Mein Dopamin zum Frühstück- 6 kleine Rituale, die mich entspannt in den Tag starten lassen

„Die einzige Weise, Zeit zu haben, ist, sich Zeit zu nehmen.“

Unbekannt

Mein Morgen beginnt selten hektisch oder laut, sondern ganz bewusst langsam und leise. In den vergangenen Jahren habe ich mir kleine Rituale aufgebaut, die mir helfen ruhig und entspannt in den Tag zu starten.

Meine Rituale sind jedoch kein „Muss“, sondern eine Einladung an mich selbst achtsam in den Tag zu starten. Manchmal passe ich die Rituale auch an- dann, wenn sie sich nicht mehr stimmig anfühlen. Und es gibt durchaus Tage, an denen ich bewusst auf Teile meiner Morgenroutine verzichte. Ganz selten kommt es vor, dass ich nichts von allem praktiziere.

Der Grund dafür liegt darin, dass ich manchmal schon beim Aufwachen spüre, dass etwas Druck erzeugt und wenig Entspannung bringt.

Früher wollte ich meine Rituale immer „durchziehen“- bis ich verstanden habe, dass Achtsamkeit nicht bedeutet, etwas unbedingt zu praktizieren, sondern dass es auch bedeutet liebevoll „nein“ sagen zu dürfen. Denn, wenn ich etwas unter Druck ausübe, erzeugt es Stress und lässt mich zuweilen sehr impulsiv reagieren.

Heute weiß ich es besser.

Ich praktiziere meine Rituale nur, wenn es sich stimmig anfühlt. Mein Ziel ist es entspannt in den Tag zu starten und nicht wütend, angespannt oder mit negativen Gedanken.

Meine 6 kleinen Rituale, für einen entspannten Start in den Tag

Mein derzeitiges Morgenritual setzt sich aus sechs kleinen Übungen zusammen, die mich mit einem Lächeln in den Tag starten lassen.

1. Zehn Minuten Kuschelzeit mit Burki

Burki genießt Kuschelzeiten morgens, mittags, abends und nachts

Mein Wecker klingelt jeden Morgen zweimal: um 6:20 Uhr und um 6:30 Uhr. So habe ich nach dem ersten Klingeln noch Zeit, um ganz entspannt wach zu werden und im Bett mit Burki zu kuscheln. Diese ruhigen Minuten machen meinen Start in den Tag direkt viel schöner.

Sobald mein Wecker um 6:30 Uhr ein zweites Mal klingelt, stehe ich auf und öffne sofort alle Fenster, um die Wohnung gründlich zu lüften.

Manchmal bleibe ich am offenen Fenster stehen und nehme drei ganz bewusste Atemzüge.

2. Öl ziehen, Katzen versorgen und ein wenig Haushalt

Anschließend folgt das Zunge schaben und Öl ziehen. Währenddessen reinige ich die Katzentoiletten, füttere Burki und Elton und erledige ein paar kleine Haushaltsaufgaben, wie z.B. Spülmaschine ausräumen oder Wäsche zusammenlegen.

Sind keine Aufgaben zu erledigen lese ich auch gerne ein paar Seiten in einem meiner aktuellen Bücher.

Nach ungefähr 20 Minuten putze ich Zähne, trinke ein Glas Wasser und ziehe mich um.

3. Joggen

Sobald ich umgezogen bin, gehe ich joggen- am liebsten im Park direkt vor meiner Haustür.

Doch ich gehe nicht jeden Tag joggen. Wenn ich abends zwei Stunden Kung Fu Training habe, lasse ich die Joggingrunde ebenso ausfallen wie an Tagen, an denen ich eine Radtour oder einen mindestens zweistündigen Spaziergang in der Natur eingeplant habe.

Wenn ich jogge, dann meistens mit Musik auf meinen Ohren- am liebsten Motionless in White, Falling to reserve, Yungblud, Ozzy Osbourne oder Bon Jovi. Zu ruhigen Tönen im Stil von Sam Garrett oder Herman van Veen kann ich nicht joggen 😊. Da würde ich vermutlich ins langsame gehen verfallen 😊.

Die Bewegung an der frischen Luft hilft mir wach zu werden und meinen Kopf freizubekommen.

4. Kalt duschen nach dem Laufen

Wieder zu Hause koche ich mir eine heiße Tasse Tee und stelle mich direkt unter die kalte Dusche. Das fühlt sich jedes Mal wie ein kleiner Neustart für Körper und Geist an.

Ich bin ganz im Hier und Jetzt.

nach dem Joggen ist kalt zu duschen eine echte Wohltat

Ich liebe es, wenn ich verschwitzt vom joggen meinen Körper unter die kalte Dusche stelle. Es ist eine absolute Wohltat 😊.

5. Meditation

‍“Meditation ist ein Weg, wie du dein wahres Selbst entdecken kannst.“

Tara Brach

Frisch geduscht setzte ich mich auf meine Meditationsmatte und meditiere zwischen 20 und 30 Minuten.

Diese Zeit schenkt mir Ruhe und hilft mir fokussiert zu bleiben.

6. Lesen

Sobald ich die Meditation beendet habe, lese ich noch ein paar Seiten- meistens in einem meiner vielen buddhistischen Bücher von Thich Nhat Hanh.

Das inspiriert mich und gibt meinem Morgen einen friedlichen und achtsamen Abschluss.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Rituale, die euch sanft und leise in den Morgen begleiten oder steht ihr mit dem ersten Klingeln auf und seid direkt „on“?

Ich kann aus eigener Erfahrung schreiben, dass kleine Morgenrituale helfen, achtsamer in den Tag zu starten. Einfach auf das hören, was das Innere einem sagt und schauen was sich richtig anfühlt.

#Entschleunigung #innereRuhe #Joggen #Meditation #mentaleGesundheit #Selbstfürsorge
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#dreigutedingedestages

- toller Workshop vor Ort mit den sonst immer nur remote Kollegen
- zum runterkommen danach ne schnelle Runde #joggen (schnell für meine Verhältnisse ;) )
- einiges von der soziale-Dinge-Liste abgearbeitet (vor allem Messenger Nachrichten beantwortet)

Einmal Vollgas #11km durch den #Höltigbaum. Am Ende mit einem ordentlichen Schlussspurt noch eine Pace von knapp unter fünf herausgelaufen. #joggen #naturschutzgebiet #strava

Aus einer Blödelei zum aktuellen Regengeschehen, ist diese kleine #Illustration entstanden.

#Regen #Joggen #RegengöttinJoggt