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Ich weiß jetzt, warum die #NordbrückeBonn gesperrt ist. #GuidoDeus kann endlich seinen feuchten Traum von einer ÖPNV- und Fahrrad-freien Stadt Bonn ausleben. https://ga.de/bonn/stadt-bonn/nordbruecke-bonn-kostenloser-oepnv-und-weniger-radspuren_aid-149679941
Nordbrücke Bonn: Kostenloser ÖPNV und weniger Radspuren

Die Stadt Bonn will den Verkehr nach der Nordbrückensperrung mit weiteren Maßnahmen entlasten. Ab 15. Juni soll der ÖPNV kostenlos werden. Die Wegnahme von Radspuren sorgt für Protest.

General-Anzeiger Bonn

Heute am 11. Juni um 17 Uhr beginnt die öffentliche Sitzung im Stadthaus.

Der livestream beginnt jetzt, macht euch selbst ein Bild vom rollback in Bonn:

https://www.bonn.de/service-bieten/stadtpolitik-ortsrecht/livestream.php

#reinindenstau mit #guidodeus

Livestreams von Sitzungen

Die Sitzungen von Rat und Bezirksvertretungen werden live bei Youtube übertragen. Auch hier auf www.bonn.de können Sie die Streams aufrufen.

Bundesstadt Bonn

Heute am 11. Juni um 17 Uhr beginnt die öffentliche Sitzung im Stadthaus.

Kommt vorbei und macht euch selbst ein Bild vom rollback in Bonn. 5/x

#reinindenstau mit #guidodeus

Der Immobilien-Affären-OB

Das haben sich Bonns Wähler*innen selbst eingebrockt – und die Grünen, die sie in Unkenntnis liessen

mit Update nachmittags

Das Ungemach ist da. Der einstige Pressesprecher der in unserer Stadt allseits beliebten Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat es zum Oberbürgermeister von Bonn gebracht. Diese Anstalt bekam von ihrer Besitzerin, der neoliberal orientierten Bundesregierung mit ihrem Finanzminister Schäuble, die Aufgabe zugeteilt, zur “Schwarzen Null” beizutragen, also: für Cashflow sorgen. Das tat sie und tut es immer noch, wie es die Bundesregierung pflegt: Investitionen unterlassen, vergammeln lassen, und dann privatisieren, einzeln oder lieber gleich im Paket. Mieter*innen und ihr bisschen Miete interessieren da nicht. Die Mehrheit der Mieter*innen in diesem Land kennt das Problem. Aus der vom Statistischen Bundesamt errechneten “Eigentumsquote” von 41,9% ergibt sich eine Bevölkerungsmehrheit von 58,1% ohne Immobilienbesitz. Wenn die sich zusammenschlössen, hätten wir hier Revolution. Aber dazu später.

Gleich nach seinem Wahlsieg beschäftigte sich die interessierte Minderheit an Bonner Stadtöffentlichkeit damit, dass sich der frisch gewählte Oberbürgermeister und sein Stab auf merkwürdige Weise in einen Grundstücksdeal am Flugplatz Hangelar eingemischt hat. Wenn es nach mir gegangen wäre, gäbe es den schon lange nicht mehr, weil er eine stete Quelle des Lärmterrors ist. Wer fliegen will, kann mit dem Bus nach Köln-Wahn fahren. Und darf es dort, anders als in Düsseldorf und Frankfurt, sogar mitten in der Nacht treiben.

An diesem Flugplatz ist die Stadt Bonn als Eigentümerin beteiligt. Und 5 Jahre grün-rote Koalition haben nicht ausgereicht, daran auch nur wenige Dezibel zu ändern. Einer der zahllosen Gründe für die Wahlniederlage gegen die heute regierenden Deppen. Und die wurden, was für ein Zufall, zur Kommunalwahl von einem Busunternehmer bespendet, der eigene Interessen an ebendiesem Grundstücksdeal hatte.

Diese genannte Grunstücksaffäre sorgte dafür, dass der Chef einer wichtigen Infrastruktur dieser Stadt, nämlich der Stadtwerke Bonn (Energie, Wasser, Verkehr, alles was eine Stadt so braucht) verärgert das Weite suchte. Mit diesem OB (und seinen Leuten) war für ihn eine Zusammenarbeit nicht mehr möglich. Das denken, wie mittlerweile auch den übriggebliebenen lokalen Medien bekannt wurde, zahlreiche, vielleicht sogar die Mehrheit, der städtischen Führungskräfte ganz ähnlich.

Zum Beispiel der Chef der städtischen Wohnungsgesellschaft Vebowag. Ich bin jetzt zehn Jahre aus der hauptberuflichen Beschäftigung mit Bonner Kommunalpolitik raus. Zu meiner Zeit, bis 2016, war dieser Mann die Rettung für die Vebowag. Die wurde, wie einer, der es wissen musste, mir noch heute versichert, zuvor “geführt wie eine Pommesbude”. Als ich 1999 meine Wohnung bei der Vebowag kaufte, war der gutdotierte Notar für den Kaufvertrag der langjährige Ex-OB Hans Daniels (1975-94) – nee, was für ein Zufall. Und meine Wohnung war nur eine in einem Bauprojekt von 76 Wohnungen.

Unter der Leitung von Kleine-Hartlage wurde die Vebowag erstmals wie ein professionelles Unternehmen geführt. Der Mann machte sich dabei nicht nur Freund*inn*e*n, weil er auch rustikal und durchsetzungsstark konnte – und offenbar noch kann. Denn wenn die Stadt Bonn plus andere öffentliche Einrichtungen es vorziehen, wertvollste Bauflächen an mafiöse Privatinvestoren zu versemmeln, statt an ihre eigene öffentliche Wohnungsgesellschaft, die nun schon seit Jahrzehnten die einzige ist, die überhaupt noch Sozialwohnungen realisiert hat, dann machen sie sich selbst zur Mafia. Da verliert nicht nur Kleine-Hartlage jeden Humor.

Denn mit den Luxuswohnungen, die überall in dieser Stadt immer weiter entstehen können, die zudem scheisse aussehen, aber wer drin ist, muss sie ja nicht angucken, können Kapitalanleger*innen, die vor Geld kaum laufen können, was anfangen. Ihr lukrativstes “Geschäftsmodell” von Trump bis Bonn ist immer: Plündern von öffentlichem Eigentum. Wohnungssuchende und Mieter*innen (s.o. 58,1%) können da nicht mitspielen, und interessieren also nicht.

Was ich hier am Beispiel unserer Stadt beschreibe, ist in diesem Land der wirkmächtigste Klassenkonflikt. Und die Frage, die ich mir selbst nicht beantworten kann, ist: warum niemand diesen Klassenkonflikt von unten politisch organisiert. Geht es den Bonner*innen immer noch zu gut, dass sie nicht können, was die nun zweifellos nur selten zurechnungsfähigen Berliner*innen können? Wie lange wollen Gewerkschaften, Mieterorganisationen, Grüne, SPD und Linke noch in der rheinischen Sommerschwüle dahindämmern?

Wie wäre es für den Anfang mal mit eigenen Medien? Denn die übriggebliebenen erreichen die Mehrheit der Bevölkerung so wenig, wie es “die Politik” tut. Es geht um mehr als Wohnungen – obwohl das allein schon reichlich wäre – sondern um die Rettung der Demokratie. Aber klar, dafür ist Bonn nicht mehr zuständig.

Update nachmittags

Kinder, nehmt den Erwachsenen die Kommunikationsmittel weg!

Guckt mal hier, der Bonner SC, da geht es zu wie im Büro des OBs – 4. Liga, aber da immerhin Mittelfeld …

Der WDR versucht mit “Recherchen” zu strunzen, wie schlechte Chef*innen einzelne Landesminister*innen sind. Was für ein Kunststück. Fragen Sie mal x-beliebige Freund*inn*e*n und Bekannte nach ihren Chef*innen. Wie das wohl ausgeht? Mein Tipp: wie bei uns in Bonn, im Rathaus und im Sportverein.

Konsequenz? Sie machen alles noch schlimmer. Nina Kolleck/Blätter: Die TikTok-Demokratie – Die Nutzung von Smartphones nimmt bei vielen Kindern und Jugendlichen problematische Ausmaße an und hat nicht selten gravierende Auswirkungen auf deren psychisches Wohlbefinden und ihr Selbstbild, aber auch auf die Gesellschaft insgesamt. Doch angesichts dessen ein Social-Media-Verbot zu fordern, greift zu kurz. Vielmehr gilt es, die Plattformbetreiber in die Verantwortung zu nehmen.”

Konsequenz dieser “Demokratie”: die Scheinriesen lassen sich zu einem sonnigen “Gipfel” im Sauerland zusammentreiben, um – so ihre fragile Hoffnung – dort ein paar gut ausgeleuchtete Suggestivbilder zu produzieren. Was wird dort für die einschlägigen “Satire”-Formate vom Stehtisch gekrümelt? Die Spannung in den selbsreferentuiellen Kreisen nähert sich dem Siedepunkt.

Das ist so arm, wie Politiker*innen, Journalist*inn*en und Erzbischöfe heute dran sind. Der deutsche Korporatismus beim Konkursverschleppen. Welche U10-jährigen soll das noch beeindrucken?

Der Immobilien-Affären-OB – Beueler-Extradienst

Kritik an OB Guido Déus (CDU) vom Personalratsvorsitzender der Bonner Stadtverwaltung, Christoph Busch und seinem Nachfolger Christian Dröttboom.

Déus Ausgaben für Social-Media, Chauffeur und Dienstwagen stehen im Widerspruch zu Einsparungen bei den Mitarbeitenden und sind schwer vermittelbar.

Beide fordern, dass Déus das Personalamt wieder zurück in das Dezernat 1 überführt. Viele Entscheidungen wirken politisch motiviert.

https://ga.de/bonn/stadt-bonn/stadtverwaltung-bonn-interview-mit-personalraeten_aid-147857495

#Bonn #GuidoDeus #Stadtverwaltung #CDU

Stadtverwaltung Bonn: Interview mit Personalräten

Nach 26 Jahren als Personalratsvorsitzender der Stadtverwaltung gibt Christoph Busch demnächst den Staffelstab an Christian Dröttboom weiter. Warum sie sich vom OB mehr Demut im Amt wünschen, den Verwaltungsvorstand kritisieren und was sie fordern.

General-Anzeiger Bonn
Die App "KatRetter" soll Erste Hilfe in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis schnelller machen. Warum Freiwillige dafür so wichtig sind.#WDR #Bonn #Rhein-Sieg-Kreis #KatRetter-App #Notfallrettung #Herz-Kreislauf-Stillstand #SebastianSchuster #GuidoDeus #NRW
Warum die KatRetter-App im Notfall eine lebensbedrohliche Lücke schließen kann
Warum die KatRetter-App im Notfall eine lebensbedrohliche Lücke schließen kann

Die App "KatRetter" soll Erste Hilfe in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis schnelller machen. Warum Freiwillige dafür so wichtig sind.

Klare Meinung des Bonner Generalanzeigers zur CDU Partei Spendenaffäre.
Die Redebeiträge der SPD in der letzten Ratssitzung dazu waren eher schwach. Enttäuschend.

#Bonn #guidodeus #spendenaffäre #spd

Es wird nicht langweilig mit unserem Bonner Oberbürgermeister Guido Déus.

#bonn #guidodeus #cdu #spendenaffäre

Affaire Hangelar : Un Système en Perpétuelle Défense

https://peer.adalta.social/w/n5xfAjkbTtjQ8EBGCQuE5F

Affaire Hangelar : Un Système en Perpétuelle Défense

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