

Lecturas Febrero 2026
Se acabó febrero, el mes más corto del año, y toca ver que he leído este mes. En números brutos son 16 grapas americanas (repartidas de diferentes formas entre ocho series). Aunque he avanzado con varios libros, lo cierto es que solo he terminado cómics este mes. […]Da befasst man sich 5 Minuten mit dem Imperium Maledictum auf Roll20 und schon muss man einen Pullrequest erstellen weil die wichtigste Funktion für einen Spielleiter nicht dabei ist. Das verdeckte würfeln...
Wer hat denn bereits #W40k #ImperiumMaledictum gespielt und kann dazu Feedback geben?
Aktuell spielen wir #WrathandGlory und das ist teilweise schon sehr verkompliziert worden.
Ideas de ocio para 2026
Voy a poner unos comentarios muy generales de lo que me gustaría hacer en mis diferentes hobbies. NO son deberes, NO son obligaciones, NO hay fracaso por no cumplirlos o cambiarlos... Porque si alguna de esas cosas fuera obligatoria, dejarían de ser hobbies. Simplemente me hago estas listas porque me ayudan a ordenar y centrar mis pensamientos. Y antes de entrar al meollo de la cuestión os invito a repasar el ocio de 2025 que ha ido saliendo los últimos días del pasado año: Lo jugado: rol, juegos de mesa, videojuegos y "wargames". Lo leído: cómics y libros. Lo visto: series y películas: Lo subido a YouTube: parte 1, parte 2, parte 3 y parte 4. […]Teilzeithelden: SPIEL 2025 – Rollenspiel-Neuheiten bei Cubicle 7 (Halle 2, 2B345)
Cubicle 7 gastiert diesmal in Halle 2, Stand 2B345 und hat das ein oder andere für uns in petto. Seit einigen Jahren verantwortet der Verlag nun schon alle Pen-and-Paper-Systeme aus dem Warhammer-Universum, aber auch jenseits der grimmen Zukunft und gefährlichen Vergangenheit gibt es Neues zu entdecken.
Dieser Beitrag wurde von Michael Engelhardt geschrieben
Publicidad del nuevo juego de rol en castellano Imperium Maledictum del universo de Warhammer 40.000 🌌
En el cuadragésimo primer milenio solo hay guerra. 🪖
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A-Piece-of-History-every-day 2025 – Teil 18 (Der ehrwürdige Bischoff & der Prinz der Fäulnis)
Eine Fehde über Jahrhunderte hinweg. Menschlicher Wille im Kampf gegen das Immaterium. Ein Bischoff und ein Großer Verpester, auf ewig verbunden.
Eine alte Bekanntschaft
Während des gewaltigen Dämoneneinfalls auf Cryptus trafen die Protagonisten dieser Geschichte aufeinander. Truppen der Imperialen Armee, des Ordo Malleus und des Adeptus Arbites kämpften in den Straßen und Wohnblöcken der Makropolen gegen Dämonen und Kultisten. Der Große Verpester Ku´gath hatte sich in einem Schrein niedergelassen und diesen beschmutzt. In einem endgültigen Gefecht konnte der Dämon vernichtet werden. Bischof Jastilus zertrümmerte den verwesten Schädel mit seinem mächtigen Dämonenhammer und verbannte den Dämon in zurück in den Warp. Mit letzten gluckernden Worten schwor der Verpester ewige Rache.
Seit jener Konfrontation hatte es sich der Verpester scheinbar zur Aufgabe gemacht, dem Bischof einen grausamen Tod zu bescheren. In den darauffolgenden Jahrzehnten ersann er eine Falle nach der anderen und nutzte jede Gelegenheit seinem Erzfeind gegenüber zu treten. Der Bischoff entzog sich dem Zugriff des mächtigen Dämonen mithilfe eines uralten und mächtigen Artefakts – der gläserne Chronometer.
Der Gläserne Chronometer
Aus den Überresten der Kathedrale auf Cryptus wurden vielerlei mächtige Artefakte hergestellt, darunter auch dieses obskure Meisterwerk. Sämtliche Elemente dieses Chronometers bestehen aus Fragmenten der Kathedrale. Das Ziffernblatt zeigt keine Zahlen, sondern ist mit mikroskopisch kleinen Psalmen und Gebeten an den Imperator übersät. Ein komplexes Gebilde aus fragilen Zahnrädern, Stäben, Drähten und anderen Komponenten bildeten das Herzstück dieses Artefakts, dessen Bestimmung nicht die Messung von Zeit war. Sobald eine dämonische Präsenz sich in unmittelbarer Nähe zum Gläsernen Chronometer einen Weg in den Realraum bahnt, beginnt der Mechanismus des Artefakts einen hohen, schrill klingenden Ton von sich zu geben, der den Träger warnt.
Das Ende der Feindschaft
Der Tod ereilte den Bischof während einer großen Feier zu Ehren des St. Drusus. Ein Knabenchor sang Lobpreisungen und übergab am Ende der Vorstellung dem Bischof eine geweihte Tropfkerze. Der Verpester hat höchstpersönlich seine liebsten Bakterien und Viren ausgewählt und die Tropfkerze verunreinigt. Als der Bischof nun das Geschenk entgegen nahm, ereilte ihn sofort der Tod und innerhalb weniger Sekunden wurde sein Leib von den grausigsten Krankheiten zerfressen. Fernab dieses Schauplatzes, in seinen privaten Gemächern, schrillte die Gläserne Uhr ungehört. Mit dem Tod des Bischofs zersprangen die Zahnräder im Innern.
Der Bischof, der Prinz und der Chronometer in einer Kampagne
Es gibt einige Möglichkeiten diese Ereignisse und Protagonisten in eine Kampagne einzubauen. Vielleicht gehört der Bischoff zu den bekannten NSC oder ist gar der Patron der Spielgruppe. Vielleicht sind die Spielfiguren bei einem der Ereignisse dabei gewesen und waren direkte Augenzeugen. Eine andere Möglichkeit wäre der Gläserne Chronometer. Die Erneuerung dieses Artefakts würde im Kampf gegen die dämonische Bedrohung einen immensen Machtzuwachs bedeuten.
Der historische Überbau – Rabbi Löw und der Tod
Der berühmte Rabbi Löw ist Gegenstand vieler Geschichten und Legenden. Auch er kämpfte mit dem Tod bis er zuletzt unterlag. Die Gläserne Uhr kommt nicht in jeder Version vor, ich selbst habe die Geschichte in diesem Buch kennen gelernt.
-grannus-
#APieceOfHistoryEveryDay2025 #ImperiumMaledictum #PenPaper #penpaper #rpg #Warhammer40k
A-Piece-of-History-every-day 2025 – Teil 13 (Das Wrack der Batarcus)
Einzig der Warp kennt alle Geheimnisse dieses einst so stolzen Schiffes. Unsägliche Tragödien und unmenschliches Grauen haben ihm und der Besatzung ein Ende bereitet. Nun treibt diese Hülle inmitten eines Asteroidengürtels durch die endlose Nacht. Und wartet.
Die Batarcus und das Haus Haarlock
Seit Jahrhunderten befand sich das Schiff im Besitz der Dynastie der Haarlocks und war mehr als einmal Gegenstand wilder Geschichten. Erasmus Haarlock persönlich soll dieses Schiff befehligt haben. Die letzte Fahrt des Schiffes wurde jedoch lange nach dem Verschwinden des legendären Freihändlers unternommen. Dennoch wäre eine Verknüpfung zu Ereignissen rund um das Vermächtnis des Haarlocks denkbar und könnte einige neue Einblicke in das Leben der Freihändler offenbaren.
Die letzte Fahrt der Batarcus
Im Zuge des St. Drusus-Feldzuges wurden unzählige Welten erobert und niedergeworfen. Der Sektor wollte genährt werden und somit wurden Abermillionen an Kolonisten umgesiedelt. Die Batarcus war eines jener Schiffe, welches diese Neuankömmlinge auf die neuen Welten bringen sollte. Die schicksalhafte letzte Fahrt des Schiffes stand unter einem denkbar schlechten Stern – die Kabinen und Frachträume der Batarcus waren weit über die Kapazitäten mit Menschen, Gütern und Vieh überladen. Die Zustände waren menschenverachtend, die Besatzung brutal und die Verpflegung zu knapp kalkuliert.
Befehligt wurde der Freihändler von Kapitän Castus Quintos Maigrit. Mit an Bord befanden sich hohe Würdenträger des Adeptus Administratum, Präfekt Ravion und Schreiber Victus, welche zwar nicht die Befehlsgewalt über das Schiff hatten, jedoch die Unternehmung im Auftrag des Drusus leiteten.
Das Schicksal nahm seinen Lauf, als kurz vor Eintritt in den Realraum das Gellarfeld ausfiel. Dieser kurze Moment hat ausgereicht, um einigen dämonischen Entitäten Tür und Tor zu öffnen. Dem massiven Einsatz von schweren Waffen und dem unfreiwilligen Opfer vieler Männer ist es letztendlich zu verdanken, dass diese dämonische Invasion gestoppt werden konnte. Die daraus resultierenden Kollateralschäden waren jedoch der Todesstoß für das Raumschiff.
Was nun folgte, sollte weitaus schlimmer werden als das bisherige Grauen.
Der Antrieb der Batarcus war irreparabel zerstört, viele Bereiche des Schiffes abgeschottet und nicht zugänglich, anderorts war die Hülle perforiert und bot dem Vakuum ein kaltes Zuhause. Die Ressourcen auf dem Schiff waren knapp, der Zustand der Menschen schon bereits vor der Katastrophe alarmierend. Das Schiff trieb inmitten eines Asteroidengürtels im All, hilflos und auf sich allein gestellt, alle Astrophaten des Schiffes wahnsinnig oder tot. Eine neue Ordnung sollte sich wie ein Lauffeuer ausbreiten.
Präfekt Ravion meuterte gegen den Kapitän und gemeinsam mit den übrig gebliebenen Soldaten, Servitoren und Opportunisten wurde die alte Ordnung abgesetzt. In den folgenden Tagen und Wochen starben unzählige Menschen durch Hinrichtungen, angeordnet vom Präfekten persönlich. Andere Überlebende wurden nach und nach innerhalb des Asteroidengürtels ausgesetzt – oft mit dem Vorwand dort nach Eisvorkommen oder Habitaten zu suchen.
Zurück auf dem Schiff blieben schließlich der Präfekt, seine treuesten Anhänger sowie einigen hundert Kolonisten, welche nun ein Dasein in der Sklaverei führten.
Das Wrack heute
Bereits wenige Monate nach den schrecklichen Ereignissen fraßen sich die Anhänger der Meuterei gegenseitig auf. Der Präfekt konnte seine Diktatur nicht lange aufrecht erhalten. Die Kolonisten wehrten sich, die Soldaten verfielen dem Wahnsinn und der Gewalt, ein Virus hatte die Servitoren befallen und die grundlegendsten Güter gingen zur Neige. Die Batarcus ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und ein Geisterschiff. Viele Bereiche sind nicht mehr zugänglich oder vollständig zerstört. Die Brücke, der Maschinenraum und die Mannschaftsbereiche sind stumme Zeugen dieser Zeit.
Für Spielfiguren kann sich ein Besuch dennoch lohnen. Seien es sakrale Texte oder Objekte aus der Zeit des Feldzuges, oder noch versteckte Schätze der ursprünglichen Besatzung oder gar eines Haarlocks selbst. Vielleicht lauert in der Dunkelheit des Schiffs noch ein vereinzelter Dämon auf seine Beute.
Der Asteroidengürtel
Unzählige Männer und Frauen wurden vom Präfekten in die Dunkelheit des Alls verbannt. Manche fanden auf nackten Felsen ihren Tod oder trieben in der endlosen Schwärze bis der Sauerstoff ausging. Einige wenige hatten jedoch mehr Glück und konnten auf den Asteroiden Unterschlupf finden. Oder sie fanden einen weitaus gnädigeren Tod als auf dem Schiff selbst. In der abgebildeten Tabelle werden die Sehenswürdigkeiten des Asteroidengürtels kurz beschrieben, eine genau Ausarbeitung obliegt der Spielleitung.
1 – Das Labor des InquisitorsEin radikaler Inquisitor des Ordo Xenos hat sich auf einem der Asteroiden ein Labor eingerichtet. Der Zugang ist gesichert, das System autark und gewährt tiefe Einblicke in die Anatomie und Lebensweise vieler Xenos (hauptsächlich Orks, Tau und Eldar)2 – Der BunkerDie Kolonisten haben das Eis auf diesem Asteroiden abgebaut und sich in die höhlenartige Struktur einen primitiv wirkenden Bunker gebaut. Die Nachkommen sind degeneriert und verwachsen, blind und kaum mehr menschlich zu nennen.3 – Das ArtefaktEine gewaltige Stele ragt aus dem harten Gestein des Asteroiden. Das Gebilde ist sieben Meter hoch und ist mit Glyphen übersät. Ein leichtes Vibrieren geht von der Stele aus, der Ursprung des Artefakts ist unbekannt.4 – Archäologische StätteAuf diesem Asteroiden wurden eindeutig geologische Untersuchungen vorgenommen, tiefe Bohrlöcher führen in die lichtlose Tiefe.5 – Die RettungskapselEiner der Kapseln ist hier abgestürzt. Alle Insassen starben dabei. Mit Glück lässt sich vielleicht noch etwas von Wert finden.6 – Der WahnsinnigeEin längst vergessenes Habitat von Piraten dient nun als Unterschlupf eines ehemaligen Astrophaten. Lebenserhaltende Maschinen und Implantate verlängerten sein Leben, doch der Geist ist gebrochen.Der historische Überbau: Die Batavia
Ehemals ein Handelsschiff der Niederländischen Ostindien-Kompanie. Die Batavia war Schauplatz einer der grässlichsten Meutereien überhaupt.
Auch zu diesem Thema hat der Podcast „Geschichten aus der Geschichte“ eine wundervolle und spannende Episode veröffentlicht.
Viel Spaß beim Nachlesen, Hören und Inspirieren lassen .
-grannus-
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