Bezahlkarten Bullshit - Soliparty im Subrosa
Am 7. Dezember im #Subrosa
Anfang 2025 wird die Bezahlkarte für gestattete und geduldete #Flüchtlinge eingeführt. Dabei werden die Leistungen nach dem #Asylbewerberleistungsgesetz auf die #Geldkarte geladen. Diese schränkt den bargeldlosen Zahlungsverkehr ein (keine Überweisungen ins Ausland möglich, im Inland müssen sie behördlich freigegeben werden), erlaubt nur das Abheben von 50€ Bargeld im Monat und ist nur in Schleswig-Holstein gültig.
Es handelt sich also um eine starke Einschränkung der Selbstbestimmung und um ein diskriminierendes und demütigendes Bezahlsystem.
Die Anti-Bezahlkarten Gruppe, bestehend aus Aktiven aus dem Stadtteilladen Anni Wadle, der Seebrücke und vom #nara (netzwerk antirassistische Aktion), wird zur Einführung der Bezahlkarte eine Tauschstelle im #Stadtteilladen Anni Wadle einrichten, an der von Geflüchteten gekaufte Gutscheine von Lebensmittelgeschäften gegen Bargeld von Nicht-Betroffenen eingetauscht werden können.
Für dieses Tauschprinzip braucht es einerseits viele Teilnehmende und andererseits einen Geldpuffer, damit bei einem Ungleichgewicht der Teilnehmenden das Tauschsystem nicht zusammenbricht.
Aus diesem Grund lädt das Subrosa zu einer #Anti-Bezahlkarten-Soli-Veranstaltung am 07.12. im Subrosa ein. Los geht es um 20 Uhr mit einem kleinen Input zur Bezahlkarte und dem Tauschsystem, anschließend findet eine Bullshit-Versteigerung mit dem Erlös für die AG Anti-Bezahlkarte statt und danach lassen wir den Abend mit Karaoke ausklingen.
Wenn ihr also versteigerungswürdige Dinge zuhause rumfliegen habt, die ihr nicht mehr braucht, bringt sie entweder während der Öffnungszeiten ins Rosi oder an dem Abend der Veranstaltung mit.
Das Subrosa Kollektiv mit dem Stadtteilladen Anni Wadle, der #Seebrücke und dem #nara
#AnniWadle
07.12.24 Subrosa Dubiosa Anti-Bezahlkarten-Soli-Party – SUBROSA
@kielkontrovers
Willkommen im 21. Jahrhundert @kvg
😊
Kiel: Bargeldloses Zahlen von Tickets in Bussen soll bald möglich sein
Hatten wir ja alles schon in Kiel, einige werden sich erinnern. Das Bezahlen mit der #Geldkarte war möglich. Wurde dann aber wieder abgeschafft.
Hamburger Bündnis protestiert gegen Bezahlkarte für Geflüchtete
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#Asyl #Asylpolitik #Geflüchtete #Flüchtlinge #Bezahlkarte #Geldkarte #SocialCard #HamburgNews #Hamburg
Seit Februar gibt es in Hamburg Bezahlkarten für Geflüchtete - als Ersatz für Bargeld. Aktuell sind gut 1.100 dieser sogenannten Social Card im Gebrauch. Das teilte der Senat auf Anfrage der Linken mit. An diesem Modell gibt es weiter Kritik.
Hamburg: Sozialbehörde zufrieden mit Bezahlkarte für Geflüchtete
Bereits mehr als 350 der "Social Cards" wurden in Hamburg ausgegeben. Die Kritik seitens der rot-grünen Regierung bleibt jedoch.
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BW-Ministerpräsident Winfried Kretschmann schlägt in der aktuellen Asyldebatte einen schärferen Ton an. Im Gegensatz zu vielen Parteikollegen zeigt sich der Grünen-Politiker im SWR-Interview offen für die Einführung von Sachleistungen für Flüchtlinge.