#Wissen #Hintergrundwissen 🧬 #Epigenetik ist die Lehre von den vererbbaren VerĂ€nderungen der #Genexpression oder des #ZellphĂ€notyps, die nicht mit VerĂ€nderungen der zugrunde liegenden #DNA-Sequenz einhergehen.
#Epigenetik #sflorg #Endocannabinoidsystem #Immunsystem đŸŒ± #Cannabis #Systembiologie #Homöostase #Cannabinoide

https://www.sflorg.com/2026/02/cat02142601.html

Rice et al. compared variation in expression of dosage-sensitive and nondosage-sensitive genes to investigate whether dosage-sensitive genes evade expression constraints through tissue-specific regulatory variation.

🔗 doi.org/10.1093/gbe/evaf132

#genome #evolution #genexpression

Ein invertiertes optogenetisches Tools schaltet die #Genexpression mit einem Lichtstrahl gezielt ab. Über die vielen Vorteile des Zellen schonenden Systems berichtet Andrea Pitzschke: https://www.laborjournal.de/editorials/3184.php #Optogenetik
Tool fĂŒr die optogenetische Deaktivierung der Transkription

Mit der lichtresponsiven Domne LOV2 des aus Hafer Avena sativa stammenden LichtrezeptorProteins AsLOV2 kreierte ein Team um Jan Mathony ein optogenetisches Tool fr die Transkriptionskontrolle

Laborjournal
21.1.2025 - "Chronische EntzĂŒndung, fehlgeleiteter Metabolismus, Krebs: Wie Lifestyle unsere #Genexpression und Ansprechen auf Therapien verĂ€ndert" - Vortrag in der Reihe #MainzerUniversitĂ€tsgesprĂ€che zu "Nature/Nurture: Das Zusammenspiel von Genen und Umwelt" 👉 https://www.studgen.uni-mainz.de/24w_nature-nurture/ #StudiumGenerale
Öffentliche Vorlesungsreihe – Wintersemester 2024/2025 | Studium generale

Johannes Gutenberg-UniversitÀt Mainz
Forschende der #UniLeipzig haben eine Methode entwickelt, wie VerĂ€nderungen der #Genexpression in #TalgdrĂŒsen rĂ€umlich hochaufgelöst erfasst werden und so neue Kandidaten fĂŒr die Modulation der Talgproduktion identifziert werden können.
https://nachrichten.idw-online.de/2024/07/31/damit-die-haut-gesund-bleibt-neue-methode-ermoeglicht-molekulares-portraet-der-talgproduktion
Damit die Haut gesund bleibt: Neue Methode ermöglicht molekulares PortrÀt der Talgproduktion

Wie sich die #Organe mĂ€nnlicher und weiblicher #SĂ€ugetiere unterscheidenWissenschaftler aus Heidelberg und London entschlĂŒsseln genetische Programme, die der #Entwicklung #geschlechtsspezifischer Merkmale von SĂ€ugetierorganen zugrunde liegen

Die Ausbildung
#geschlechtsspezifischer Merkmale kommt bei SĂ€ugetieren hĂ€ufig vor. Diese Merkmale entstehen durch die Aktivierung entsprechender genetischer Programme, die wissenschaftlich bisher weitgehend unbeschrieben sind. Ein internationales Forschungsteam des Zentrums fĂŒr Molekulare Biologie der UniversitĂ€t Heidelberg und des Francis Crick Institute in London hat nun erstmals die Programme entschlĂŒsselt, die die geschlechtsspezifische Entwicklung wichtiger Organe bei ausgewĂ€hlten SĂ€ugetieren – Mensch, Maus, Ratte, Kaninchen und Opossum – steuern. Durch den Vergleich dieser Programme konnten die Wissenschaftler auch die Evolution geschlechtsspezifischer Organmerkmale nachzeichnen.

Der sogenannte Sexualdimorphismus bezeichnet die Ausbildung sekundÀrer Geschlechtsmerkmale und bezieht sich in der
#Biologie auf Unterschiede im Erscheinungsbild geschlechtsreifer mĂ€nnlicher und weiblicher Individuen derselben Art, die nicht auf die Geschlechtsorgane bezogen sind. Dazu gehören klar erkennbare Unterschiede in der GrĂ¶ĂŸe und FĂ€rbung des Körpers oder die Ausbildung unterschiedlicher Organe, etwa das Geweih bei mĂ€nnlichen Hirschen. Hinzu kommen weniger offensichtliche Unterschiede in der GrĂ¶ĂŸe, Funktion und zellulĂ€ren Zusammensetzung #innerer #Organe. Diese Unterschiede können beim Menschen zum Beispiel bei der #Leber zu einer geschlechtsspezifischen #Verarbeitung oder #Wirksamkeit von #Medikamenten fĂŒhren, so Prof. Dr. Henrik Kaessmann vom Zentrum fĂŒr Molekulare Biologie der UniversitĂ€t Heidelberg (ZMBH), der die Arbeiten zusammen mit Dr. Margarida Cardoso-Moreira vom Francis Crick Institute in London geleitet hat.

Die Entwicklung von SĂ€ugetierorganen vor und nach der Geburt wird durch das fein abgestimmte und komplexe Zusammenspiel der AktivitĂ€t sehr vieler verschiedener Gene – auch
#Genexpressionsprogramme genannt – kontrolliert. „Diese entwicklungsabhĂ€ngige #Genexpression ist insgesamt schon recht gut verstanden, unter anderem durch die Arbeiten in unserem Labor. Weitgehend unbekannt war bislang jedoch, wie sich diese Programme zwischen #weiblichen und #mĂ€nnlichen Individuen unterscheiden und welche Auswirkungen diese Unterschiede auf die #Funktion und zellulĂ€re Zusammensetzung von Organen erwachsener SĂ€ugetiere haben“, erlĂ€utert Leticia RodrĂ­guez-Montes. Sie ist Doktorandin in Prof. Kaessmanns Forschungsgruppe „Evolution des SĂ€ugetiergenoms“.

Den Wissenschaftlern in Heidelberg und London ist es nun gelungen [...]<<
Quelle: www.t1p.de/idw-geschlechtsentwicklung23
#Dimorphismus #Geschlechtsentwicklung #Genetik #Gene #Biologie

Muskelbiopsien von #LongCovid-Erkrankten mit #Myalgie, #MuskelschwÀche und #Belastungsintoleranz:

"Das vermehrte Auftreten von CD169+-Makrophagen und die verÀnderte #Genexpression in dem betroffenen Gewebe teilweise auch noch ein Jahr nach der Infektion legen nahe, dass es durch die initiale #Infektion zu einer nachhaltig dysregulierten #Immunantwort auch in Abwesenheit von SARS-CoV-2-RNA kommen kann."

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/kapillare-und-muskeln-bei-long-covid-patienten-veraendert-138727/

Nach Coronainfektion: Kapillare und Muskeln bei Long-Covid-Patienten verÀndert

Eine SARS-CoV-2-Infektion kann bei einigen Patienten anhaltende strukturelle VerĂ€nderungen der MikrogefĂ€ĂŸe in der Skelettmuskulatur verursa...

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