https://youtu.be/flcxRDh_PDQ


Verbindungen ausbauen – Botschafter der Republik Korea zu Gast am Neuen Palais
Die Universität Potsdam will ihre Beziehungen zu Südkorea stärken und weiter ausbauen. Das betonte Präsident Prof. Oliver Günther, Ph.D. am Montag bei einem Empfang des Botschafters Südkoreas in Deutschland, S. E. Sang Beom Lim, auf dem Campus Am Neuen Palais: https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2026-04-29-verbindungen-ausbauen-botschafter-der-republik-korea-zu-gast-am-neuen-palais
#forschung #lehre #germanistik #kooperation #südkorea #potsdam
2/ „Hier konnte man Flagge zeigen, den Kümmerer spielen, sich an die vorderste Front stellen. Hier konnte man die Geschichte überschreiben, sich vom Stigma der Diktaturpartei befreien. Hier ging es darum, das öffentliche Narrativ zu manipulieren.“
Ja, das sagt das SED-Mitglied, das nie selbst aus der Partei ausgetreten ist, sondern erst nach dem sie in den Westen gegangen war, ausgeschlossen wurde.
#InesGeipel hat im Osten #Germanistik studiert. Das war ein Studium für das zu ihrer Zeit nur alle zwei Jahre eine Hand voll Menschen zugelassen wurde. Sie war Opportunistin und vom System begünstigt.
Und jetzt stellt sie sich hin und hält ehemaligen Kadern vor, dass sie in der PDS den Kalikumpeln geholfen haben? Man kann denen alles Mögliche vorwerfen, aber das passte in ihr Profil.
Und Frau Geipel hat in der Diktaturpartei alles mitgenommen, was ging. Bis sie dann selbst gegangen ist.
Nachdem sie etwas zu Peking an die Wandzeitung geheftet hatte. Ich wüsste zu gern, was das für Folgen hatte. Aus der Partei ausgeschlossen wurde sie dafür jedenfalls nicht.

Dass in der Forschung zur deutschen Novelle seit langem kein Fortschritt bei der Klärung eines alten Widerspruchs möglich war, liegt auch an einem Problem des Zugangs. Es geht um den Widerspruch zwischen denen, die in der Novelle eine strenge Form sehen, und denen, die sie für eine Einbildung einiger Germanisten halten. Der Widerspruch kommt durch unterschiedliche Interessen an Gattungen zustande: ein poetologisch-normatives und ein empirisches Interesse am literarischen Markt. Das Buch setzt diese Interessen mit einem Mixed-Methods -Zugang ins Verhältnis zueinander; und zwar mit einer Gattungstheorie, die ästhetische auf ökonomische und politische Gattungsfunktionen bezieht, sowie mit quantitativen Verfahren, mit denen die Breite des Markts analysierbar wird. Das Buch löst so nicht nur den alten Widerspruch, indem es zeigt, dass die Novelle zum Ende des 19. Jh. nur partiell Kontur gewinnt, weil Poetik und Produktion nur bedingt zur Deckung kommen; und indem es diese Schwäche der Kontur durch mediale Faktoren und die politische Instrumentalisierung der Gattung erklärt. Darüber hinaus liefert das Buch den Computational Literary Studies eine Modellierung von Literaturgeschichte, die der Komplexität von Gattungen Rechnung trägt.
Der Wortgeschichten-Podcast geht ab morgen in die zweite Runde, hab ich mir sagen lassen.
Kurze, knackige Episoden (meist 8-12 Min.) über einzelne Wörter und ihre sozialen Hintergründe im Lauf der Geschichte. Die 10 Folgen der ersten Staffel haben mir gut gefallen: https://www.zdl.org/wb/wgd/Podcast
#podcast #wissKomm #Germanistik #Linguistik #Semantik #Lexikographie
Ins Herz gesungen. Herrnhutische Wundenmystik in deutschen und sorbischen Liedern der 1740er Jahre - das Buch von Marleen Schindler ist erchienen als Band 40 der Kleinen Reihe @serbskiinstitut - gedruckt und als zugangsfreie Open-Access-Ausgabe.
https://www.serbski-institut.de/kleine-reihe-40-erschienen/
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