Der Münchener Eisdielen-Fahrplan. Großartig!
https://www.in-muenchen.de/wp-content/uploads/2026/06/IN-Muenchen-Eisdielenfahrplan-2026.pdf
via @tribonian
Reverse engineering old custom chips from microscope pictures is cool, but oh so painfully slow! Last time I did this (talk at 38C3), I spent two weeks waking up, annotating wires in Inkscape, going to bed, and then dreaming about more wires. So I decided to bite the bullet and finally build some better tooling, to keep future me more sane as well. In this talk I'll present _MMO-CHIP_, an open source silicon reverse engineering tool I built for helping preserve and emulating custom undocumented chips, like the DSPs used in old synthesizers. It's web based and allows collaborative annotation, it handles giant pictures effortlessly and integrates a lot of features specifically designed for digitizing silicon, including some computer vision techniques. It's even able to infer the logical formula of complex logic gates, just from a few scribbles! I will explain in detail how the algorithms used work, and how you can use it to go from microscope to simulable Verilog code in less than an hour (or even less if you draw in multiplayer with some friends!).

Während Corona wurden digitale Zahlungsmethoden deutlich verbreiteter. Mittlerweile hat sich jedoch eine neue Skepsis eingestellt, insbesondere aufgrund der Abhängigkeit von US-Unternehmen. Dieser Talk gibt dementsprechend einen Überblick über digitale Zahlverfahren, sowie ein bisschen Geschichte und einen Ausblick auf die potenzielle Zukunft davon. Dabei wird auch ein grober Überblick über die Kostenstrukturen gegeben.
Tonieboxen sind beliebt, zwingen aber in ein geschlossenes Ökosystem. Der [TonBERRY pico](https://github.com/tonberry-pico/tonberry-pico) ist ein freier und quelloffener Nachbau auf Basis des Raspberry Pi Pico W. In diesem Talk zeigen wir, wie dieses Projekt entstand: Von der Definition von Anforderungen über erste Steckbrettaufbauten, Integration widerspenstiger Hard- und Softwarekomponenten in C und Python, hin zum fertigen KiCad-Hardware-Design (ohne SMD-Löten) und einer Web-App zur Musikverwaltung auf dem Mikrocontroller.
Ich frage mich ja warum die Verkehrsunternehmen noch irgendwelche Aushangfahrpläne an die Haltestellen hängen wenn sie diese dann komplett ignorieren und man den tatsächlichen Plan nur in der App sieht. Ja, dann lasst die Pläne doch ganz weg. Es gibt Leute welche die ernst nehmen und dann ganz verwirrt sind.

Kommunikation ist für Menschen mindestens genauso schwierig wie für Computer. Wir reisen von `ASCII` bis `UTF` und betrachten dabei (fast) alles dazwischen und *daneben*. Historische Anforderungen an unterschiedliche Methoden für Encoding bis hin zu aktuellen Missverständnissen. Dieser Talk ist *einstiegsfreundlich*, bietet aber auch für Expert:innen unterhaltsame und unerwartete Einblicke.

Mobilität ist ein Grundbedürfnis – sei es der Weg zum Supermarkt, zu Freunden oder in ein Café. Gleichzeitig besteht breiter Konsens, dass Mobilität nachhaltiger gestaltet werden muss. Doch wie lässt sich Mobilität so messen und bewerten, dass sowohl individuelle Bedürfnisse als auch Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt werden? Dieser Beitrag stellt mobi.mapr und das zugrunde liegende Modell vor. Im Zentrum steht ein aktivitätsbasierter Ansatz, der nicht Verkehr oder Infrastruktur, sondern Menschen, ihre alltäglichen Aktivitäten sowie ihre subjektiven Erfahrungen in den Mittelpunkt stellt. Auf Basis offener Daten entsteht so ein transparenter Ansatz zur Bewertung von Mobilitätsqualität – nachvollziehbar, reproduzierbar und unabhängig von proprietären Plattformen oder KI-Slop. Das Ergebnis ist ein offenes Dashboard, das Mobilität sichtbar und vergleichbar macht. Es ermöglicht, Mobilitätsräume zu erkunden, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und Menschen dabei zu unterstützen, ihre Mobilität selbstbestimmt zu gestalten. Sämtliche Daten sind zusätzlich über eine offene API unter CC BY 4.0 zugänglich. Dieser Talk legt einen besonderen Fokus auf den ÖPNV, sowie auf die Region Karlsruhe. Welche Effekte hat das Karlsruher Modell? Kann der KVV die Pfalz retten? All diese Fragen werden beantwortet!