Claire arbeitet nachts als Putzfrau in einem Museum und entdeckt, dass sie in Gemälde eintreten kann. In einem Bild von Matisse trifft sie auf Jean, der dort - genau wie die Figuren auf den anderen ausgestellten Bildern - ein eigenes Leben führt. Zwischen beiden entsteht eine Beziehung, während Claire beginnt, sich zwischen den Welten zu verlieren.
Ein Buch, das auf den ersten Blick wie eine ungewöhnliche Liebesgeschichte wirkt, tatsächlich aber von Unsichtbarkeit erzählt. Von einem Leben am Rand. Und von der Frage, wo man eigentlich gesehen wird.
Eine starke Idee, die im Verlauf der Geschichte zu wenig ausgearbeitet wird und einiges an Potenzial liegen lässt.
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