
Nordseefischer müssen 2026 Einbußen hinnehmen
Überfischung und Klimawandel zwingen die EU-Minister bei den Fangquoten zu schwierigen Entscheidungen. Für deutsche Fischer kommt erneut ein Jahr der Entbehrung.
DieNiedersachsen.deArtikel in der KN gelesen und der Puls ist auf 180. Nein, die Berichterstattung der KN ist nicht das Problem, es ist die Realitätsverweigerung der #Fischer.
Es ist egal ob #Klimawandel oder #Überfischung Schuld am Rückgang der #Fischbestände sind. Fakt ist: #Nordsee und #Ostsee sind leer, es werden nicht einmal die erlaubten #Fangmengen erreicht und jedem Fischer sollte klar sein, dass es so nicht weitergeht und wir ein striktes #Fischereimanagement brauchen.
https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/forscher-vom-geomar-in-kiel-fordern-die-eu-muss-fischerei-neu-denken-7YTR7FPDTFE67JNPAXAO6WWUDA.html?

Streit um Fangquoten der EU: Fischer widersprechen Geomar-Experten
Den Fischen in Nord- und Ostsee geht es unverändert schlecht. Aber liegt das am Klimawandel oder an zu hohen Fangquoten? Darüber streiten Wissenschaftler aus Kiel mit Vertretern der Fischereiverbände. Geomar-Experten klagen, dass nationale Interessen ein angemessenes Fischereimanagement verhindern.
Kieler Nachrichten
EU-Fischereiminister einigen sich auf Fangmengen für 2025
Jedes Jahr diskutieren die EU-Staaten über Fangmengen in europäischen Meeren. Während Fischer sich über jede Tonne mehr freuen, weisen Umweltschützer auf den desolaten Zustand vieler Bestände hin.
DieNiedersachsen.deAb heute tagen in
#Brüssel die EU-Fischereiminister*innen. Sie beschließen die
#Fangmengen und
#Bewirtschaftungsregeln für kommerziell genutzte
#Fischbestände des
#Nordostatlantiks einschließlich der
#Nordsee.
Grundlage für die Verhandlung sind die Fangempfehlungen des ICES, die auf den Bestandserhebungen u.a. der Thünen-Institute für
#Seefischerei und
#Ostseefischerei basieren.
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https://www.thuenen.de/Fangempfehlungen #Fischereimanagement #FischereipolitikThünen: ICES-Fangempfehlungen: Was steckt dahinter?
Die #Fischbestände in der #Ostsee und #Nordsee wurden aufgrund fehlerhafter #Fischerei-Modelle seit Jahren dramatisch überschätzt. Dies führte zu überhöhten #Fangmengen und verstärkte die #Überfischung, was den Erhalt der #Bestände gefährdet. Experten vom #Geomar Helmholtz-Zentrum fordern eine dringende Korrektur der #Bestandsbewertungen und eine nachhaltigere #Fischereipolitik, um eine Erholung der Bestände zu ermöglichen.
#Überfischung #Fischerei #Nachhaltigkeit
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Studie-Fischbestaende-in-Ost-und-Nordsee-dramatisch-ueberschaetzt,fisch694.html

Studie: Fischbestände in Ost- und Nordsee dramatisch überschätzt
Aufgrund fehlerhafter Fischerei-Modelle wurden erlaubte Fangmengen laut einer Studie seit Jahren viel zu hoch angesetzt. Das trug offenbar zu einer massiveren Überfischung bei, als bisher angenommen - auch in Nord- und Ostsee.
Der #Klimawandel hat die #Ökosysteme in #Nordsee und #Ostsee drastisch verändert. Während heimische Arten wie #Kabeljau und #Hering aufgrund der steigenden #Wassertemperaturen zurückgehen, etablieren sich wärmeliebende Arten wie #Tintenfische und #Sardellen in den Gewässern. Diese Verschiebung hat erhebliche Auswirkungen auf die #Fischerei: Die #Fangmengen traditioneller Arten sinken drastisch, was die Existenz vieler #Fischer bedroht.
#Fischerei #Biodiversität
https://taz.de/Erwaermung-der-Meere/!6029587/

Erwärmung der Meere: Tintenfisch und Austern
Der Klimawandel hat Nord- und Ostsee drastisch verändert. Heimischen Arten wird es zu warm, andere sind neu gekommen. Was heißt das für die Fischerei?
Umweltschützer drängen auf längere Schonzeiten
Noch immer landet #Aal auf deutschen Tellern, dabei ist der #Fisch vom #Aussterben bedroht.
Deshalb fordern #Umweltschützer vor dem Fischerei-Treffen der EU längere #Schonzeiten und geringere #Fangmengen - auch für #Hering und #Kabeljau.
🔗 https://www.tagesschau.de/inland/umweltschuetzer-draengen-auf-aal-schutz-101.html
Vor Fischerei-Treffen der EU: Umweltschützer drängen auf längere Schonzeiten
Noch immer landet Aal auf deutschen Tellern, dabei ist der Fisch vom Aussterben bedroht. Deshalb fordern Umweltschützer vor dem Fischerei-Treffen der EU längere Schonzeiten und geringere Fangmengen - auch für Hering und Kabeljau.
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