Der Autozulieferer ZF meldet einen Milliardenverlust von 2,1 Milliarden Euro.

Der deutsche Autozulieferer ZF Friedrichshafen steckt in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Für das Geschäftsjahr 2025 meldet der Konzern einen Verlust von 2,1 Milliarden Euro – doppelt so viel wie im Vorjahr.

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Volkswagen unter Druck: Radikale Krisenpläne im Konzern.

Beim deutschen Autoriesen Volkswagen laufen derzeit umfangreiche Beratungen über die Zukunft des Unternehmens. Hintergrund ist eine schwierige wirtschaftliche Lage, die den Konzern zu drastischen Maßnahmen zwingt.

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In der aktuellen Lage sei eine weitere Zinssenkung überfällig, zumal der Euro deutlich stärker sei, als von der #EZB unterstellt, betont Tober. Für 2026 und 2027 erwarte die EZB eine #Inflation im Euroraum unterhalb ihres Ziels von 2 Prozent.

Silke Tober: „Zugleich setzt sich die #Industriekrise angesichts teurer Energie, hoher US-Zölle und der kräftigen Euro-Aufwertung fort.“ Die Europäische Zentralbank sollte jetzt zügig handeln, fordert unsere Geldpolitik-Expertin. 👇 (2/2)

IG Metall schrumpft durch Industriekrise in Sachsen - Oiger

IG Metall verliert 4 % Mitglieder in Sachsen & Berlin. Fokus: Jobsicherung & Wachstum in der Halbleiter-Branche

Oiger
In Deutschland gehen laut einer IW-Umfrage auch 2026 weitere Arbeitsplätze verloren. Die Industrie bleibt in der Dauerkrise, nur wenige Branchen sind optimistischer
https://oiger.de/2025/12/29/weiterer-stellenabbau-deutschland-absehbar/196027
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#news ⚡ Industriekrise: IG BCE warnt vor Massenentlassungen: Die deutsche Industrie steckt nach Einschätzung des Chefs der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassili... https://hubu.de/?p=297196 | #bce #ig #industriekrise #massenentlassungen #hubu
Industriekrise: IG BCE warnt vor Massenentlassungen - Hubu.de - News & FreeMail

Die deutsche Industrie steckt nach Einschätzung des Chefs der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, in einer "sehr ernsten Lage". Bei den Sendern RTL und ntv warnte IG BCE-Chef Michael Vassiliadis am Montag vor weiterem Stellenabbau.

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Die deutsche #Metallindustrie und #Elektroindustrie verzeichnet massiven #Stellenabbau.

Allein im Juni 2025 gingen fast 14.000 #Jobs verloren, im ersten Halbjahr waren es 76.000.

Seit 2023 schrumpfte die Branche um 154.000 #Arbeitsplätze. Hohe #Energiekosten, #Bürokratie und weltwirtschaftliche Unsicherheiten belasten die #Wettbewerbsfähigkeit.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Jobkahlschlag-in-der-Industrie-hat-massive-wirtschaftliche-Folgen-article25973027.html

#Industriekrise #Wirtschaftsstandort #Arbeitsmarkt #Gesamtmetall #Standortpolitik #Investitionsrückgang

Tausende Stellen gestrichen: Jobkahlschlag in der Industrie hat massive wirtschaftliche Folgen

Die deutsche Metall- und Elektroindustrie streicht seit Jahren Arbeitsplätze. Der Verlust der Stellen hat laut dem Branchenverband weitreichende wirtschaftliche Folgen. Unternehmen kürzen derweil Investitionen drastisch und sehen kaum Besserung.

n-tv NACHRICHTEN
In der #EU werden Milliarden in die ökologische Transformation und zur Bewältigung der #Industriekrise investiert. Ein neues Gutachten zu EU-Recht zeigt: Diese Gelder lassen sich an soziale Bedingungen knüpfen. Nur eine Abkehr vom #Kapitalismus ist ausgeschlossen. www.nd-aktuell.de/artikel/1193...

Exklusiv: Gutachten zeigt, Eur...
Exklusiv: Gutachten zeigt, Europa geht sozialer

In der EU müssen Milliarden in die ökologische Transformation investiert werden. Ein neues Gutachten zeigt: Diese Gelder lassen sich an soziale Bedingungen knüpfen. Nur eine Abkehr vom Kapitalismus ist ausgeschlossen.

nd-aktuell.de

#Industriekrise tauchte zum ersten Mal im Protokoll der 208. Sitzung des 20. Deutschen Bundestages am 20.12.2024 auf. Es wurde im Rahmen der Rede von Markus Reichel (CDU) gesagt.

Video: https://de.openparliament.tv/media/DE-0200208045?q=Industriekrise

Markus Reichel, CDU/CSU | 20.12.2024 | Arbeitszeitflexibilisierungsgesetz | Open Parliament TV

Speech on the subject Arbeitszeitflexibilisierungsgesetz by Markus Reichel (Deutscher Bundestag, 20.12.2024)

11.000 Jobs weg – Dank Regierung oder billiger Propaganda? Die Wahrheit über ThyssenKrupp, China-Stahl und die Ampel-Bremser! https://blog-demokratie.de/11-000-jobs-weg-dank-regierung-oder-billiger-propaganda-die-wahrheit-ueber-thyssenkrupp-china-stahl-und-die-ampel-bremser/ ##Ampelregierung, ##Arbeitsplätze, ##Arbeitsplatzsicherung, ##Billigstahl, ##ChinaStahl, ##CoronaHilfen, ##Energiepreise, ##Energiewende, ##Förderung, ##Industriekrise, ##Industriepolitik, ##Regierung, ##Robin#Mesarosch, ##Schuldenpolitik, ##Stahlkrise, ##Stellenabbau, ##ThyssenKrupp, ##Verfassungsgericht, ##Wettbewerb
11.000 Jobs weg – Dank Regierung oder billiger Propaganda? Die Wahrheit über ThyssenKrupp, China-Stahl und die Ampel-Bremser!

Ein Beitrag von Robin Mesarosch 11.000 Arbeitsplätze gestrichen? Was passiert da eigentlich? https://youtu.be/zZLz3-paAYY?si=3cyfq5cyQEAbT8i6 Manche Parteien tun gerade so: Es müsste nur die Regierung weg, dann ginge es unserer Industrie und allen Unternehmen besser. Ich habe das mal am Beispiel von ThyssenKrupp hinterfragt. Kein Unternehmen hat in Deutschland jemals so viel Förderung bekommen wie ThyssenKrupp unter dieser Regierung. Dass es unsere Stahlbranche schwer hat, war schon lange vor dem Regierungswechsel so. Die Gründe dafür sind vielfältig, vor allem überschwemmt China aber gerade die Welt mit Billig-Stahl, was uns die Preise kaputtmacht. Darauf haben wir nur sehr begrenzt Einfluss. Können wir also nichts machen und es wäre dann sowieso egal, wer regiert? Überhaupt nicht! Manche Parteien versuchen die Energiewende als Wurzel allen Übels hinzustellen. Dabei ist das genau das, was die Stahlbranche möchte. Und das sage nicht ich, das sagt sie selbst. Wir sind da schon gut unterwegs, müssen aber in der Übergangszeit die Energiepreise noch stärker drücken. Genau das hatte die Ampel vor. Dann hat das Verfassungsgericht aber verboten, dass wir dafür Geld aus der Corona-Zeit nehmen. Und die FDP hat sich geweigert, stattdessen Schulden aufzunehmen, um unserer Industrie zu helfen. Obwohl die Industrie das ganz deutlich eingefordert hat. Auch die CDU lehnt das bislang ab. Deswegen: Es macht einen Unterschied, wer regiert. Und man kann etwas machen gegen all das, was gerade passiert. Aber Sprüche klopfen ist halt nicht machen. Wenn uns unsere Arbeitsplätze wichtig sind, müssen wir jetzt Geld in die Hand nehmen. https://www.linkedin.com/posts/robin-mesarosch-57239442_11000-arbeitspl%C3%A4tze-gestrichen-was-passiert-activity-7267502980298412034-I87f?utm_source=share&utm_medium=member_ios

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