Eine spezielle Autonummer

Am Samstag waren wir in St. Gallen, um den Weihnachtsmarkt zu besuchen (nichts Besonderes; der Christkindlimärt nächsten Samstag ist um Welten schöner). Auch ein Brunch im „Drahtseilbähnli“ – einem Café/Bistro/Essensbijou – durfte nicht fehlen: Wer eine gute Adresse für einen absolut genialen Brunch sucht: Dort, am Gallusplatz, wird man definitiv fündig!

Im Anschluss schlenderten wir durch die Stadt, besuchten Läden und ein Café. Plötzlich – am Strassenrand auf einem Parkplatz – stand da ein schwarzer Porsche 911 Turbo S. Über diese Autos habe ich auch schon geschrieben: Wenn Sportwagen, dann Porsche 911. Immer schon. Kein anderer. Aber sowieso: Für mich definitiv gar kein Sportwagen. Ein Auto, das mehr kostet als einen Jahreslohn, ist schon etwas teuer …

Die Autonummer, die diesen Porsche zierte, hatte wohl nochmals so viel gekostet wie dieser: SG 11111 ist doch selten und einzigartig – und entsprechend teuer. Sie passte jedoch ziemlich gut zu diesem Auto. Jedenfalls muss sich der Fahrer des Wagens keine Sorgen wegen mangelnder Aufmerksamkeit machen:

Auch wenn der Porsche schwarz ist, fällt er so doppelt auf wie ein bunter Hund …

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Dessert im „Drahtseilbähnli“

Nie hätte ich selbstständig in St. Gallen dieses herzige kleine Café zwischen Gallusplatz, Kloster und Talstation der Mühlegg-Bahn – einer Drahtseilbahn zwischen Klosterviertel und St. Georgen – gefunden. Es heisst „Drahtseilbähnli“, und man erhält dort selbst gemachte Kuchen, am Wochende einen feinen Brunch, und sogar warme Küche scheint es laut Karte zu geben. Meiner Familie jedoch ist das Café ein Begriff, und so zog es meine Frau und mich am Samstag dorthin.

Da ich keinen Kaffee trinke, gab es für mich eine heisse Schokolade mit viel Schaum. Dazu – in Ermangelung einer fruchtigen Alternative – ein Stück Schokoladenkuchen. Nun, wie soll ich sagen: Der Schoko-Anteil im Kuchen war schon sehr hoch. Sehr gut, aber eben auch sehr, sehr „schoggig“.

Es wird einen nächsten Besuch im „Drahtseilbähnli“ geben, gewiss, aber dann reduziere ich den Schokoladen-Anteil des Desserts drastisch.

Auf Null oder so …

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Die Drehorgel am Markt

Am Samstag waren wir zusammen am Christkindlimarkt auf dem Gallusplatz und den ihn umgebenden Gassen in St. Gallen. Laut Internet – meine Frau hatte das mir gegenüber vorgängig sicher auch schon erwähnt – war es der erste solche Markt.

Mir gefiel der Christkindlimarkt sehr gut: Das Angebot reichte von in kunstvoller Arbeit angefertigten Karten, Adventskalendern sowie dekorativen, adventlich gestalteten Tafeln aus Altholz über vielfältige Kerzen und Adventskränze und -gestecke bis hin zu tönernen Krippen.

Musikalisch begleitet wurde das Ganze durch eine Dame in altertümlichem Kostüm, die mit ihrer Drehorgel mal an dieser, mal an jener Ecke des Marktes. Mit klassischen, aber zum Teil auch erstaunlich modernen Tönen.

„Freue dich Welt“ und so …

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