Was natürlich bei der Lektüre auch sehr geholfen hat, ist die Übersetzung von Elfriede Jelinek und Thomas Piltz (während ich die Übersetzungen anderer Pynchon-Romane von Nikolaus Stingl oder Dirk van Gunstern teilweise nicht so gelungen finde).
Von Jelinek gibt es zu ihrer Übersetzung auch einen sehr guten Essay, siehe »Elfriede Jelinek and Gravity's Rainbow - Reading Pynchon«
“kein licht am ende des tunnels” (1976)
https://readingpynchon.com/elfriede-jelinek-gravitys-rainbow/
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