NEUE REZENSION: "The Many Deaths of Laila Starr"
"The Many Deaths of Laila Starr" war 2022 für mehrere Eisner Awards nominiert: Best Limited Series, Best Penciller/Inker, Best Writer, Best Coloring. Am Ende ging die Serie bzw. deren Künstler zwar leer aus, aber allein die Nominierungen in so vielen Sparten sollten neugierig machen.
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The many deaths of Laila Starr
Nur der Tod ist unvermeidlich. The many deaths of Laila Starr von Ram V und Filipe Andrade spielt mit dem Gedanken, dass dieses Heilige Gesetz des Menschseins vielleicht doch nicht gelte. The many deaths of Laila Starr war 2022 für mehrere Eisner Awards nominiert: Best Limited Series, Best Penciller/Inker, Best Writer, Best Coloring. Am Ende ging die Serie bzw. deren Künstler zwar leer aus, aber allein die Nominierungen in so vielen Sparten sollten neugierig machen. Das erste Kapitel „Die fallende Starr“ (das englische Wortspiel „falling starr“ lässt sich wirklich nicht sehr elegant übertragen …) führt uns nach Mumbai, wo sich die Lebenswege dreier Figuren kreuzen, ohne dass sie einander begegnen würden. Was sie verbindet, erfahren wir erst später. Das Ehepaar Shah fährt mit hoher Geschwindigkeit durch Mumbai, er aufgeregt am Steuer, sie hochschwanger im Hinteren des Autos. Als Darius geboren wird, kann noch niemand wissen, welche besondere Rolle das Schicksal ihm zugedacht hat. Zur gleichen Zeit, als ein neues Leben das Licht der Welt erblickt, wechselt die Erzählung auf eine mythologische Ebene, „weit über den …

