Canned Heat - Xenopolias

Tauchen Sie ein in die bewegte Geschichte von Canned Heat. Von Woodstock bis heute: Erfahren Sie alles über Alan Wilson, Bob Hite und den unsterblichen Boogie-Sound der Blues-Legenden.

Xenopolias

Canned Heat - Going Up The Country

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Canned Heat - Going Up The Country

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Das Debütalbum #KittyDaisyAndLewis erschien 2008 bei Sunday Best und erreichte Platz 149 in den UK-Charts. Singles waren #GoingUpTheCountry (später im Film "Welcome to the Rileys" verwendet) und "(Baby) Hold Me Tight". Die Geschwister nahmen die Platte, eine Mischung aus Bluegrass, Jive und R&B, in ihrem selbstgebauten Vintage-Studio mit Equipment aus den 40er/50er Jahren auf. Ihr Vater Graeme Durham produzierte.

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https://www.instagram.com/p/DILTcIAMu9p/?igsh=bnk2aTJhcmdua2dp

#noosphaeremusikkalender2025

Ralf Schneider on Instagram: "Das selbstbetitelte Debütalbum "Kitty, Daisy & Lewis" der gleichnamigen Geschwisterband erschien 2008 beim Label Sunday Best und erreichte Platz 149 in den offiziellen UK-Charts. Die Platte präsentiert eine faszinierende Mischung aus Bluegrass, Jive und Rhythm & Blues-Coversongs, die ihr Vater ihnen in der Kindheit vorgesungen hatte, ergänzt durch eigenes Material. Als Singles wurden 2008 "Going Up the Country" und "(Baby) Hold Me Tight" ausgekoppelt. Der Track "Going Up the Country" fand später Verwendung im Abspann des Films "Welcome to the Rileys". Besonders bemerkenswert ist die Aufnahmetechnik des Albums: Die multitalentierten Geschwister Kitty, Daisy und Lewis nahmen die Platte in einem selbstgebauten Vintage-Aufnahmestudio im Elternhaus auf. Mit Bandgeräten und Bändchenmikrofonen aus den 1940er und 50er Jahren, inspiriert vom legendären Sun Studio in Memphis, entstand ein authentischer, analoger Sound. Ihr Vater Graeme Durham, Besitzer des Londoner Mastering-Studios The Exchange, übernahm die Produktion. Die drei Geschwister wechseln während der Songs die Instrumente und beherrschen ein beeindruckendes Arsenal: von Banjo, Glockenspiel und Akkordeon bis zu Ukulele, Mundharmonika und einer selbstgebauten elektrischen Lap-Steel-Gitarre. [mit freundlicher Unterstützung der #genAI #claude37sonnet] @sparks_official #Sparks #Propaganda #NeverTurnYourBackOnMotherEarth @seltmannpublishers #noosphaeremusikkalender2025 #noosphaeremusikkalender #noosphaeremusik #theartofrockcovers"

0 likes, 0 comments - noosphaere on April 8, 2025: "Das selbstbetitelte Debütalbum "Kitty, Daisy & Lewis" der gleichnamigen Geschwisterband erschien 2008 beim Label Sunday Best und erreichte Platz 149 in den offiziellen UK-Charts. Die Platte präsentiert eine faszinierende Mischung aus Bluegrass, Jive und Rhythm & Blues-Coversongs, die ihr Vater ihnen in der Kindheit vorgesungen hatte, ergänzt durch eigenes Material. Als Singles wurden 2008 "Going Up the Country" und "(Baby) Hold Me Tight" ausgekoppelt. Der Track "Going Up the Country" fand später Verwendung im Abspann des Films "Welcome to the Rileys". Besonders bemerkenswert ist die Aufnahmetechnik des Albums: Die multitalentierten Geschwister Kitty, Daisy und Lewis nahmen die Platte in einem selbstgebauten Vintage-Aufnahmestudio im Elternhaus auf. Mit Bandgeräten und Bändchenmikrofonen aus den 1940er und 50er Jahren, inspiriert vom legendären Sun Studio in Memphis, entstand ein authentischer, analoger Sound. Ihr Vater Graeme Durham, Besitzer des Londoner Mastering-Studios The Exchange, übernahm die Produktion. Die drei Geschwister wechseln während der Songs die Instrumente und beherrschen ein beeindruckendes Arsenal: von Banjo, Glockenspiel und Akkordeon bis zu Ukulele, Mundharmonika und einer selbstgebauten elektrischen Lap-Steel-Gitarre. [mit freundlicher Unterstützung der #genAI #claude37sonnet] @sparks_official #Sparks #Propaganda #NeverTurnYourBackOnMotherEarth @seltmannpublishers #noosphaeremusikkalender2025 #noosphaeremusikkalender #noosphaeremusik #theartofrockcovers".

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