Nach einen Derby-Sieg beim TBV Lemgo Lippe steht GWD Minden auf einem Nicht-Abstiegsplatz.
Check original author Bernard Baars site/book/podcast
Albeit now refers his theory as #GWD —Global Workspace Dynamics— as splitting from #GWT —Global Workspace Theory—
https://bernardbaars.com
+there are few cool comparative papers in recent literature comparing most 'famous' theories, you might enjoy this one with S Dehaene as co-author
table 1 comparison of:
#GNW #IIT #RPT
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0896627320300520#tbl1
#FrontEndDeveloper #webdesigner
I have 6 Years working as a #FrontEndDeveloper #webdesinger & I am #looking for a new role and would appreciate your #support. #OpenToWork
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Any Freelancing Work ?
1 Page Design : 20$
My Portfolio : https://riddham007.github.io/
"Der Absatz ist wie ein Bonsai-Baum. So wie ein Bonsai-Baum Wurzeln, einen Stamm, Äste und Blätter hat - wie ein großer Baum - hat ein Absatz alles , was ein Aufsatz oder ein Artikel hat, nur in kleinerem Maßstab."
Der Absatz als Bonsai-Baum oder vielleicht doch als rettendes Geländer, das die Schwelle zum wissenschaftlichen Text weniger rutschig macht?
Kornelia Kończal denkt in unserem #Slider über das Lesen und Schreiben in Absätzen nach 👇
Die Rolle des Absatzes im Lesen und Schreiben wissenschaftlicher Texte wird hierzulande verkannt. In englischsprachigen Ländern sieht das anders aus: Keine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten kommt am topic sentence vorbei. Im Deutschen gibt es nicht einmal einen Begriff dafür. Warum das Lesen und Schreiben in Absätzen auch an deutschen Universitäten als Schlüsselkompetenz anerkannt werden sollte. Kornelia Kończal Zugegeben, ich begeistere mich seit Langem für den Absatz. Es fing mit dem Klang des Wortes in meiner Muttersprache an: Im Polnischen heißt der Absatz akapit (aus dem Lateinischen a capite, das heißt von vorn), und diesen schönsten Namen der Welt gab ich als Kind meinem Hund. Als ich später Deutsch lernte, war ich von der Mehrdeutigkeit vieler deutscher Vokabeln fasziniert: Mit...
Die Rolle des Absatzes im Lesen und Schreiben wissenschaftlicher Texte wird hierzulande verkannt. Anders ist es in englischsprachigen Ländern: Keine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten kommt am topic sentence vorbei. Im Deutschen gibt es nicht einmal einen Begriff dafür.
Warum das Lesen und Schreiben in Absätzen auch an deutschen Universitäten als Schlüsselkompetenz anerkannt werden sollte, erklärt Kornelia Kończal bei ➡ Geschichtswissenschaftsdidaktik: https://gwd.hypotheses.org/1236
Die Rolle des Absatzes im Lesen und Schreiben wissenschaftlicher Texte wird hierzulande verkannt. In englischsprachigen Ländern sieht das anders aus: Keine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten kommt am topic sentence vorbei. Im Deutschen gibt es nicht einmal einen Begriff dafür. Warum das Lesen und Schreiben in Absätzen auch an deutschen Universitäten als Schlüsselkompetenz anerkannt werden sollte. Kornelia Kończal Zugegeben, ich begeistere mich seit Langem für den Absatz. Es fing mit dem Klang des Wortes in meiner Muttersprache an: Im Polnischen heißt der Absatz akapit (aus dem Lateinischen a capite, das heißt von vorn), und diesen schönsten Namen der Welt gab ich als Kind meinem Hund. Als ich später Deutsch lernte, war ich von der Mehrdeutigkeit vieler deutscher Vokabeln fasziniert: Mit...
Welche Vorstellungen und Überzeugungen bringen Studierende mit und wie können diese von Anfang an in der Lehrplanung berücksichtigt werden?
Concept Maps eignen sich als Diagnosetool für Prä-Konzepte von Studierenden vor der Lektürephase. In ➡ Geschichtswissenschaftsdidaktik berichtet Meike Hensel-Grobe über das Potential von #ConceptMaps, um um mit Studierenden über konzeptuelles Fachwissen zu sprechen und Reflexionsfähigkeit zu fördern:
In diesem Beitrag soll diskutiert werden, inwiefern Concept Maps ein geeignetes Diagnosetool sind, um Einblicke in die Prä-Konzepte (d. h. Vorwissen, Vorstellungen und Überzeugungen von Studierenden) vor Beginn der Lektürephase im Seminar zu bekommen. Denn für die didaktischen Überlegungen zur Planung einer Lehrveranstaltung sind, wenn man den theoretischen Annahmen des Conceptual Change folgt und Lernen als Konzeptveränderung bzw. -erweiterung definiert, nicht nur die fachlichen Ziele, sondern auch die Vorstellungen der Studierenden wesentlich.[1] Hochschuldidaktische Beiträge, die sich mit Wissen, Wissenserwerb oder den verschiedenen Dimensionen von Wissen beschäftigten, waren bis vor einigen Jahren selten. Im Zuge der Diskussion um den „shift from teaching to learning“ standen zunächst andere Schwerpunkte der Kompetenzorientierung im Vordergrund. Doch inzwischen wird in der geschichtsdidaktischen Professionsforschung, die sich...
RT @GrnWrtDlg: @RolandSchueren, geschäftsführender Vorstand des #GWD, übergibt das ScopingPaper des Fachforums Landwirtschaft&Ernährung "#Transformation der #Lebensmittelwertschöpfungskette" an Bundesminister @cem_oezdemir.
Zum Download 👉https://gruener-wirtschaftsdialog.de/scoping-paper-transformation-der-lebensmittelwertschoepfungskette/ https://t.co/qwpHb3fSeo
🐦🔗: https://n.respublicae.eu/cem_oezdemir/status/1658451851556036610