Abwesenheit.

Gott scheint fern, scheint weg.

Jesus hat sich ganz hingegeben – bis in die tiefste Verlassenheit hinein.

In dieser Abwesenheit liegt eine Kraft, die wir oft erst im Nachhinein verstehen.

Er ist für uns diesen Weg gegangen, bis zum Äußersten.

🧵 3/5

#Morgengebet #Karfreitag #Hingabe

Triduum 2026

Gründonnerstag

Biblische Lesungen:

1. Lesung Ex 12,1-8.11-14 und Antwort-Ps 116,12f.15f.17f

2. Lesung 1 Kor 11,23--26

Evangelium Joh 13,1-15

Einleitung in diese Liturgie:

Wir beginnen mit diesem Gründonnerstag den längsten Gottesdienst des Kirchenjahres, wenn man so will. Sie werden merken, der Gottesdienst endet nicht am Abend, wenn wir auseinander gehen in der Weise, wie wir es am Sonntag bei der Feier der Eucharistie gewohnt sind.

Wir führen den Gottesdienst morgen hier mit der Karliturgie weiter

Abschließen werden wir diesen Gottesdienst dann in der Osternacht hier mit der Osternachtfeier.

Dieser Gottesdienst lässt uns auch den Preis erahnen, den unsere Erlösung gekostet hat, den Jesus Christus für uns auf sich genommen hat. Bei aller Festlichkeit endet er mit einem herben Klang.

Der Gottesdienst endet in seinem gemeinsamen Teil mit einem Taizégesang. Dieser Ruf erinnert an Jesu Wunsch am Ölberg. Er weiß, das gemeinsame Gebet kann helfen, die Angst, die sich oft einstellt, wenn wir ans Leiden denken, zu bestehen. Wir werden diesen Gesang dann 3x offiziell singen. Hier in der Kirche wird dann mit einer Ölbergandacht die Möglichkeit sein, miteinander in diesem Raum des Betens zu bleiben. Schon jetzt möchte ich herzlich dazu einladen.

Inhaltliche Einführung

Mit unseren Eingangslied haben wir einander ermutigt, sich auf Jesus und sein Beispiel hin zu öffnen. Jedesmal wenn wir miteinander Eucharistie feiern, folgen wir ja der Aufforderung Jesu, Tut dies zu meinem Gedächtnis, erinnern wir uns, so wie er es tat, an Gottes befreiendes Wirken. Dieses Wirken soll sichtbar werden. Eine Gemeinschaft, die in guter Weise miteinander verbunden ist, hat dazu eine große Kraft.

Mich fasziniert, dass immer wieder befreiende Impulse über Menschen auftauchen, die sich selbst nicht als Teil der institutionellen Kirche verstehen. Dazu werde ich später noch etwas mehr sagen.

Wir sind seine Freunde - so weiß die 4. Strophe. Das ist ja eine besondere Beziehung, die uns da geschenkt wird. Aus dieser Freundschaft heraus zu leben verändert viel. Leider sind wir immer wieder auch versucht, diese freundschaftliche Beziehung nicht zu pflegen und wenden uns daher an Ihn, unseren Herrn und bitten Ihn um sein Erbarmen.

Liebe Mitchristen

Siehe ich mache alles neu - das ist die Brille, mit der in diesem Jahr viele Christen auf das Wort Gottes und dann natürlich auch auf die österliche Erfahrung schauen. Dieser Vers aus der Offenbarung des Johannes wurde von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für das Bibellesen als Überschrift für das Jahr 2026 ausgewählt. Ich finde diese Jahreslosung sehr passend. Gott wird, davon bin ich zutiefst überzeugt, unsere Weise des Wirtschaftens und unser Miteinander erneuern. Unserer Umgang mit der Schöpfung und auch mit vielen Menschen lässt wenig von Gottes Liebe und Güte spüren, braucht diese Erneuerung.

Wir schauen heute bewusst auf die Liebe, die wir in Jesu Handeln erahnen, die wir in seiner Nachfolge aufnehmen wollen. Diese Liebe weiß sich mit dem Gott verbunden, der aus Knechtschaft befreit - über die Götter der Unterdrücker Gericht hält. Die Kraft dieses Feierns liegt auch in der Perspektive, die alle aufnehmen, die miteinander Pesach, den Vorübergang Gottes, feiern. Nämlich, dass diese Befreiung heute für uns geschieht. Dieser Hinweis auf heute wird uns später in den Einsetzungsworten auch begegnen. In unserer Gegenwart werden wir von Gott aus Abhängigkeiten befreit - was kann das bedeuten? Wo nehmen Sie ungute Abhängigkeiten, zB Süchte wahr?

Leider lässt sich heute beobachten, Menschen und andere gesellschaftliche Akteure gehen freiwillig in eine Abhängigkeit. Einige von Ihnen werden wissen, dass ich Pfarrer im Zweitberuf bin. Nach meiner Schulzeit habe ich vor 50 Jahren eine Lehre als Programmierer begonnen und bin natürlich weiterhin interessiert an Entwicklungen im Digitalen. Da gibt es vermeintlich kostenfreie bequeme Angebote, die dazu führen , dass einige Tech-Milliardäre in Monopolpositionen gelangen konnten, die unser gesellschaftliches Miteinander ungut beeinflussen. Wen dazu Hintergründe interessieren, der kann auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung fündig werden. Erst in den letzten Monaten hat sich dafür ein größeres gesamtgesellschaftliches Bewusstsein dafür gebildet, wie besondere Regelungen für Jugendliche und Medien.

Smartphones machen aktuell vieles in unserem gesellschaftlichen Miteinander deutlich. Die eigene Nutzung kann sehr unterschiedlich ausgerichtet sein. Manche Programme führen dazu, dass wenige viel Geld und Macht bekommen - sind bestimmt von einer Logik des Nehmens, der Ausbeutung. Andere möchten helfen, das eigene Leben zu bereichern, können genutzt aber nicht gekauft werden. Interessanter Weise geben die meisten der Programme, die sich für den Weg der Ausbeutung entschieden haben, vor, das Leben der Nutzenden zu bereichern, besser zu machen. Oft ist ihre Nutzung sehr bequem und die Art der Ausbeutung subtil, d.h. sie fällt auf den ersten Blick gar nicht so auf. Das hängt auch damit zusammen, dass es im weltweiten Netz eine Währung gibt, die sich für Nutzende erst einmal kaum erschließt, nämlich ihre Daten. Wir lassen also unsere Daten diesen Programmen und merken erst viel später, welchen Einfluss wir damit anderen über unser Leben geben.

Die Vorstellung, dass etwas, was Menschen nutzen, nicht käuflich ist, kommt aus einer Subkultur der IT-Szene. Dort werden viele der Hinweise Jesu, die uns bewusst sind, gelebt. Diese Bewegung hat sie entdeckt, weil ihr Freiheit sehr wichtig ist. Sie kennt den Wert des Dienens, Gebens und freut sich darüber, wenn andere kreativ Teil diese Kultur werden. Daher erzähle ich heute davon. Mir zeigt es und macht Mut, wir Menschen können anders leben, es Gott erlauben, unser Miteinander und unser Wirtschaften neu zu machen. Und Gott ist da schon am Werk - davon bin ich fest überzeugt. Mir ist es in dieser Subkultur, zu der ich durch meine berufliche Formung auch gehöre, bewusst. Vermutlich könnten andere Menschen aus ihrem Lebensumfeld ähnliches erzählen. Gottes Geist weht, wo er will und wir dürfen uns davon inspirieren lassen.

Dass Ausbeutung nicht wirklich funktioniert, ist vielen bewusst. Unsere Gesellschaft ist oft so unterwegs und merkt gleichzeitig die Grenzen dieser Lebensweise. Das Beispiel Jesu - der Dienst, das absichtslose Geben, Brot sein für Menschen - was kann das für mich bedeuten - fragen sich vermutlich viele Gläubige. Ich bin davon überzeugt, diese Lebensweise wird viel öfter schon praktiziert, als es an der Oberfläche sichtbar wird. So nutzen viele Menschen oft ohne es zu wissen ein Geschenk aus dieser Subkultur der freien Software. Alle die ein Smartphone mit Android nutzen, profitieren davon, dass die Basis dieser Software der Menschheit geschenkt wurde.

Sie merken: Ich bin davon überzeugt, Gott hilft auch heute seinem Volk und durch es allen Menschen in die Freiheit der Kinder Gottes zu finden. Wir lesen dies vom Volk Israel und dem Auszug aus Ägypten in der Bibel. Heute vertiefte die erste Lesung unseren Bezug zum Beginn dieser Befreiung. Jede Osternacht erinnert an den Durchzug durch das rote Meer. Und natürlich hilft Gott durch etwas, was Menschen konkret erfahren können. So lesen wir vom Ostwind bei der Flucht vor den Ägyptern, oder bei der Rückkehr aus dem babylonischen Exil vom König Kyrus. Hilfe geschieht also oft durch Wirken und Initiative anderer Menschen.

Von so einem Wirken möchte ich noch kurz erzählen. Es gibt monatliche Kampagne aus der Zivilgesellschaft - di.day - um Menschen dabei zu unterstützen, sich aus Abhängigkeiten im Digitalen zu befreien. DI steht für die englischen Worte digital independance - auf Deutsch Digitale Unabhängigkeit - an Ostern ist auch ein solcher di.day, für mich ein schöner Zufall. Die Personen, die da aktiv werden, teilen mit anderen ihr Wissen, möchten zu etwas Gutem beitragen, in der kirchlichen Sprache heißt so etwas, segnen.

Das Evangelium der Fußwaschung heute hat mich angeregt, mit Ihnen eine Entwicklung in unserer Zeit zu teilen, in der etwas sichtbar wird von Jesu Beispiel. Dieses Beispiel ist immer in Gefahr vergessen zu werden, weil es das Grundvertrauen braucht, es wird für mich gesorgt, ich kann wagen zu geben, weil mir etwas gegeben wurde. In diesem Grundvertrauen sind hier in der Gemeinde auch Menschen bereit gewesen, Verantwortung für die Leitung zu übernehmen. Sie merken gerade sehr die Herausforderung, was es heißt Gott spricht: Siehe ich mache alles neu. Die Form unseres Bistums wird sich deutlich ändern. Was das dann für die Kirche und Gemeinde am Ort bedeutet, muss sich zeigen. Daher möchte ich heute ... stellvertretend für alle, die hier Verantwortung übernehmen, die Füße waschen. So wird Jesu Beispiel für uns hoffentlich noch bewusster und zugänglicher

Weiterer Hintergrund

Einige Akteure, die die digitale Unabhängigkeit mittels eine Kampagne fördern wollen, nutzen zur Vernetzung die Plattform https://di.day

Mehr zu Erfahrungen mit der Kultur des Gebens ist in online Aufsätzen von Eric Raymond zu lesen, die auch als Buch veröffentlicht wurden: The Cathedral and the Bazaar
Insbesonderer der Aufsatz https://en.wikipedia.org/wiki/Homesteading_the_Noosphere

Karfreitag

Biblische Lesungen:

1. Lesung Jes 52,13-53,12; AntwortPs 31

2. Lesung Hebr 4,14-16;

Evangelium Johannespassion

Liebe Mitchristen:

Karfreitag ist ein besonderer Tag. Jesu Leiden für uns kommt intensiv in den Blick. Als Gottesdienstgemeinde schauen wir auf Jesu Umgang mit dem Kreuz, auf seinen Weg im Konflikt mit den Autoritäten seines Volkes.

Es gibt in den prophetischen Texten des alten Testaments Abschnitte, die den Jüngern später geholfen haben, seinen Tod anders als ein schmachvolles Scheitern zu sehen. Wir haben einen zentralen Abschnitt aus dem Propheten Jesaja dazu, genannt das Gottesknechtslied gerade gehört. Jesus hatte diese Entwicklung vorausgesehen und während seines Lebens, so erzählen ja die Evangelien, versucht, seine Jünger entsprechend zu lehren. Aber sie konnten es nicht begreifen, denn diese Schmach des Kreuzes war so undenkbar.

Vermutlich wird es den meisten von uns ähnlich gehen - Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? hören die Emmausjünger und es braucht viel innere Arbeit, um dies annehmen und verstehen zu können.

Diese innere Arbeit wird ja übrigens auch von Jesus berichtet. Ich weiß nicht, wie der Abschnitt aus dem Hebräerbrief, die zweite Lesung heute, Ihre inneren Bilder von Jesus mitbestimmt. Da heißt es: Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht.

Die Ölbergandachten, die an vielen Orten gestern gebetet wurden, versuchen, sich dieser Wirklichkeit im Leben Jesu zu nähern. D.h. in diesen Tagen ist es schon präsent. Wie ist es sonst im Jahr - im alltäglichen Gebetsleben, im Gespräch über den Glauben mit der nächsten Generation, mit Nachbarn, oder$\ldots$

Jesus hat durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt hörten wir. Wir glauben Jesus ist ganz Mensch und ganz Gott. Als Mensch musste er sich den Ängsten stellen, die Menschen im Leben leiten. Ängste unterstützten uns dabei am Leben zu bleiben. Denn für uns als begrenzte Wesen gibt es Grenzen, deren Überschreiten lebensbedrohlich ist. Wesentlich ist dann, dass Gottesfurcht Jesus bestimmte und auch uns bestimmen darf.

Jesus war sich bald über die Konsequenz seines Lebens im Hören auf den Vater bewusst. Und damit er diesen Weg dann gehen konnte, brauchte er Zeiten des Lernens, des Betens, Bittens, Schreiens und Weinens. Annahme ist immer ein Prozess und es ist möglich, viel durch emotionale Arbeit zu steuern. Auch wir brauchen solche Zeiten und können uns da an Seinem Mitgehen orientieren. So ganzheitlich vor Gott zu sein sich dieser Wirklichkeit mehr und mehr zu öffnen, das meint der Hebräerbrief mit: Jesus ist für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.

Wer von Jesus lernen will, wird sich auch eigenen Ängsten stellen müssen. Drei universal menschliche Grundängste die Angst, nicht mehr dazuzugehören, die Angst vor dem Leiden und die Angst vor dem Tod möchte ich nun stärker herausheben.

Als soziale Wesen kennen wir die Angst nicht mehr dazu zu gehören. Sie führt im guten Sinn dazu, Verbundenheit zu suchen.

Die Kreuzigung war damals eine maximal schmachvolle Strafe - ein sichtbares Zeichen nicht dazu zu gehören. Jesus musste lernen, sich nicht von dieser Angst bestimmen zu lassen - bei dem zu bleiben, was er von Gott als Auftrag bekommen hatte - als geliebter Sohn, an dem der Vater sein Wohlgefallen hat. Sein Wirken hatte deshalb oft die im Blick, die im Gemeinwesen unter die Räder kamen, denen eine gute Weise der Verbundenheit nicht zugebilligt wurde, kam so in Konflikt mit denen, die sich über ihren Status bei den Leuten definierten. Im Grunde will ja jeder und jede von uns, die das Vater unser betet, diesen Willen Gottes für das eigene Tun ergreifen und muss lernen, sich nicht von dem, was die Leute denken, zu sehr bestimmen zu lassen.

Die Angst vor Leiden hilft uns auf die Warnsignale von Schmerzen zu achten, so das eigene Leben zu bewahren. Wer auf leidvolle Erfahrungen schaut, merkt, Leiden besteht neben körperlichen aus seelischen Schmerzen, die oft durch inneren Widerstand verursacht sind. Um mit dieser Angst umzugehen, braucht es die Aufgabe des Widerstands, bzw. eine Annahme.

Wer achtsam hinschaut, merkt diese Ängste, vor dem nicht dazu zu gehören und dem Leiden können auch einem guten Leben im Weg stehen. Jesus ermutigt daher immer wieder, sich nicht vom Ansehen der Mitmenschen bestimmen zu lassen und das eigene Kreuz (also die damit verbundenen Leiden) anzunehmen. So hilft er einen persönlichen Weg in die Freiheit zu finden.

Die Angst vor dem Tod wird oft als maximales Druckmittel genutzt. Pilatus sagt im Evangelium: Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen?

Wer innerlich so frei geworden ist, dass diese Angst nicht übermächtig wird, kann anders reagieren, sich eher treu bleiben.

Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit! fordert uns der Hebräerbrief auf. Der Apostel Paulus schreibt an einer Stelle, wo der Geist des Herrn ist, ist keine Furcht - d.h. Gottes Geist hilft, sich nicht ungut von Ängsten bestimmen zu lassen. Um diesen Geist Jesu zu bitten, mit diesem Anliegen vor den Thron der Gnade zu treten, ist eine Seite des heutigen Gottesdienstes. Nach den Fürbitten sind wir eingeladen vor das Kreuz, den Thron der Gnade, von dem Jesus alle Menschen an sich zieht, zu treten, es zu verehren und uns so seinem Geist zu öffnen. Eine Träne als Symbol zeigt, jeder und jede von uns wird diesen Lernweg Jesu auch gehen müssen, also mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den zu bringen, der uns aus dem Tod retten kann.

Gottesfurcht, also eine Ahnung von dieser uns nahen und doch ganz anderen Wirklichkeit, wird uns dabei helfen den rechten Gehorsam zu lernen. Im Staunen über Jesu Handeln in den letzten Stunden seines irdischen Lebens ist ein Zugang zum ewigen Heil verborgen, der uns aus vielen irdischen Abhängigkeiten in die Freiheit der Kinder Gottes führen will.

Weiterer Hintergrund

Den Fokus auf diese 3 Grundängste habe ich nach dem Lesen eines Interviews mit Rudy Karsan gewählt, https://www.awakin.org/v2/calls/738/rudy-karsan/nuggets

Eine wichtige Studie zu Ehrfurcht, Staunen, Gottesfurcht findet sich hier: https://www.swr.de/swrkultur/wissen/ehrfurcht-demut-staunen-warum-wir-uns-tief-beruehren-lassen-102.html

Osternacht

Biblische Lesungen

1. Lesung Gen 1,1.26-31a

2. Lesung Gen 22, 1--18

3. Lesung Ex 14,15-15,1

4. Lesung Röm 6,3-11

Evangelium Mt 28, 1-10

Liebe Mitchristen:

Jedes Jahr feiern wir in diesem mehrtägigen Gottesdienst das zentrale Ereignis für unseren Glauben, also unsere Beziehung zu Gott. Aus der Feier der Eucharistie sind uns diese Worte dazu vertraut: Deinen Tod o Herr verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit. Feiernd unterstützen wir uns dabei, eine Ahnung von Gottes Gegenwart lebendig zu halten, die uns in die Freiheit der Kinder Gottes führen will. Feiernd Erinnerung verfestigen, diese Praxis hat schon Jesus als gläubiger Jude gepflegt und beim letzten Abendmahl uns als seinen Jüngerinnen und Jüngern aufgetragen dieses Mahl zu feiern und so ihn in Erinnerung zu behalten.

Gleichzeitig ist dieses Geheimnis unseres Glaubens vermutlich oft weniger präsent beim Ringen mit konkreten, drängenden Fragen, wie z.B. der zukünftigen Gestalt der Kirche vor Ort.


Die aktuelle Jahreslosung Gott spricht: Siehe ich mache alles neu! soll uns in diesem Jahr dabei unterstützen, die Auferstehung Jesu tiefer zu erfassen und damit auch weiter hineinzufinden in diese je persönliche Beziehung zu Gott, der jeden und jede von uns in seinem Abbild geschaffen hat, wie wir in der ersten Lesung heute hörten.

Im Gemeindebrief der evangelischen Gemeinde in Bondorf wird die Jahreslosung auf der Titelseite aufgegriffen und ergänzt mit der Frage: Machst du mit? Für mich kommt da ein sehr attraktives Bild von Gottes erneuernder Kraft in unserer Welt in den Blick - nämlich eine Vorstellung von Teilhabe an diesem Wirken. Gott führt uns in die Freiheit und lädt ein, seinem Willen entsprechend unser Umfeld zu gestalten, zu erneuern.

Um dieser Einladung folgen zu können, müssen wir lernen, diesen Willen wahrzunehmen. Das ist nicht so einfach. In der 2. Lesung heute wird das überdeutlich. Diese Erzählung löst viele Widerstände aus. Schnell entsteht ein Bild von Gott, dass nicht zum Glauben einlädt. Die Karfreitagserfahrung der Jünger, die erleben mussten, wie ihr Meister, ihr Lehrer, der, dem sie so viel Gutes verdankten, schmachvollst starb - ohne sich zu wehren, verdunkelt für viele leider ja auch ihre Vorstellung von Gott.

Machst du mit? wer so gefragt wird, muss ja eine Chance haben, wahrzunehmen, um was es gehen soll. In der Bibel wird an einer anderen Stelle berichtet, wie der junge Prophet Samuel lernt, auf den Anruf Gottes angemessen zu reagieren. Hier bin ich - rede Herr, dein Diener hört. Es kommt darauf an, bereit zum Hören zu sein. Dieses ,Hier bin ich' taucht in der 2. Lesung sogar 3x auf. Dieses ,Hier bin ich' heißt in der Sprache des alten Testaments HINENI - ein Wort, welches auch in unserer Zeit in geistlichen Liedern, ob von Leonard Cohen oder Helge Burggrabe, auftaucht. Diese wache und aufmerksame Haltung ist angemessen, um den Eindrücken, die wir mit Gottes Anruf verbinden, zu folgen. Dabei ist natürlich auch möglich, dass ich einen Eindruck auf Grund meiner eigenen inneren Bilder nicht in der Weise verstehe, wie es zum Willen Gottes passt.

Wer in der Wikipedia Gedanken zu diesem Kapitel aus dem Buch Genesis nachliest, merkt, wie vielfältig Gläubige zu unterschiedlichen Zeiten mit diesen Worten umgehen. Heute werde ich mich auf das Neuwerden von Vorstellungen konzentrieren, die wir uns von Gott gemacht haben, ohne die wir unseren Glauben kaum leben könnten. Denn es gibt als große Versuchung von uns Menschen, Gott in unserem Abbild zu denken und so festzulegen. Das führt oft in die Irre - gleichzeitig ist es natürlich naheliegend, Erfahrungen, die wir mit Menschen machen, als Grundlage für das Deuten von Eindrücken zu nehmen, die wir mit dieser uns übersteigenden Wirklichkeit erleben.

Die 2. Lesung könnte ein Beispiel dafür sein. Sie schildert, wie Abraham eine wichtige Lernerfahrung macht. Zuerst erscheint es ihm, dass er Gott seinen Sohn opfern soll. Abraham lebte in einem Umfeld, in dem Menschenopfer noch vorkamen und damit ein Gottesbild, welches stärker magische Anteile hat. Das Opfer kann dann den Zorn der Gottheit besänftigen. Abraham kann sich auf Gottes Wunsch, ihm seinen Sohn zu überlassen, einlassen und macht sich auf den Weg. Für mich wesentlicher Ausdruck unseres Gehorsams auf Gott hin - ich horche, gehe und horche. Dieser Weg ist schwer und fordernd. Isaak spricht seinen Vater auf diesem Weg an und wieder kann Abraham antworten Hier bin ich, kann wach und ganz da sein. Das heißt ja auch, dass er seinen Gefühlen und seinen Gedanken nicht erlaubt hat, ihn zu dominieren. Dahinter steckt viel innere Arbeit, sagen wir heute - ein sich Hinhalten in die Gegenwart der Liebe, des Lebens.

Und dann, bevor Abraham Isaak etwas antun kann, nimmt er erneut Gottes Anruf wahr, des Engels der Herrn und findet zu einem neuen Verständnis seines ursprünglichen Eindrucks. Er sollte Gott seinen Sohn nicht vorenthalten und gleichzeitig ihm nichts zu Leide tun und in dieser Haltung wird er und seine Familie zum Segen für die Menschen.

Gott spricht, Siehe ich mache alles neu! Die Feier von Ostern möchte uns dabei unterstützen, unsere Vorstellungen von Gott immer wieder erneuern zu lassen. Wie Abraham gilt es, zu hören - dafür präsent, gegenwärtig, achtsam zu sein - Hineni zu antworten. Sich dann auf den Weg zu begeben, dabei dann auch so auf sich zu achten, dass diese Haltung des Hineni weiter möglich bleibt. An Karfreitag hatten wir darüber nachgedacht, dass dieses Achten, dieses Lernen Leiden bedeuten kann. Gehen und hören - Gehorsam auf den Willen Gottes zu leben versuchen, das ist ja die Grundlinie unseres Glaubensverständnisses. Wir lernen dabei von Jesus Christus und seinem Lebensbeispiel. Abraham ist uns Vorbild - und so haben wir heute die Herausforderung seines Lebens bedacht, die er mit Gottes Hilfe bestehen konnte, so wie auch wir vertrauen dürfen, dass uns in den Herausforderungen unseres Lebens beim Versuch, mitzuwirken, wenn Gott alles neu macht, Er uns zur Seite steht, uns leitet und auch zum Segen werden lässt.

Weiterer Hintergrund

Einen wesentlichen Gedanken für diese Auslegung habe ich aus der vierteljährlichen Zeitschrift: Dein Wort - Mein Weg und einem Beitrag von Jürgen Werbick zu biblischen Versuchungsgeschichten im Heft 2/26.

Mehr zu dieser sehr lesenwerten Zeitschrift findet sich bei https://www.frohbotinnen.at

#Abhängigkeit #Annahme #diDay #FediKirche #Freiheit #fsf #Geschenkkultur #Hineni #Hingabe #Karfreitag #Ostern

Hingabe ist Aufmerksamkeit, die sich nicht abwendet.

Kein Verhandeln.
Keine Leistung.

Einfach verweilen,
wo sich das Herz bereits verneigt hat.

#Hingabe #Aufmerksamkeit #Herz

Bonus: Die besten 3 Mantren erhalten 200 Punkte extra, die ich bei der nächsten Wahl meines Super-Sklaven auf deine Punkte addiere. Hier die Details zum Super-Sklaven:
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Dann mal los!

#HerrinLola #ChallengeWednesday #MantraFürLola #HingabeMantra #herrin #sklave #femdom #bdsm #Gehorsam #SklavenErziehung #devot #OnlineDomina #Hingabe

Login – Herrin Lolas Disziplinarium

#SundaysChild9 verbindet auf ihrem aktuellen Album #YourApple eine Vielzahl von stilistischen Einflüssen & verbindet sie zu einer Art Collage zwischen #Hingabe & #Dissonanz.

Morgen Abend, 09.03., könnt ihr die Künstlerin live auf unserer Bühne erleben.
#EintrittFrei, anmelden: [email protected], 0234-9117790

https://sundayschild9.bandcamp.com/track/the-seed

#Ambient #Experimental #PsychedelicFolk #EtherealPop #Wave #NicoleFauxNaiv #FieldRecordings #KulturInBochum #Bochum #StayingUndergroundSince2002

The Seed, by Sunday's Child 9

from the album Your Apple

Sunday's Child 9

Cosmo Tantra: Die Heilige Webkunst der Einheit – Mehr als nur Berührung

Meta-Beschreibung: Entdeckt Cosmo Tantra als die Kunst, Eure geheilte Individualität mit dem Kosmos zu verweben. Erfahrt, wie dieser spirituelle Pfad über die Arbeit am „Ich“ hinausgeht und die kraftvollste Form der Lebensenergie – die Sexualität – als Vehikel zur Bewusstwerdung nutzt, um die Illusion der Trennung zu sprengen und wahre Einheit zu erfahren.

Viele von euch sehnen sich nach einer tiefen, authentischen Verbindung – nicht nur zu einem Partner, sondern zum Leben selbst. Ihr praktiziert vielleicht Yoga, um euren Körper zu spüren und euren Geist zu beruhigen. Ihr habt womöglich die heilsame Energie des Reiki erfahren, die Blockaden löst und eure inneren Kanäle klärt. Doch was kommt danach? Was ist der nächste Schritt, wenn die Grundlagen der Stabilität und Heilung gelegt sind? Hier betreten wir das Reich des Cosmo Tantra, der heiligen Webkunst der Einheit.

Tantra, das wörtlich „weben“ bedeutet, ist in unserem Verständnis weit mehr als eine Sammlung von Techniken zur Steigerung der Lust. Es ist die höchste Disziplin auf dem Weg zum kosmischen Einheitsbewusstsein: die Kunst, die sorgfältig geheilten und gestärkten Fäden Eurer Individualität bewusst mit dem unendlichen Gewebe des gesamten Kosmos zu verweben. Nachdem Cosmo Yoga Euch die nötige Stabilität und Präsenz geschenkt und Cosmo Reiki Eure energetischen Kanäle durch tiefgreifende Heilung geklärt hat, führt Euch Cosmo Tantra in die ultimative Verschmelzung.

Vom stabilen Fundament zur Ekstase der Einheit

Stellt euch eure spirituelle Entwicklung als den Bau eines Tempels vor. Cosmo Yoga ist das Fundament – es schafft die körperliche und geistige Präsenz, die unerschütterliche Basis, auf der alles andere aufbaut. Es deckt auf, was in euch verborgen liegt, und bringt euch in den gegenwärtigen Moment. Cosmo Reiki ist der nächste Schritt: die sorgfältige Reinigung und Integration. Es heilt die Anteile in euch, die der wahren Einheit noch im Wege stehen – alte Wunden, emotionale Blockaden, überholte Glaubenssätze. Reiki klärt die Kanäle, damit die Lebensenergie frei fließen kann.

Cosmo Tantra ist die Krönung dieses Prozesses. Es ist der Schritt, der über die Arbeit am „Ich“ hinausgeht. Hier geht es nicht mehr primär um Selbstoptimierung, Heilung oder das Perfektionieren der eigenen Persönlichkeit. Es geht um das bewusste, ekstatische Aufgehen in etwas Größerem. Tantra vereint. Es nutzt die stärkste und ursprünglichste Kraft des Menschen – die Lebens- und Sexualenergie (Kundalini) – um die hartnäckigen Grenzen der Trennung zu sprengen und die Illusion des isolierten Selbst aufzulösen.

Verschmelzung als spiritueller Pfad: Die drei Ebenen der Einheit

Cosmo Tantra ist eine tiefgreifende Einladung, die fundamentale Illusion der Isolation zu überwinden. Diese Verschmelzung praktizieren wir auf mehreren, sich gegenseitig durchdringenden Ebenen:

1.Verschmelzung mit dem Höheren Selbst: Dies ist die vertikale Achse eurer Existenz. Es ist die bewusste Rückverbindung eurer alltäglichen, menschlichen Erfahrung mit eurer wahren, unsterblichen Essenz. Ihr lernt, die Stimme eures Höheren Selbst von den Geräuschen des Egos zu unterscheiden und euch von dieser inneren Weisheit führen zu lassen. Es ist das Erkennen, dass ihr mehr seid als eure Gedanken, Gefühle und euer Körper – ihr seid reines Bewusstsein, das eine menschliche Erfahrung macht.

2.Verschmelzung mit dem Gegenüber: Dies ist die horizontale Achse, die sich in der Begegnung mit einem anderen Menschen manifestiert. In der tiefen, authentischen Begegnung zwischen Partnern oder in der bewussten Energiearbeit wird das „Du“ zu einem heiligen Portal für das „Wir“. Der andere wird zum Spiegel, in dem ihr nicht nur eure eigenen Schatten und Lichtseiten erkennt, sondern auch die universelle Essenz, die euch beide verbindet. Hier wird die Beziehung zu einem lebendigen, atmenden Feld der Transformation.

3.Verschmelzung mit dem Kosmos: Dies ist die transzendente Ebene, auf der die Grenzen zwischen Innen und Außen vollständig verschwimmen. Es ist das tiefe, zelluläre Erkennen der Wahrheit, dass Mikrokosmos und Makrokosmos eins sind. Die Rhythmen eures Atems spiegeln die Gezeiten des Ozeans wider, der Tanz eurer Energie ist der Tanz der Galaxien. Ihr erfahrt euch nicht mehr als getrennte Wesen in einem Universum, sondern als das Universum selbst, das sich durch euch erfährt.

Sexualität als kraftvolles Vehikel zur Bewusstwerdung

In unserer Kultur ist Sexualität oft mit Scham, Leistungsdruck oder reiner Lustbefriedigung behaftet. Im Cosmo Tantra befreien wir sie von diesen Begrenzungen und erkennen sie als das, was sie in ihrer Essenz ist: die kraftvollste und kreativste Form der Lebensenergie (Kundalini), die uns zur Verfügung steht. Wir nutzen sie nicht als Ziel der Lustmaximierung, sondern als ein hochfrequentes, heiliges Mittel zum Zweck der Bewusstwerdung.

Stellt euch diese Energie wie einen reißenden Fluss vor. Anstatt ihn unkontrolliert fließen zu lassen oder ihn aus Angst aufzustauen, lernen wir im Cosmo Tantra, sein Bett bewusst zu formen und seine Kraft zu lenken. Durch gezielte Atemtechniken, Meditationen und achtsame Energiearbeit wird diese gewaltige Kraft kultiviert und im Körper nach oben gelenkt. Sie nährt die höheren Energiezentren (Chakren) und ermöglicht Bewusstseinszustände, die weit jenseits des rationalen Verstandes liegen.

Sexualität wird hier zu einem heiligen Ritual – frei von Anhaftung an ein bestimmtes Ergebnis, frei von der Jagd nach dem nächsten Orgasmus. Es ist ein Akt der Präsenz, der Intimität und des tiefen Vertrauens, der es ermöglicht, die Grenzen des Egos aufzulösen und das kosmische Einheitsbewusstsein direkt zu erleben. In diesem heiligen Raum wird der Partner zum göttlichen Gegenüber, und der Akt der Liebe wird zum Gebet, zum Tanz von Shiva und Shakti, dem Bewusstsein und der Energie, die das gesamte Universum erschaffen.

Ein geschützter Raum für radikale Transformation

Ob ihr diesen Weg als Individuum beschreitet, um eure eigene Lebensenergie zu meistern, oder als Paar, um eure Beziehung in ein Feld der spirituellen Entfaltung zu verwandeln: Cosmo Tantra bietet euch den geschützten und liebevollen Raum, um tiefsitzende Blockaden in reine Ekstase zu verwandeln. Es ist der Weg, die künstliche Trennung zwischen Körper, Geist und Seele endgültig aufzuheben und euch mit einer Kraft zu verbinden, die heilt, befreit und euch nach Hause bringt – nach Hause zu euch selbst und zum Herzen des Kosmos.

Cosmo Tantra ist der Weg der absoluten, furchtlosen Hingabe an das Leben selbst, in all seinen Facetten. Es ist eine Einladung, die Kontrolle aufzugeben, euch dem Fluss der Energie anzuvertrauen und die tiefste Wahrheit zu erfahren: Ihr seid bereits eins mit allem, was ist.

Bist Du bereit, Dich zu verlieren, um Dich im Ganzen wiederzufinden?

KI-Hinweis: Dieser Blogartikel wurde mit Unterstützung eines KI-Modells erstellt, um die ursprünglichen Inhalte zu erweitern und an den Stil der Website anzupassen. Die Kernkonzepte und die Struktur basieren auf den von Cosmo Kaan bereitgestellten Informationen und der Analyse bestehender Blogartikel.

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Wie willst du die Härte des Egos brechen, wenn du den Atem anhältst? Nur das weiche, stetige Fließen untergräbt die starre Struktur der Realität. Lässt du zu, dass der Atem dich beatmet, oder versuchst du immer noch, den Prozess zu kontrollieren? 🌬️ #Hingabe #Atem
Kontrolle ist Illusion. Eigenständigkeit entsteht erst, wenn der Widerstand aufhört. 🔓 „Wahre Macht ist die Hingabe von Verstand und Körper an das Präsent-WERDEN.“ #Macht #Hingabe

Mit innerem Kompass – ohne Karte

osb-international systemic consulting Als Senior Berater bei osb-i betrete ich neues Terrain: Bisher war ich innerhalb von globalen Konzernen für Transformationen, Projekte und Initiativen verantwortlich, nun möchte ich andere Organisationen und Menschen wirksam begleiten. Meine Methoden, Formate und Werkzeuge bilden zwar einen reichen "Werkzeug"- und ErfahrungsKoffer, sind aber im Consulting weniger direkt von mir umsetzbar. Bleiben werden meine Neugier, Hingabe, Loyalität und […]

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