"AI is not taking your job. Your boss is taking your job and blaming the robot."
--Julian Whatley
Is AI the New Opiate?
https://youtube.com/watch?v=nHR_TV_ZSwg&si=WVDho-CLYPm_Kk8c

"AI is not taking your job. Your boss is taking your job and blaming the robot."
--Julian Whatley
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Karl Marx och världslitteraturen. Jag har ägnat några dagar åt att läsa S. S. Prawers bok Karl Marx and World Literature, som innehåller en uttömmande analys av hur Marx i sina skrifter förhåller sig till världslitteraturen.
https://blog.zaramis.se/2026/05/17/karl-marx-och-varldslitteraturen/Today in Labor History May 10, 1933: The Nazis staged massive public book burnings, beginning in Berlin, with students from Humboldt University, destroying thousands of titles. German poet, Heinrich Heine, said back in the early 1800s, "Where one burns books, one will soon burn people." They burned books written by Jewish, half-Jewish, communist, socialist, anarchist, liberal, pacifist, lgbtq and sexologist authors. The first books burned were those of Karl Marx and Karl Kautsky. Many of the books that were burned were seized from the library of Dr. Magnus Hirschfeld, director of the Institute for Sexual Science (Institut für Sexualwissenschaft), which the Nazis raided in Berlin on May 6, 1933.
#workingclass #LaborHistory #nazis #fascism #censorship #BookBurning #HeinrichHeine #poetry #literature #fiction #books #students #homophobia #transphobia #lgbtq #magnushirschfeld #karlmarx #anarchism #socialism #antisemitism @bookstadon
Von Karl Marx zu Ursula Hirschmann:
Wie würden Europas Pionier:innen heute für ihre Ideen kämpfen?
In einem Video auf YouTube von DerDara wird die Frage aufgeworfen, ob Karl Marx heute Social Media nutzen würde, um seine Botschaften zu verbreiten. Ich kann mir dieses durchaus vorstellen.
Ich möchte diese Überlegung auf eine andere, für mich ebenso interessante Persönlichkeit übertragen:
Ursula Hirschmann. Sie war eine der treibenden Kräfte hinter der europäischen Einigung, eine Frau, die mit Mut, Entschlossenheit und den nötigen Pragmatismus gegen Faschismus kämpfte und ein föderales Europa als Antwort auf Nationalismus und Spaltung sah.
Was würde sie heute tun, wenn sie den Aufstieg rechter Ideologien in Europa erleben würde? Ich glaube, sie würde sich nicht in Resignation verlieren, sondern handeln – so wie sie es immer tat. Vielleicht würde sie sich einer Bewegung anschließen, die ihren Visionen am nächsten kommt: Volt. Denn Volt steht für ein progressives, föderales Europa, das soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und demokratische Reformen in den Mittelpunkt stellt. Doch wie unterscheidet sich Volt hier von anderen demokratischen Parteien?
Die Grünen setzen auf ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit, aber oft mit einem stärkeren Fokus auf nationale Lösungen. Die SPD und die Linke betonen soziale Fragen, doch ihr europäischer Ansatz bleibt häufig hinter dem zurück, was Hirschmann gefordert hätte: ein wirklich vereintes Europa, das über nationale Egoismen hinausgeht. Volt geht hier weiter – mit Forderungen nach einem europäischen Wahlrecht, einer gemeinsamen Sozialpolitik und einer Stärkung der EU als politischer Union.
Doch was denkt ihr? Würde Ursula Hirschmann heute bei Volt mitmachen? Oder gäbe es für sie noch radikalere Wege, um Europas Zukunft positiv zu gestalten? Und vor allem: Welche Reformen wären heute nötig, um ihren Traum eines friedlichen, solidarischen Europas zu verwirklichen?
https://youtu.be/D9ycpo_6mbU?is=ewRI32sn-QXwWysk
#Europa #Föderalismus #Zukunft #Demokratie #Mut #voltdeutschland #volteuropa #volt #spd #dielinke #linke #buendnis90diegruenen #sozialegerechtigkeit #solidarisch #KlimaGerechtigkeit #friedlichesmiteinander #karlmarx
