#Uranhandel und #Atomtransporte immer noch über #Hamburg @stephanjersch und die @LinksfraktionHH
habe nachgefragt, welche radioaktiven #Kernbrennstoffe immer noch durch die #Hansestadt gehen. #Gronau und die #URENCO, #Lingen und die #ANF bzw. #Framatome sind dabei, aber auch #Westinghouse aus Schweden mit Brennstoff für #Temelin und #Atomkraftwerke in Frankreich. Hier alle Infos:
https://wwhttps://www.stephan-jersch.de/politik/detail/uranhandel-immer-noch-atomtransporte-durch-hamburg/
#Uranhandel und #Atomtransporte immer noch über #Hamburg @stephanjersch und die @LinksfraktionHH
habe nachgefragt, welche radioaktiven #Kernbrennstoffe immer noch durch die #Hansestadt gehen. #Gronau und die #URENCO, #Lingen und die #ANF bzw. #Framatome sind dabei, aber auch #Westinghouse aus Schweden mit Brennstoff für #Temelin und #Atomkraftwerke in Frankreich. Hier alle Infos:
https://www.stephan-jersch.de/politik/detail/uranhandel-immer-noch-atomtransporte-durch-hamburg/
Uranhandel: Immer noch Atomtransporte durch Hamburg: DIE LINKE. Stephan Jersch

Noch immer werden radioaktive Materialien im Zusammenhang mit dem internationalen Uranhandel und dem Betrieb von Atomkraftwerken auch durch die Hansestadt Hamburg abgewickelt. Das geht aus den Antworten des rot-grünen Senats auf eine erneute Schriftliche Kleine Anfrage der linken Bürgerschaftsabgeordneten Stephan Jersch und Norbert Hackbusch hervor. Vor allem die Uranfabrik in Lingen ist derzeit in der Kritik, weil sie weiterhin Atombrennstoffe aus Russland bezieht und dorthin auch radioaktives Material liefern will. Brennelemente aus der Anlage rollen auch durch Hamburg.

DIE LINKE. Stephan Jersch

Meister der #Doppelmoral

Die #Bundesregierung erhebt schwere Vorwürfe gegen #Russland wegen der Aussetzung des #Getreidedeal​s mit der #Ukraine. Dass Moskau sich seit Wochenbeginn nicht mehr an das #Abkommen halte, das ukrainische #Getreideexporte über das Schwarze Meer ermöglicht hat, zeige, dass Präsident Wladimir #Putin „erneut #Hunger als Waffe gegen die ganze Welt“ einsetze, erklärte Außenministerin Annalena #Baerbock am Montag. Zwar gefährden ausbleibende #Getreidelieferungen aus der Ukraine – wie schon die kriegsbedingten Einbrüche bei der ukrainischen Ernte – die ohnehin prekäre #Versorgung insbesondere ärmerer Länder mit #Nahrungsmittel​n zusätzlich. Das gilt allerdings auch für die #Sanktionen des Westens, die Getreide- und #Düngemittelexporte aus Russland behindern – zu Lasten des Globalen Südens. Die EU ist zwar ohne weiteres fähig, russische Ausfuhren zu ermöglichen, die sie selbst benötigt – etwa #Kernbrennstoffe und #Nickel –, unterlässt dies aber bei denjenigen russischen Exporten, die ärmere Staaten dringend brauchen. Im vergangenen Jahr kauften die EU-Staaten, im #Sanktionsrausch auf russisches #Pipelinegas verzichtend, Ländern wie #Pakistan Flüssiggas weg und trieben sie damit in bittere #Krise​n.

Weiterlesen:

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9301

via https://mastodon.trueten.de/@gfp/110736819697874638

Anmerkungen:

#Deutschland importiert relativ dagegen wenig Weizen aus der Ukraine: 0,3 Prozent Anteil an den #Gesamtexporten der Ukraine. In absoluten Zahlen sind das rund 38.000 Tonnen #Weizen und #Mengkorn. Deutschland ist bei #Weichweizen, der zur #Mehlherstellung verwendet wird, sogar überhaupt nicht auf #Importe angewiesen.

Quelle: https://de.statista.com/infografik/27192/ziellaender-ukrainischer-getreideexporte/

Stellt sich die Frage, warum die Mehlpreise auch hierzulande durch die Decke gingen und zum Großteil noch weit über dem Vorkriegsstand stehen...

#CapitalismIsADeathCult #CapitalismKills #StopWarNow

Meister der Doppelmoral

(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung erhebt schwere Vorwürfe gegen Russland wegen der Aussetzung des Getreidedeals mit der Ukraine. Dass Moskau sich seit Wochenbeginn nicht mehr an das Abkommen halte, das ukrainische Getreideexporte über das Schwarze Meer ermöglicht hat, zeige, dass Präsident Wladimir Putin „erneut Hunger als Waffe gegen die ganze Welt“ einsetze, erklärte Außenministerin Annalena Baerbock am Montag. Zwar gefährden ausbleibende Getreidelieferungen aus der Ukraine – wie schon die kriegsbedingten Einbrüche bei der ukrainischen Ernte – die ohnehin prekäre Versorgung insbesondere ärmerer Länder mit Nahrungsmitteln zusätzlich. Das gilt allerdings auch für die Sanktionen des Westens, die Getreide- und Düngemittelexporte aus Russland behindern – zu Lasten des Globalen Südens. Die EU ist zwar ohne weiteres fähig, russische Ausfuhren zu ermöglichen, die sie selbst benötigt – etwa Kernbrennstoffe und Nickel –, unterlässt dies aber bei denjenigen russischen Exporten, die ärmere Staaten dringend brauchen. Im vergangenen Jahr kauften die EU-Staaten, im Sanktionsrausch auf russisches Pipelinegas verzichtend, Ländern wie Pakistan Flüssiggas weg und trieben sie damit in bittere Krisen.

Für mich sind die verschiedenen #Kernbrennstoffe und ihre Möglichkeiten einer der technisch faszinierendsten Aspekte der #Kernenergie
https://twitter.com/Nuklearia/status/1626135189339488258
Nuklearia e. V. on Twitter

“ANEEL ist ein neuartiger Kernbrennstoff aus Thorium und hochgradig schwachangereichertem Uran für Schwerwasserreaktoren, der zu geringeren Kosten und fast 90 % weniger Abfällen führt. Der Hersteller @cleancoreenergy strebt jetzt die Zulassung in Kanada an. https://t.co/cUqyGB6nHF”

Twitter