in einem Band mit gesammelten Aufsätzen von Norbert Elias.
Die vage Idee für meine BA-Arbeit war ja mal vor ner Weile, einen Vergleich von Norbert #Elias und Bruno #Latour anzugehen. Nach hin und her überlegen dachte ich, es wäre interessant, das in Bezug auf das Verständnis und die Konzeptionen von #Gesellschaft, #Gemeinschaft, #Kollektiven, #Figurationen etc bei den beiden Theoretikern zu wagen.
Jetzt lese ich gerade "Auf dem Weg zu einer Theorie der Gemeinschaften" von Elias und finde da manche Abschnitte sehr interessant, weil es in meinem Kopf da Verbindungen zu Latour gibt (ob das natürlich auf den zweiten Blick Sinn macht, muss ich noch ergründen).
Na mal sehen, morgen noch ein Buch aus der Bib abholen, das ich schon angefangen hatte, aber noch nicht weit kam.
Was ich mache, wenn die vage Idee (die eigtl mal zwischen mir und meinem Prof aus einer Diskussion in einer Seminarsituation entstand, nicht sonderlich tiefgehend, nur als lose Idee...) nicht funktioniert für ne BA-Arbeit, weiss ich noch nicht... 🤔