Innovationspark in Dübendorf erhält 445 Millionen Franken

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Neue Zürcher Zeitung
Leipzig ist Innovationsstandort: In der Heimat der radikalen Neudenker:innen + Videos · Leipziger Zeitung

Am 11. September feierte die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ihr traditionelles Hoffest: Das war eine Gelegenheit für uns, Informationen

Leipziger Zeitung
Eine Erfolgsgeschichte aus Leipzig: Bio City feiert 20 Jahre

Die Bio City Leipzig (Biotechnologisch Biomedizinisches Zentrum) lud am Dienstag, dem 26. September, ein zur Feier anlässlich des 20. Jubiläums. Was ist

Leipziger Zeitung
Der 16. #DigitalGipfel findet am 20./21.11.23 in #Jena statt. Unter dem Titel „#DigitaleTransformation in der Zeitenwende. Nachhaltig. Resilient. Zukunftsorientiert.“ kommen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen.
Wichtige Fragen stehen an:
Wie können wir #Digitalisierung für mehr #Nachhaltigkeit nutzen? Wie gehen wir um mit der rasanten Entwicklung von KI? Wie kann Deutschland als Technologie- und #Innovationsstandort gestärkt werden?
https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2023/034-wissing-digital-gipfel-der-bundesregierung-findet-in-jena-statt.html
BMDV - Digital-Gipfel der Bundesregierung findet in Jena statt

Interview mit André Hofmann: Der Bio-Innovationsstandort Leipzig (Teil 1)

Die Stadt Leipzig und der Branchenverband biosaxony e. V. fungierten als Gastgeber für eine der größten Life Science-Partneringveranstaltungen

Nachrichten aus Leipzig - Leipziger Zeitung
DE: „Zukunftsrat des Bundeskanzlers diskutiert Impulse für den Innovationsstandort Deutschland“

DMZ – POLITIK ¦ MM ¦ AA ¦ Bundeskanzler Olaf Scholz hatte am Mittwoch zur zweiten Sitzung des Zukunftsrats eingeladen. Gemeinsam mit Forschungsministerin Bettina Stark-Watzinger, Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt und dem Staatssekretär aus dem Bundeswirtschaftsministerium Udo Philipp traf er sich in Berlin mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Der Schwerpunkt der dreistündigen Diskussion lag auf den Innovationspotenzialen der Robotik und Elektrolyseure sowie einer innovationsfreundlicheren Regulatorik. Die zweite Sitzung des Zukunftsrats warf zwei inhaltliche Schlaglichter auf die Themenbereiche Robotik und Elektrolyseure und behandelte grundlegende innovationsgeleitete Fragestellungen. Der Zukunftsrat hat seinen Schwerpunkt bei zwei zentralen Transformationsfeldern gesetzt. Erstens wurden Innovationspotenziale und Marktentwicklungen im Bereich der KI-basierten Robotik beleuchtet und in den Kontext der Resilienz und der technologischen Souveränität gesetzt. Die Mitglieder des Zukunftsrats waren sich einig, dass KI-basierte Robotik gerade für den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland hohe Potentiale bietet, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des breiten Anwendungsbedarfs in zahlreichen industriellen Branchen mit deutschen Stärken, aber auch im menschlichen Umfeld mit Haushalt und Pflege. Die Beherrschung dieser Schlüsseltechnologie sei damit auch eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit für den gesamten Innovationsstandort. Zweitens wurde die Elektrolyseur-Herstellung sowie der -Betrieb in Deutschland als zentraler Teil der Wasserstoffwirtschaft besprochen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßten die derzeitigen Initiativen der Bundesregierung, die Wasserstoffwirtschaft in Deutschland vor dem Hintergrund vereinbarter Klimaziele, Rohstoffabhängigkeiten und geopolitischer Herausforderungen zu stärken. Dabei sollten verbliebene Hindernisse, wie regulatorische Hürden für Bau und Betrieb von Elektrolyseuren oder die Frage, wie eine rasche Skalierung der Kapazitäten erreicht werden kann, rasch angegangen werden, um wettbewerbsfähige Geschäftsmodelle in Deutschland zu ermöglichen. Das von der Bundesregierung geplante Reallabore-Gesetz begrüßten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und rieten zur schnellen Umsetzung der Gesetzesinitiative. Der Zukunftsrat des Bundeskanzlers wird inhaltlich von einer Geschäftsstelle vorbereitet, die bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften angesiedelt ist. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft im Zukunftsrat sind: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner | TUM Distinguished Affiliated Professor an der Technischen Universität München Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer | Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH Prof. Dr. Frau Irene Bertschek | Leiterin des ZEW-Forschungsbereichs „Digitale Ökonomie“; Mit-glied der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) Dr. Martin Brudermüller | Vorsitzender des Vorstands der BASF SE Yasmin Fahimi | Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Dirk Hoke | CEO von Volocopter Prof. Dr. Henning Kagermann | Vorsitzender des acatech-Kuratoriums Christian Klein | CEO und Mitglied des Vorstands der SAP SE Dr. Tina Klüwer | Director AI bei K.I.E.Z. Prof. Dr.-Ing. Reimund Neugebauer | Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert | Professorin für Medizinethik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Prof. Dr. Martin Stratmann | Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Prof. Dr. Geraldine Rauch | Präsidentin der Technischen Universität Berlin Prof. Dr. Özlem Türeci | Mitgründerin und CMO von BioNTech; Professorin für Personalisierte Immuntherapie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Quelle / Herausgeber: PRESSE- UND INFORMATIONSAMT DER BUNDESREGIERUNG

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