Wiener #SS-Mann war einst Trumpf des #Mossad

Dass führende #Nazis nach 1945 im syrischen Geheimdienst tätig waren, ist bekannt. Dass der frühere Liebling Adolf Hitlers, der österreichische SS-Mann Skorzeny, 1963 zum zentralen Verbündeten des israelischen #Geheimdienstes #Mossad wurde, weniger.

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Wiener SS-Mann war einst Trumpf des Mossad

Dass der einstige Liebling Adolf Hitlers, der österreichische SS-Mann Otto Skorzeny, 1963 zum zentralen Verbündeten des Mossad wurde, ist kaum bekannt.

Immer rechts. Warum wir keinen VS brauchen: Ronen Steinkes Buch zum BRD-Geheimdienst

Der Jurist und Autor Ronen Steinke arbeitet als Journalist für die Süddeutsche Zeitung und recherchiert schon lange im Bereich der deutschen »Sicherheitspolitik«. Das vorliegende Buch ist eine Mischung aus aktuellen Reportagen und der Untersuchung der Geschichte, der Funktionsweise und der Bedeutung des Bundesamtes für #Verfassungsschutz (#BfV) von 1949 bis heute. »Das Personal (…) hat sich innerhalb der vergangenen zwanzig Jahre knapp verdoppelt. (…) Zugleich hat sich das Budget (…) innerhalb desselben Zeitraumes sogar verdreifacht.« Die Macht des #Geheimdienstes sind die knapp 4.000 Hauptamtlichen, zu denen noch circa 3.700 #Agent:innen in den 16 Landesämtern für Verfassungsschutz kommen.

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Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder in unserem Blog:
https://www.trueten.de/archives/13087-Immer-rechts.-Warum-wir-keinen-VS-brauchen-Ronen-Steinkes-Buch-zum-BRD-Geheimdienst.html

#HansGeorgMaaßen #maaßen #Nazis #Geheimdienst #Politik

Immer rechts. Warum wir keinen VS brauchen: Ronen Steinkes Buch zum BRD-Geheimdienst | trueten.de

Der Jurist und Autor Ronen Steinke arbeitet als Journalist für die Süddeutsche Zeitung und recherchiert schon lange im

Verfassungsschutz: Klimaaktivisten im Visier des Geheimdienstes

Wenn Aktivisten sich auf Straßen kleben, sind sie noch keine Extremisten, sagt der Bundesverfassungsschutz.

Süddeutsche Zeitung

Digitale Gesellschaft ist in weit über hundert Dokumenten in den Datenbanken des #Geheimdienstes verzeichnet. Und: «Stellt immer wieder provokative Fragen zum NDG.» #Fichen

https://www.digitale-gesellschaft.ch/2020/06/08/digitale-gesellschaft-ist-in-weit-ueber-hundert-dokumenten-in-den-datenbanken-des-geheimdienstes-verzeichnet-stellt-immer-wieder-provokative-fragen-zum-ndg/

Digitale Gesellschaft ist in weit über hundert Dokumenten in den Datenbanken des Geheimdienstes verzeichnet - Digitale Gesellschaft

Die Digitale Gesellschaft ist in den Datenbanken des Geheimdienstes in weit über hundert Dokumenten verzeichnet. Bei den Dokumenten handelt es sich um Vernehmlassungs­antworten, Berichte, Zeitungsartikel, Protokollen und Informationen zu unseren Beschwerden gegen die Vorratsdatenspeicherung und die Kabelaufklärung. Der Umfang geht weit über die Aufgaben des Nachrichtendienstes hinaus. Nach fast 10…