Erich Fromm – Humanismus in Krisenzeiten – Von Stefan Berkholz

Wir fahren anscheinend »nirgendwohin« mit immer schnellerer Geschwindigkeit. Dieses »Nirgendwohin« kann in Wirklichkeit die Selbstzerstörung des Menschen bedeuten. Wir erfinden immer wirksamere Waffen, um zu zerstören, und nehmen nicht wahr, dass wir den Weg unserer eigenen »Auslöschung« eingeschlagen haben. (…) Wir müssen uns dazu entscheiden und willens sein, die Liebe höher einzuschätzen als den Hass, die spirituelle Stärke dem Erfolg auf dem Markt vorzuziehen, das Sein als wichtiger anzusehen als das Haben.

Erich Fromm – Humanismus in Krisenzeiten – Buchkritik im SWR Kultur

https://www.swr.de/swrkultur/literatur/erich-fromm-humanismus-in-krisenzeiten-100.html

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Erich Fromm – Humanismus in Krisenzeiten

Die Erkenntnisse und Analysen des Psychoanalytikers und Soziologen Erich Fromm sind brennend aktuell und hilfreich für unsere Zeit. Zum 125. Geburtstag (und 45. Todestag) Erich Fromms hat sein Nachlassverwalter Rainer Funk eine Textsammlung zusammengestellt, der Titel: „Humanismus in Krisenzeiten. Texte zur Zukunft der Menschheit“. Rezension von Stefan Berkholz

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