Breaking-News: Beim CDU-Parteitag muss aufgrund einer unerklärlichen technischen Panne mit Zetteln gewählt werden. Warum? In der Technik sitz Horst Seehofer, der ja bekanntlich schon seit den 1980ern im Internet unterwegs ist. Dieser Mann von der Schwesterpartei kennt sich bestens mit technischen Unregelmäßigkeiten aus 😉

#panne #technischepanne #cdu #zettel #zettelwirtschaft #technik #digitalisierung #seehofer #itexperte #horstseehofer #internet #wahlen

In der #csu herrscht die Meinung, dass #alexanderdobrindt der größte Bundesinnenminister seit #horstseehofer ist. 🥹
Man könnte hier eine gewisse Voreingenommenheit vermuten... aber dem ist nicht so!
Ja der Alex ist ein ganz taffer.
Sein Kampf gegen die Canabis Legalisierung zum Beispiel ist ein top Beispiel.
Deshalb hat das der Union durchaus gewogene ZDF einen Experten dazu eingeladen um das zu untermauern.
Scheiße wenn der wiederum das Gegenteil aussagt. ☹️

Cybersicherheit

Eckpunkte für mehr “Cybersicherheit”: Gefährlich unkonkret

Innenminister Dobrindt will mehr Sicherheit für IT-Systeme, das Bundeskabinett hat dafür Eckpunkte beschlossen. Während dem Ziel wohl kaum einer widersprechen würde, bleiben die Mittel beunruhigend vage. Das wird dem Thema und möglichen Folgen nicht gerecht.

Der Wehrdienst soll für junge Menschen attraktiver werden, Deutschland soll einen nationalen Sicherheitsrat erhalten. Das sind Punkte, die nach der Kabinettssitzung der Bundesregierung am Mittwoch viel mediale Aufmerksamkeit bekamen.

Ein anderes Thema des Treffens, das erstmals nach drei Jahrzehnten symbolträchtig im Verteidigungsministerium stattfand, erhielt weniger Beachtung: Die Bundesminister:innen und der Kanzler beschlossen „Eckpunkte zur Erhöhung der Cybersicherheit“, ein Vorschlag aus dem Innenministerium (BMI).

Drei magere Stichpunkte

Wer unter Eckpunkten wie gemeinhin üblich die groben, aber konkretisierbaren Umrisse neuer Gesetze und Vorhaben erwartet, wird enttäuscht. Die drei mageren Stichpunkte aus dem von CSU-Politiker Dobrindt geführten Haus bleiben vage.

Erstens sollen die Sicherheitsbehörden auf Bundesebene gestärkt werden. „Damit wird möglich, schwerwiegende Angriffe aktiv zu verhindern, abzumildern bzw. zu stoppen“, heißt es. Zweitens sollen Innen- und Verteidigungsministerium gemeinsam üben, mit ihren Kommunikationssystemen interoperabel zu kommunizieren, was unter der Überschrift „Vertiefung der zivil-militärischen Zusammenarbeit“ steht. Und drittens will das BMI ein Konzept für einen sogenannten Cyber-Dome ausarbeiten. Eine Idee, die Dobrindt von einem Besuch in Israel im Juni mitbrachte und für die er auch eine engere Zusammenarbeit von deutschen und israelischen Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden ankündigte.

Ein Gesetz zum ersten Punkt soll bereits bis Ende des Jahres kommen, so die Ankündigung. Dass vier Monate vor dieser selbstgewählten Frist nur ein maximal schwammig formulierter Absatz steht, ist beunruhigend. Nicht, weil man davon ausgehen muss, dass es keine konkreteren Vorstellungen gäbe. Sondern weil es davon zeugt, dass eine öffentliche Debatte um potenziell tiefgreifende Befugnisänderungen unerwünscht ist. Aber was könnte das Gesetz beinhalten?

Grundgesetzfragen und Hackback-Diskussionen

Dobrindt könnte etwa eine Grundgesetzänderung anstreben, für die schon seine Amtsvorgängerin Nancy Faeser von der SPD geworben hatte. Auch BSI-Präsidentin Claudia Plattner fordert das. Denn bisher ist Gefahrenabwehr grundsätzlich Ländersache, was auch Bedrohungen für IT-Infrastruktur betrifft. Sollen Bundesbehörden mehr Befugnisse bei Angriffen bekommen, die sich in den wenigsten Fällen an Ländergrenzen orientieren, könnte eine Änderung nötig sein.

Auch die Diskussion um sogenannte aktive Cyberabwehr könnte zurückkehren, die ebenso Faeser und bereits der vorletzte Innenminister Horst Seehofer auf ihrer Wunschliste hatten. Das Wörtchen „aktiv“ aus den Eckpunkten weist darauf hin. Dabei geht es um die Frage, inwiefern deutsche Behörden zurückhacken dürfen, wenn IT-Systeme angegriffen werden. Das kann beispielsweise geschehen, um die Infrastruktur zu stören, von der die Attacken mutmaßlich ausgehen.

Derartige Pläne werfen zahlreiche Fragen auf, sowohl in Bezug auf ihre rechtlichen als auch die politischen und technischen Folgen. Schon 2019 wurden digitale Gegenmaßnahmen in einem Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages als „wartungsaufwändige Einmal-Wirkmittel mit hohem Proliferationsrisiko“ bezeichnet. Hinzu kommt etwa die Frage, wer für derartige Eingriffe zuständig sein soll, gerade wenn unklar ist, vom wem genau ein Angriff ausgeht und ob man es mit einem staatlichen Akteur zu tun hat.

Das sind nur zwei mögliche Aspekte, die sich hinter dem knappen ersten Punkt verbergen könnten. Dass IT-Systeme sicherer werden sollen, darauf können sich wohl alle einigen. Aber wie das passieren soll, verdient mehr als einen Gemeinplatz und die Ankündigung eines eilig gezimmerten Entwurfs aus den verschlossenen Kammern des Innenministeriums.

Anna Biselli ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Telefon: +49-30-5771482-42 (Montag bis Freitag jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Cybersicherheit – Beueler-Extradienst

#HorstSeehofer 2019, der Kollegen den Rat gibt, unangenehme Maßnahmen hinter Textwüsten zu verstecken:

"Man müsse Gesetze möglichst kompliziert machen, um wenig Aufsehen zu erregen."

https://rp-online.de/politik/deutschland/horst-seehofer-irritiert-mit-aeusserung-man-muss-gesetze-kompliziert-machen_aid-39296637
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Horst Seehofer irritiert mit Äußerung: "Man muss Gesetze kompliziert machen."

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat mit Äußerungen zu einem geplanten Datengesetz heftige Kritik geerntet. Sein Ansatz: Man müsse Gesetze möglichst kompliziert machen, um wenig Aufsehen zu erregen. Die Empörung ist groß.

RP ONLINE

@lerk @lobbycontrol oh, diese Liste könnte problemlos erweitert werden:

👉 #jensspahn
👉 #dobrindt
👉 #AndyScheuer
👉 #ThomasBareiß
👉 #horstseehofer

Wenn Union und SPD ihre Schuldenpläne durchsetzen wollen, brauchen sie die Grünen. Bei den Gesprächen will CSU-Chef Markus Söder keine Hauptrolle spielen, wie er sagt. Außerdem weist er Kritik von Horst Seehofer zurück.#MarkusSöder #CSU #CarenMiosga #CDU #FriedrichMerz #SPD #Bundestag #HorstSeehofer #Deutschland #Bündnis90DieGrünen
»Für beide Seiten besser«: Söder will sich bei Gesprächen mit Grünen zurückhalten
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Wenn Union und SPD ihre Schuldenpläne durchsetzen wollen, brauchen sie die Grünen. Bei den Gesprächen will CSU-Chef Markus Söder keine Hauptrolle spielen, wie er sagt. Außerdem weist er Kritik von Horst Seehofer zurück.

DER SPIEGEL
Der ehemalige CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer kritisiert die Schuldenpläne der Union in der »Bild am Sonntag« scharf. Auch seinen Nachfolger Markus Söder greift er an.#CSU #HorstSeehofer #MarkusSöder #CDU #FriedrichMerz
Ehemaliger Bundesinnenminister: Horst Seehofer wirft Union wegen neuer Schulden Wortbruch vor
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Der ehemalige CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer kritisiert die Schuldenpläne der Union in der »Bild am Sonntag« scharf. Auch seinen Nachfolger Markus Söder greift er an.

DER SPIEGEL
Persönliche Folgen von Spitzenpolitik: Wenn das schlechte Gewissen eine SMS schickt

Außenministerin Annalena Baerbock will vorerst auf Spitzenämter in ihrer Partei verzichten. Die Gründe: privater Natur. Über die hohe Kunst, als Politikerin eine Familie zu haben.

DER SPIEGEL
Parodie #14, Horst Seehofer mit Tobias Hanf, dem Bass von LaLeLu. „Ente mit Hanf“, der Podcast: 30 Parodien in 30 Tagen für 30 Jahre LaLeLu. Text: Sören Sieg.
#entemithanf #tobiashanf #sörensieg #HorstSeehofer #CSU #christlichsozialeunion #lalelu #acappella #comedy #parodie #parody #imitation
Früher dachte ich #HorstSeehofer wäre der Opa aller Probleme, jetzt weiß ich es gibt eine Steigerung Namens #söder #csu und lt. Umfragen mit 45% stärkste Kraft und #noafd bei 17% also 62% für Populisten, Rechtsextreme... für Abbau von #klimaschutz und soziale Kälte. Ich schäme mich für #bayern und bin entsetzt.