Femizid in Hohenschönhausen: Trauer und Wut bei Demo vor Rathaus Lichtenberg

Die Trauernden legten Kerzen, Blumen und rote Schuhe ab.

Berliner Morgenpost
#b1802 #femizidestoppen Kommt zahlreich! Gedenken und Trauern #feminizide #gewaltanfrauen
#b1802 12Uhr Rathaus Lichtenberg Kundgebung und Gedenkveranstaltung Gegen #feminizide #femizide und #patriachaleGewalt #femizidestoppen #berlin
#Mexiko - Norma Andrade erkämpft CIDH-Urteil;
24 Jahre nach dem Feminizid an Norma Andrades Tochter erklärt der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte den mexikanischen Staat für schuldig. https://www.npla.de/?p=75233
#CIDH #CiudadJuárez #Feminizide #NormaAndrade
Norma Andrade erkämpft CIDH-Urteil

24 Jahre nach dem Feminizid an Norma Andrades Tochter erklärt der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte den mexikanischen Staat für schuldig.

Nachrichtenpool Lateinamerika

#Italien bekämpft #Feminizide mit einem neuen Gesetz

spiegel.de/ausland/gewalt-gege…

Für Premierministerin Meloni ist es ein wichtiges Zeichen gegen »die Barbarei der Gewalt an Frauen«: Femizid wird in Italien erstmals als eigener Straftatbestand mit lebenslanger Haft verankert.
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Gewalt gegen Frauen: Italien bekämpft Femizide mit neuem Gesetz

Für Premierministerin Meloni ist es ein wichtiges Zeichen gegen »die Barbarei der Gewalt an Frauen«: Femizid wird in Italien erstmals als eigener Straftatbestand mit lebenslanger Haft verankert.

DER SPIEGEL
Podcast: Femizide in Deutschland – Die bislang größte Untersuchung

In Deutschland gab es bislang keine umfassende Untersuchung von Femiziden. Welche Motive haben die Täter? Welche Rolle spielen patriarchale Strukturen? Und wie gehen Polizei und Justiz mit diesen Fällen um? Ein Tübinger Forschungsteam hat sich diesen Fragen jetzt erstmals systematisch gewidmet. Nadine Zeller spricht mit dem Kriminologen Jörg Kinzig (SWR 2025) Mehr zum Thema: http://swr.li/femizide-untersuchung Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: [email protected] Folgt uns auf Mastodon: https://ard.social/@DasWissen

ARD Audiothek

"Tötung am Ende einer Partnerschaft häufigste Art des Femizids"- so das heute an der Uni Tübingen vorgestellte Ergebnis einer Studie.

In der Pressemitteilung der Uni Tübingen heißt es: "
Partnerinnenfemizide im Zusammenhang mit Trennung oder Eifersucht sind mit Abstand die häufigste Form von Femiziden in Deutschland. Sexismus, die strukturelle Benachteiligung von Frauen, psychische Erkrankungen, Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie eine angespannte sozio-ökonomische Lage können Einflussfaktoren für die Tötung von Frauen und Mädchen sein.

(....)

An der Studie waren Fachleute aus Kriminologie, Rechtswissenschaft, Soziologie und Psychologie beteiligt. Sie wollten durch die Untersuchung die Zahl und Art der Femizide, mögliche Defizite bei den polizeilichen Interventionen im Vorfeld der Tötungen sowie bei der Strafverfolgung analysieren."

Die Studie kann auf der Seite der Uni als PDF heruntergeladen werden.

Pressemitteilung:

https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/studie-femizide-in-deutschland-vorgestellt/

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Wir laden euch herzlich ein am 16.11. um 14:00 Uhr ins Café im #Allerweltshaus (Köln Ehrenfeld) zu kommen.

Unter dem Motto „Wir wollen uns lebend“ wollen wir gemeinsam Banner und Plakate malen und basteln, uns untereinander austauschen und für die Demos vernetzen am:

❤️‍🔥 25.11. zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen & Mädchen
❤️‍🔥 02.12. Von Trauer zu Wut zu Mut: Auf die Straße gegen #Feminizide !