Feuer im Rockstar-Hauptquartier in before GTA6
Das #Rockstar-GebÀude steht in Flammen: was wird aus #GTA6 und #ViceCity?https://vampyres.tk/lifestyle/gta6-feuer-im-rockstar-hauptquartier/
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Ab wann gilt man eigentlich als "rogue state", @Bundesregierung ?
»Im #Libanon hat es laut libanesischen Angaben wieder einen israelischen Angriff auf eine UNIFIL-Stellung gegeben. Bereits zuvor waren Blauhelmsoldaten beschossen worden - was international scharfe Kritik auslöste. [âŠ]
Die israelische Armee habe das #Hauptquartier der UN- #Friedensmission #UNIFIL in dem Dorf #Nakura beschossen, teilte das libanesische AuĂenministerium mit«
#IDF #UN
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/libanon-israel-blauhelme-nahost-102.html
NATO-Hauptquartier fĂŒr Ukraine-Koordinierung in Wiesbaden
Die NATO-Staaten unterstĂŒtzen die Ukraine in ihrem Kampf gegen die russische Invasion. Bislang haben die USA diese Hilfen koordiniert. Doch nun soll dafĂŒr ein eigenes Hauptquartier eingerichtet werden - offenbar im hessischen Wiesbaden.
Die NATO-Staaten unterstĂŒtzen die Ukraine in ihrem Kampf gegen die russische Invasion. Bislang haben die USA diese Hilfen koordiniert. Doch nun soll dafĂŒr ein eigenes Hauptquartier eingerichtet werden - offenbar im hessischen Wiesbaden.
#Analyse: #IDF-Beweise reichen bisher nicht aus, um das #AlShifa-#Krankenhaus als #Hauptquartier der #Hamas zu identifizieren
Julian Borger, Washington
Bisheriges Filmmaterial beweist nicht, dass der Komplex in #Gaza das Nervenzentrum fĂŒr Angriffe auf #Israel war, wie das #MilitĂ€r behauptet hat
Vor der Einnahme des Dar al-Shifa-Krankenhauses haben sich die israelischen #StreitkrĂ€fte groĂe MĂŒhe gegeben, den medizinischen Komplex als Hauptquartier der Hamas darzustellen, von dem aus die #Angriffe auf Israel geplant wurden.
Die bisher erbrachten Beweise reichen dafĂŒr bei weitem nicht aus. Die Videos der IDF zeigen nur bescheidene Sammlungen von #Kleinwaffen, hauptsĂ€chlich
#Sturmgewehre, die in dem weitlÀufigen medizinischen Komplex sichergestellt wurden.
Das deutet auf eine bewaffnete PrĂ€senz hin, aber nicht auf ein ausgeklĂŒgeltes Nervenzentrum, wie es in animierten Grafiken dargestellt wurde, die den Medien vor der Beschlagnahmung von al-Shifa prĂ€sentiert wurden und die ein Netzwerk von gut ausgestatteten unterirdischen Kammern zeigen.
Sogar die bisher produzierten Videos haben bei genauerer Betrachtung Fragen aufgeworfen. Eine #BBC-Analyse ergab, dass die Aufnahmen eines IDF-Sprechers, die den offensichtlichen Fund einer Tasche mit einer Waffe hinter einem #MRT-Scanner zeigen, bereits Stunden vor der Ankunft der #Journalisten, denen er sie angeblich zeigen wollte, aufgezeichnet worden waren.
Vor der Einnahme des Dar al-Shifa Krankenhauses haben die israelischen #VerteidigungskrĂ€fte groĂe Anstrengungen unternommen, um den medizinischen Komplex als Hauptquartier der Hamas darzustellen, von dem aus die Angriffe auf Israel geplant wurden.
In einem spÀter gezeigten Video hatte sich die Anzahl der Waffen in der Tasche verdoppelt. Die IDF behauptete, ihr Video von dem, was sie im Krankenhaus gefunden hatte, sei unbearbeitet und in einer einzigen Einstellung gefilmt worden, doch die BBC-Analyse ergab, dass es bearbeitet worden war.
Die israelischen StreitkrĂ€fte erklĂ€ren, dass sie den Ort noch immer sorgfĂ€ltig untersuchen. Die VideoprĂ€sentation von al-Shifa zeigte, dass die wichtigsten Einrichtungen tief unter der Erde liegen, und es ist gut möglich, dass die israelischen Soldaten sie noch nicht erreicht haben, so dass es noch viel mehr zu entdecken geben könnte. Aber der Versuch, das bisher Gefundene als bedeutend darzustellen, wird zwangslĂ€ufig die Skepsis gegenĂŒber allem, was spĂ€ter prĂ€sentiert wird, schĂŒren.
Es stellt sich die Frage, inwieweit die grafische Darstellung des Netzwerks unter al-Shifa auf dem beruhte, was Israel bereits wusste; sein eigener Architekt hatte dort einen ausgedehnten Kellerbereich gebaut, als Israel den #Gazastreifen das letzte Mal direkt besetzte, nÀmlich bis 2005.
All dies ist nach den #Genfâer #Konventionen von Bedeutung, die #MilitĂ€roperationen gegen KrankenhĂ€user verbieten, es sei denn, sie werden dazu benutzt, auĂerhalb ihrer humanitĂ€ren Aufgaben Handlungen zu begehen, die dem Feind schaden". Diese Ausnahme, die in Artikel 19 der Vierten Genfer Konvention festgelegt ist, besagt Folgendes: "... das Vorhandensein von #Handfeuerwaffen und #Munition, die solchen Kombattanten abgenommen und noch nicht der zustĂ€ndigen Dienststelle ĂŒbergeben wurden, gilt nicht als feindschĂ€digende Handlung".
Israel hat die Genfer Konventionen 1951 ratifiziert und behauptet, den Grundsatz der #VerhĂ€ltnismĂ€Ăigkeit nach dem humanitĂ€ren #Völkerrecht zu beachten, wonach der unmittelbare militĂ€rische Vorteil, der von einer MilitĂ€roperation erwartet wird, den Schaden fĂŒr die #Zivilbevölkerung, der vernĂŒnftigerweise als Folge zu erwarten ist, ĂŒberwiegt. Die Einhaltung dieser GrundsĂ€tze wird nun in Frage gestellt.
"Israel hat es versĂ€umt, auch nur annĂ€hernd die erforderlichen Beweise vorzulegen, um die enge Ausnahmeregelung zu rechtfertigen, nach der KrankenhĂ€user nach dem #Kriegsrecht angegriffen werden können", sagte Mai El-Sadany, eine MenschenrechtsanwĂ€ltin und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin des #Tahrir Institute for Middle East Policy in #Washington.
"In dem seltenen Fall, dass der Schutz aufgehoben wird, mĂŒsste Israel der Zivilbevölkerung eine sinnvolle Möglichkeit zur Evakuierung geben, und selbst dann wĂ€ren alle #Zivilisten, die nach einem #Evakuierungsbefehl im #Krankenhaus bleiben, immer noch durch die Regeln der VerhĂ€ltnismĂ€Ăigkeit geschĂŒtzt", fĂŒgte El-Sadany hinzu. "In jeder Phase dieser rechtlichen Bewertung hat Israel abgrundtief versagt. Es hat Foto- und #Videomaterial vorgelegt, das seinen ursprĂŒnglichen Behauptungen bei weitem nicht gerecht wird."
Irgendwann könnten diese Fragen einem formellen Urteil unterworfen werden. Israel erkennt den Internationalen #Strafgerichtshof nicht an, aber der Gerichtshof erkennt #PalĂ€stina als Mitglied an und fĂŒhrt seit 2021 eine Untersuchung ĂŒber mögliche #Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in den besetzten palĂ€stinensischen Gebieten durch.
Ein solches Urteil wĂŒrde noch Jahre auf sich warten lassen. Unmittelbarer und direkter haben die Einzelheiten des Shifa-Angriffs Auswirkungen auf das internationale Klima, in dem Israel seinen Krieg fĂŒhrt. LĂ€nder wie das Vereinigte Königreich, #Deutschland und vor allem die #USA haben sich Forderungen nach einem #Waffenstillstand mit der BegrĂŒndung widersetzt, dass Israels Vorgehen eine legitime #Selbstverteidigung darstellt. Mit jedem Tag, an dem es keine ĂŒberzeugenden Beweise fĂŒr die #Razzia gibt, wird es schwieriger, dieses Argument zu verfolgen.
Die Regierung #Biden hat die israelischen Operationen nicht nur verteidigt, sondern auch unabhĂ€ngige Behauptungen aufgestellt, die auf ihren eigenen #Geheimdienstinformationen ĂŒber das Krankenhaus beruhen. John #Kirby, der Sprecher fĂŒr nationale Sicherheit im WeiĂen Haus, bezeichnete die angebliche Hamas-Einrichtung dort eher als "#Kommandoknoten" denn als Zentrum und als mögliches #Waffenlager.
Das bisherige Fehlen von Beweisen erinnert an frĂŒhere VersĂ€umnisse der US-Geheimdienste, vor allem an die vor der Irak-Invasion. Es isoliert Washington weiter auf der WeltbĂŒhne und vertieft die ohnehin schon erheblichen GrĂ€ben innerhalb der Regierung selbst.
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Eigene, nicht authorisierte und korrigierte Ăbersetzung.
Quelle / Stand Fri 17 Nov 2023 19.33 : https://www.theguardian.com/world/2023/nov/17/idf-evidence-so-far-falls-well-short-of-al-shifa-hospital-being-hamas-hq
#Analyse | Israels zwei Hauptziele im Hamas-Krieg werden kollidieren 1/2
Der Wunsch der #IDF, der #Hamas weiter zu schaden, könnte im Widerspruch zu den BemĂŒhungen stehen, einen Deal fĂŒr die #Geiseln zu erreichen. Der #Generalstab der IDF ist der Ansicht, dass es nicht möglich sein wird, die Ziele des Krieges zu erreichen, wenn die KĂ€mpfe in zwei Wochen beendet sind
Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen fĂŒr eine weitreichende SchĂ€digung der Hamas-FĂŒhrung
Zwischen den beiden Hauptzielen des Krieges im Gaza-Streifen besteht ein SpannungsverhĂ€ltnis, das sich immer weiter verschĂ€rft. Israel möchte die Hamas ihrer organisatorischen und militĂ€rischen FĂ€higkeiten berauben, gleichzeitig aber auch die Voraussetzungen fĂŒr die Freilassung der von der Hamas gefangen gehaltenen #Zivilisten und #Soldaten schaffen. Die IDF behauptet, dass sie beide Ziele erreichen kann und dass je mehr Zeit sie hat, den militĂ€rischen Druck auf die Hamas zu erhöhen, desto besser die Chancen sind, dass die Hamas bei #Verhandlungen ĂŒber die #Freilassung der #Geiseln eine gewisse FlexibilitĂ€t zeigt.
Der #Generalstab der #Armee ist sich daher darĂŒber im Klaren, dass die Zeit jetzt ein kritisches Element ist. Im Westen wĂ€chst die Besorgnis ĂŒber die groĂe Zahl von Todesopfern unter der palĂ€stinensischen #Zivilbevölkerung, die bei der #Bodenoffensive der IDF zu beklagen sind, und der amerikanische Druck auf #Israel wĂ€chst, die Operationen im nördlichen #Gazastreifen bald, d. h. in wenigen Wochen, zu beenden.
Bislang wurde die #Bodenoffensive in einem relativ langsamen Tempo durchgefĂŒhrt, um die Risiken fĂŒr die IDF-Truppen zu minimieren. Jetzt, da die #Regimentskampftruppen im Herzen von #GazaCity und in der NĂ€he des zentralen Hamas-#Hauptquartierâs operieren, wird versucht, die militĂ€rischen Erfolge zu maximieren, bevor die IDF zum Aufhören gezwungen sind.
In der Debatte geht es nicht nur um den Zeitpunkt der Begrenzung der Bodenoffensive im nördlichen Gazastreifen, sondern auch um die Möglichkeit eines vorĂŒbergehenden Waffenstillstands, der die Freilassung von Geiseln ermöglicht.
Am anderen Ende des Spektrums der Positionen innerhalb des #Verteidigungsapparatâs steht der Verantwortliche fĂŒr Gefangene und Vermisste, Generalmajor (a.D.) Nitzan #Alon. Er ist fĂŒr ein neues Zentrum zustĂ€ndig, das zu Beginn des Krieges eingerichtet wurde. Alon ist dort die ranghöchste Person (und nicht der frĂŒher ernannte Generalmajor a.D. Gal #Hirsch, der von allen operativen Aufgaben entbunden wurde). Alon nimmt an allen Sitzungen des Kriegskabinetts teil. Ihm unterstehen Tausende von Mitarbeitern des #Nachrichtendienstâes und anderer Behörden, die sich ausschlieĂlich auf die BemĂŒhungen um die Heimkehr der #Geiseln konzentrieren. Der Hauptverantwortliche fĂŒr diese Verhandlungen, der mit Alon zusammenarbeitet und dem Premierminister unterstellt ist, ist #Mossad-Chef David #Barnea.
Schon bald könnten die beiden Hauptanstrengungen miteinander kollidieren. Die Politiker mĂŒssen möglicherweise entscheiden, wie es weitergehen soll, wĂ€hrend die #Armee befĂŒrchtet, dass sie um eines Abkommens willen gestoppt wird und es dann schwieriger wird, die Angriffe mit der erforderlichen StĂ€rke fortzusetzen, um die Hamas zu treffen. Der erfahrene Analyst fĂŒr #Sicherheitsfragen, David #Ignatius, berichtete am Samstag in der Washington Post, dass sich unter der Vermittlung #Katars ein Geiseldeal abzeichnete. Dabei geht es um die Freilassung von ĂŒber 100 Personen, darunter thailĂ€ndische #Arbeiter, #Touristen, #Israelis mit doppelter StaatsbĂŒrgerschaft sowie #Frauen und #Kinder, im Austausch gegen eine Ă€hnliche Anzahl palĂ€stinensischer Frauen und #MinderjĂ€hrigeâr, die in Israel wegen #Sicherheitsvergehen inhaftiert sind.
Ignatius sagte, die Verhandlungen seien vorerst festgefahren, da Israel verlange, dass die Hamas zunĂ€chst die von ihr festgehaltenen Geiseln freilasse. Eine weitere Komplikation ergibt sich aus der Tatsache, dass einige der Geiseln von anderen Organisationen festgehalten werden, darunter der Islamische #Dschihad und eine #Miliz namens #Shabiha, eine bisher unbekannte Gruppe. Aus katarischen Quellen erfuhr Ignatius, dass die Suche nach allen Geiseln mindestens drei Tage dauern wĂŒrde. Die Kataris prĂ€sentierten ein fadenscheiniges Argument der Hamas, wonach ihre Mitglieder nur IDF-Soldaten entfĂŒhrt hĂ€tten, wĂ€hrend der Rest von Tausenden von Einwohnern des Gazastreifens entfĂŒhrt worden sei, die in Gemeinden entlang der Grenze eingedrungen seien.
Dem Bericht der Washington Post zufolge hat #Katar Schwierigkeiten, mit hochrangigen Hamas-Vertretern zu kommunizieren, um das Abkommen voranzubringen. Zu Beginn des Krieges gab es indirekte GesprĂ€che mit Hamas-FĂŒhrern, die auĂerhalb des Gazastreifens leben, die meisten von ihnen in Katar. Die israelischen Bombardierungen haben jedoch den Handyempfang im Gazastreifen gestört. WĂ€hrend frĂŒher jeder Vorschlag innerhalb von zwei bis drei Stunden beantwortet wurde, kann dies derzeit bis zu 48 Stunden dauern.
(...)
Angriff auf der #Krim - Ukrainische #Raketen treffen #Hauptquartier der #Schwarzmeerflotte
Die Ukraine hat das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte auf der annektierten Halbinsel Krim angegriffen. Der von Russland eingesetzte Gouverneur der Stadt Sewastopol, Raswoschajew, schrieb im Onlinedienst Telegram, es habe einen Raketenangriff auf das GebĂ€ude gegeben; Informationen ĂŒber mögliche Opfer wĂŒrden noch geprĂŒft
Die umfangreichen Entlassungen bei Microsoft haben auch in Europa ihre Folgen. Der Softwaregigant wollte eigentlich in diesem Jahr unter anderem neue BĂŒros in London eröffnen, um dort zahlreiche Mitarbeiter unterzubringen. Daraus wird jetzt nichts.