ZKE erneuert ab 22. April Kanal in der Birkenallee in Dudweiler

(Pressemitteilung) Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) führt ab Mittwoch, 22. April, Erneuerungsarbeiten am Mischwasserkanal …

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ZKE beginnt ab 13. April mit Vorbereitung für Kanalarbeiten in der Fußgängerzone in Dudweiler

(Pressemitteilung) Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) beginnt ab Montag, 13. April, mit vorbereitenden Arb …

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ZKE arbeitet ab 8. April in der Bahnhofstraße in Dudweiler

(Pressemitteilung) Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) erneuert ab Mittwoch, 8. April, den Mischwasserkanal in der Bahnhofstraße in Dudweiler.

Die Arbeiten finden im Abschnitt zwische …

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Wir brauchen in Ulm und Neu-Ulm jeden Baum, der kühlenden Schatten spendet, CO2 bindet und einen Lebensraum für seltene Tiere bietet.
Daher setzen wir uns dafür ein, dass alle Bäume in den Ehinger Anlagen stehen bleiben.
Trotzdem erlebten wir, dass im Februar 2024 12 Bäume ihr Leben und Wirken beenden mussten, weil Kanalarbeiten an der Zickzackbrücke neben der Adenauerbrücke dies erzwingen.
Besonders schade ist es um eine 50 Jahre alte Linde, die eigentlich mit dem Ersatzbau der Adenauerbrücke nichts zu tun hat.
„Fun-Fact“: Zwei Bäume waren kurze Zeit zuvor mit Draht vor Biberfraß geschützt worden.
Man hat uns versichert, dass für jeden gefällten Baum drei neue Bäume gepflanzt werden.

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Taucha: Kanalarbeiten Windmühlenstraße - Verkehrsraumeinschränkungen vom 18. August bis 5. September · Leipziger Zeitung

Im Zeitraum vom 18. August bis 5. September 2025 werden in der Windmühlenstraße an verschiedenen Zugangsstellen dringend notwendige Kanalarbeiten

Leipziger Zeitung

Chorweiler: Anwohner beklagen Gebäudeschäden durch Kanalarbeiten in Esch

ChorweilerAnwohner beklagen Gebäudeschäden durch Kanalarbeiten in Esch

Von

Christopher Dröge

01.04.2025, 17:08 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Vor allem die eingesetzten Bagger sollen die Erschütterungen auslösen, die die Anwohner für die Schäden an ihren Häusern verantwortlich machen.

Copyright: Christopher Dröge

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Hauseigentümer in Esch führen Schäden an ihren Häusern auf Erschütterungen durch Bauarbeiten für den neuen Stauraumkanal zurück.

Die Arbeiten zur Verlegung des neuen Stauraumkanals zwischen Esch und Pesch schreiten stetig voran. Zu sehen ist dies zurzeit vor allem zwischen Auweiler Straße und Pescher Straße, dort werden die Elemente der Stahlbetonrohre, die einen beeindruckenden Innendurchmesser von 3,40 Meter aufweisen, in offener Bauweise in einer Tiefe von acht Metern im Boden verlegt. Um die Baugrube abzusichern, kommen sogenannte Verbauboxen zum Einsatz, die die Grubenwände abstützen und mithilfe eines Baggers eingesetzt werden. Zuletzt informierten die Stadtentwässerungsbetriebe (Steb) die Escher Bürger über den Bau des Ableitungssystems, der in der nächsten Phase des Bauprojekts ansteht.

Doch unter den Anwohnern im Umkreis der bisherigen Bauarbeiten bricht sich Unmut Bahn. Vor allem unter den Bewohnern der parallel verlaufenden Straße Am Entenpfuhl „in zweiter Reihe“, deren Grundstücke nicht direkt an die Baustelle angrenzen, sondern sich auf der anderen Seite der Straße befinden. Eine ganze Reihe von Ihnen berichtet von Schäden an ihren Eigenheimen, die sie auf die Arbeiten hinter ihren Grundstücken zurückführen, denn dank dieser würden ihre Häuser wackeln und beben.

Der Graben der Bauarbeiten für den Stauraumkanal zieht sich entlang des westlichen Ortsrandes von Esch.

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Anwohner beklagen Schäden und mangelnde Kommunikation

„Wir haben Risse im Haus, überall“, sagt etwa Chris Heininger, weitere seiner Nachbarn berichten von ähnlichen Schäden. Schuld daran seien die Erschütterungen durch die schweren Bagger, die Bodenvibrationen auslösen würden, denn die Baggerführer würden „unsachgemäß“ arbeiten. „Die Bauteile werden nicht in den Boden gedrückt, sondern gerammt“, so Heiningers Beobachtung. Auf Ansprache reagierten die Baggerführer aggressiv, die ausführende Baufirma hingegen gebe sich unerreichbar und reagiere nicht auf die Kontaktversuche der Anwohner.

Auch durch die Steb fühlen sich die Betroffenen vernachlässigt. „Die Anwohner der direkt an die Baustelle angrenzenden Häuser wurden schriftlich informiert, die Häuser fotodokumentiert, zum Teil wurden dort auch Seismografen aufgestellt“, so eine weitere betroffene Person. „Wir in der zweiten Reihe hingegen haben im Vorfeld keinerlei Information erhalten.“ Erst auf massives Drängen hin habe das städtische Unternehmen Bausachverständige zu den Bewohnern der „zweiten Reihe“ geschickt. Schäden an den Häusern habe der Gutachter teilweise auf eine „mangelhafte Verarbeitung“ beim Bau der Häuser geschoben.

Die Steb betont in einer Stellungnahme, dass sie die Beschwerden der Anwohner ernst nehme. Mit der Baufirma finde ein intensiver Austausch über das Problem statt. „Die Baufirma ist verpflichtet sicherzustellen, dass die zulässigen Grenzwerte für Erschütterungen eingehalten werden“, so eine Sprecherin des Unternehmens.

Heininger hingegen sieht auch die Steb in der Verantwortung. „Nicht nur die Firma ist in der Haftung, auch der Auftraggeber“, sagt er. Er kündigt die Absicht der Betroffenen an, ein eigenes unabhängiges Gutachten in Auftrag geben zu wollen: „Wir trauen der ganzen Sache nicht mehr.“

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Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger
Sperrung in Vorrade wird erneut verschoben

Lübeck - St. Jürgen: Die für den 3. Februar geplante Vollsperrung der Ortsdurchfahrt in Vorrade für die Kanalarbeiten zum Anschluss an das öffentliche Kanals

HL-live.de

Die Stadt nimmt sich dem Boettingerweg an und beseitigt die Buckelpiste in den kommenden Wochen...

Zum Artikel geht es hier: https://wupper.link/2tv39

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Boettingerweg: Vollsperrung für Straßensanierung

Vor knapp einem halben Jahr hatte die Stadt Wuppertal im Boettingerweg aufgrund der dortigen Straßenschäden die Höchstgeschwindigkeit für ...

VOHWINKEL!BLOG
#Kanalarbeiten: 🚧 Am 27.2. wird der #Kanal in der Weischedestraße in #Dortmund #Wellinghofen erneuert, was bis Ende Juni andauern wird. Dafür wird die Straße abschnittsweise voll gesperrt. Der Anliegerverkehr wird bis zur #Baustelle freigegeben.
https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/alle_nachrichten/nachricht.jsp?nid=728605
Umfassende Kanalerneuerungsarbeiten in der Weischedestraße in Wellinghofen beginnen Montag

Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung beginnt am Montag, 27. Februar, mit der Erneuerung der öffentlichen Mischwasserkanalisation in der Weischedestraße in Wellinghofen.