
Geisternetze: Todesfallen für Meerestiere - NABU
Weltweit treiben Millionen alte Fischernetze durch die Meere, allein in der Ostsee gehen jedes Jahr bis zu 10.000 Netzteile verloren. Es dauert Hunderte Jahre, bis sich das Material zersetzt - eine lange Zeit, in der die Netze für zahllose Meeresbewohner tödlich sind.
NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.#Geisternetz|e sind herrenlose Fischernetze, die – nicht ohne Folgen – in den Ozeanen herum-'geistern'. Annette Klosa-Kückelhaus stellt diesen
#Neologismus als
#WortderWoche in SWR2 vor und erläutert die Bedeutung von 'Geist' in diesem Zusammenhang: 👉
https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/geisternetz-erklaert-von-annette-klosa-kueckelhaus-104.html 
Geisternetz - erklärt von Annette Klosa-Kückelhaus
Als Geisternetz wird ein Fischernetz bezeichnet, das beim Fischfang verlorenging oder absichtlich im Meer entsorgt wurde und seitdem dort herumtreibt oder am Meeresboden hängen bleibt. Außerdem sind die Netze eine Gefahr für viele Tiere, die sich in ihnen verfangen und sterben können. Netze aus Plastik enthalten zudem Giftstoffe, die das Wasser und den Meeresboden nachhaltig verschmutzen.
swr.online