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Kai Bojens 🇪🇺🖖 Das Problem ist ein typisches für Organisationen. Grundsätzlich hat man die Notwendigkeit einer digitalen Souveränität erkannt, ganz praktisch will man aber von liebgewonnen Gewohnheiten nicht lassen. Dagegen ist der Verzicht auf Fleisch aus Massentierhaltung ja kein wirklicher noch ein individueller Verzicht.
In meinen Augen wäre schon sehr viel gewonnen, wenn man zusätzlich zu den bestehenden Social-Media-Accounts einen #
Fediverse-Account mit ebenso viel Liebe betreut wie die anderen Accounts.
Das mit dem X-Account ist eine andere Sache. Das Argument, dass man auf dieser Plattform den Rechten Paroli bieten müsse, kann ich nicht nachvollziehen. Aber ich kann es akzeptieren. Das heißt allerdings nicht, dass man den Account auf dieser vergifteten Plattform dann noch bewerben muss.