Bericht vom #Hitzeaktionstag

Anlässlich des bundesweiten Hitzeaktionstags gab es am 11.06. einen kleinen Beitrag des Fachbereich Gesundheit im ASN-IAA Köln. Mit Plakaten an Baustellen und Kliniken, sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen wurde auf die #Gesundheitsbelastung durch #Sonnenhitze aufmerksam gemacht.

Denn aufgrund der #Erderhitzung sind – neben zunehmender #Dürre und #Wasserknappheit – die hohen Temperaturen samt UV-Strahlung zunehmende Belastungen für Mensch und Natur. Der längere Aufenthalt im Freien ist vor allem während der zunehmenden #Hitzetage eine gesundheitliche Bedrohung, die für vulnerable Personen (Kinder, Alte, Kranke) lebensgefährlich sein kann.

Auch Arbeiter*innen, die im betrieblichen bzw. häuslichen Alltag in überhitzen Gebäuden/Fahrzeugen oder in direkter #Sonnenstrahlung stundenlang Leistungen erbringen müssen, haben ein erhöhtes Risiko einen #Hitzschlag zu erleiden, an dem man auch sterben kann.

Durch vorbeugende Maßnahmen, wie #Kühlung, #Pausen und #Verschattung lassen sich hohe Körpertemperaturen vermeiden oder zumindest auf ein erträgliches Maß senken, was vor allem bei extremer #Luftfeuchtigkeit schwierig ist, wie der #Hitzeindex zeigt. (...)

Weiterlesen:
https://asnkoeln.wordpress.com/2026/06/11/hitzeaktionstag-2026/

#Arbeitssicherheit #Gesundheitsschutz #Klimazerstörung #Hitzetote

#Thailand:
Der #Hitzeindex könnte Anfang April auf gefährliche 60 Grad Celsius ansteigen und damit eine große Bedrohung für gefährdete Gruppen darstellen, wie das Ministerium für digitale Wirtschaft und Gesellschaft (DES) am Montag warnte.
Bangkok Post - #Heat index could hit 60°C in early April
https://www.bangkokpost.com/thailand/general/3227125/heat-index-could-hit-60c-in-early-april

Viele Menschen verstehen #Warnungen wie „#Hitzeindex“ oder „#Hitzewarnung“ falsch. Das zeigt eine US-Studie.

Fast die Hälfte hält den Hitzeindex für die reine #Lufttemperatur, kaum jemand weiß, dass auch #Luftfeuchtigkeit mitgemeint ist. Missverständnisse bei #Wetterwarnungen gefährden jedoch Leben. Die Forscher*innen fordern weniger Fachjargon und mehr Klartext, damit alle rechtzeitig und richtig reagieren können.

https://journals.ametsoc.org/view/journals/bams/106/5/BAMS-D-23-0238.1.xml

#Extremwetter #Hitzeschutz #Bevölkerungsschutz

Bridging the Gap between National Weather Service Heat Terminology and Public Understanding

Abstract Clearly communicating heat warning information to the public is an important way to reduce heat mortality and morbidity. However, heat communication interventions from the National Weather Service commonly include technical and scientific terms, otherwise known as jargon. These terms, such as heat advisory or heat index, may not be understood by the public. Given the importance of message understanding in protective action decision-making, the purpose of this study is to assess how the public understands National Weather Service heat information. Specifically, we asked 195 participants recruited via Amazon MTurk what the terms excessive heat watch, excessive heat warning, heat advisory, and heat index mean to them. This approach allows us to (i) evaluate how these terms are understood by examining how people give them meaning and (ii) determine if they are jargon by comparing the meanings between the National Weather Service and the public. Our results show that these terms mean something different to the public than to the National Weather Service. Almost half of the participants reported that heat index was synonymous with air temperature, with less than 10% of participants indicating that heat index includes humidity. Furthermore, the timing of heat watches, warnings, and advisories was inconsistent with National Weather Service definitions. To address these differences in understanding, we suggest that researchers and practitioners explore plain language messaging alternatives to improve future heat communication from the National Weather Service and the weather enterprise more broadly.

AMETSOC