#flow algo is an algo done right (it's still not perfect) you can see everything the algo does and im not stuck with just the people im following. #fediverse #youtube #opensource #dev
¿Quién es el próximo primer ministro de Nepal?

El partido de Balendra Shah obtuvo una victoria aplastante en las elecciones que siguieron a la revoluciĂłn de la generaciĂłn Z de Nepal.

The New York Times

#LINKSDERWOCHE | 10/2025: ProduktivitĂ€t, Lean, Agile, Management und Leadership

Photo by Pixabay on Pexels.com

PRODUKTIVITÄT

Unsicherheit | Voranschreiten, Erkennen was klar ist und Herantasten an das Unbekannte

Ein gesunder Umgang mit dem Unbekannten ist eine Kernkompetenz. Wir leben in einer komplexen Welt. Unsicherheit ist daher der Normalzustand. Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt. Das bedeutet, dass wir uns, wie Dan Rockwell es ausdrĂŒckt, „im Nebel bewegen”. Mehrdeutigkeit ist daher in vielen FĂ€llen normal. Anstatt in Schockstarre zu verfallen, sollten wir mutig voranschreiten, das erkennen, was klar ist, und uns mutig an das Unklare herantasten.

https://leadershipfreak.blog/2026/03/02/forging-clarity-in-the-fog/

Fokus | Wie Fokus uns voranbringt

Fokus hilft. Keine Frage. Da hat Lars Bobach den Nagel auf den Kopf getroffen. Gerade in unserer ĂŒberladenen Welt und angesichts des Dauerfeuers an Möglichkeiten ist es jedoch auch die zentrale Herausforderung, den Fokus zu finden und sich auf wenige Dinge zu reduzieren. Ich versuche derzeit auch, wieder fokussierter zu agieren. Das ist mitunter eine Herausforderung. Es gibt zu viele spannende Themen, denen ich stĂ€ndig begegne. Und doch ist es wichtig, sich zu verdeutlichen, dass man, wenn man fokussiert und auf das Wesentliche zentriert ist, mehr erreicht. Das Prinzip der Limitierung paralleler Arbeit, wie es in Kanban praktiziert wird, bedient sich dieser Idee. Mit Fokus sind wir konzentrierter auf eine Aufgabe und klarer unterwegs. Fokus bedeutet, Nein zu sagen und weniger (gleichzeitig) erreichen zu wollen. Es setzt eine bewusste Entscheidung voraus. Und zu dieser kommen wir erst, wenn wir uns bewusst gemacht haben, weshalb und wozu etwas wichtig ist. Zu verstehen, weshalb Fokus uns hilft, ist der erste Schritt.

https://larsbobach.de/warum-fokus-die-welt-veraendert/?cn-reloaded=1#close

Markdown | Markdowns lassen sich jetzt in LibreOffice direkt verarbeiten

Wie Thomas Mathoi in seinem Blog schreibt, ist es mit der neuesten Version von LibreOffice nun möglich, Markdown zu verarbeiten. Er hat es bereits erfolgreich getestet. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit dazu. Das ist zum Beispiel fĂŒr alle diejenigen interessant, die Obsidian im Wissensmanagement nutzen und dort gespeicherte Informationen in Texten weiterverarbeiten wollen. Da ich privat sogar LibreOffice nutze, ist das eine Information, die mir sehr gelegen kommt.

https://www.mathoi.at/2026/03/06/markdown-dateien-in-libreoffice-bearbeiten/

Zeitmangel | Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich

„Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich.” Dieser Satz ist irgendwann einmal bei mir hĂ€ngen geblieben. Er klingt einleuchtend. In der Umsetzung ist es jedoch nicht immer ganz so trivial, denn dazu muss man wissen, was einem wichtig ist und weshalb, und was man dafĂŒr bleiben lassen kann. Da wir nur Menschen sind und uns gerne selbst im Weg stehen 
 Ihr wisst, was ich meine. Auch das ist nicht ganz so einfach umzusetzen. Und doch ist es möglich. Daran erinnert mich Anna Koschinski. Wir haben es in der Hand. Wir entscheiden. Punkt. Wir mĂŒssen es nur tun. Das ist ĂŒbrigens – schön bei Ivan Blatter nachzuhören, der immer wieder auch hier in den „Links der Woche” auftaucht – keine Frage der Disziplin, sondern der bewussten Entscheidung auf Basis eines klaren „Weshalb”. Et voilĂ  – manchmal werden Dinge möglich. Da muss ich aber auch noch selbst besser werden.

https://anna-livia.de/geschenkte-zeit/

LEAN

Interner Kunden | Weshalb das Konstrukt des internen Kunden in die Irre fĂŒhrt

Tim Themann wirft in einem Blogartikel mit dem aussagekrĂ€ftigen Titel „Interne Kunden? So etwas gibt es nicht.“ Seine Kritik hat Charme. Das Konstrukt der „internen Kunden” lenkt vom eigentlichen Zweck der Organisation ab. Es verstellt den ganzheitlichen Blick auf das Gesamtergebnis, das wir fĂŒr jemanden erzeugen. Am Ende zĂ€hlt nicht, ob Abteilung X Abteilung Y ein Zwischenergebnis bereitstellt, sondern ob wir als Organisation unseren Abnehmern ein qualitativ hochwertiges Ergebnis liefern, das einen echten Nutzen und eine echte Wirkung erzeugt. Aber genau diese Betrachtung findet, gerade in großen Organisationen, viel zu selten statt.

https://die-computermaler.de/interne-kunden-so-etwas-gibt-es-nicht/

Routine | Die Macht der Routine nutzen

Götz MĂŒller betont in seinem Blogartikel die Macht der Routine beim Aufbau organisatorischer Gewohnheiten. Was fĂŒr das Individuum gilt, passt auch auf Organisationen. Problematische „Gewohnheiten” löst man ab, indem man bessere „Gewohnheiten” als Routine etabliert. Das setzt voraus, dass man die Muster versteht und „neu codiert”, damit die VerĂ€nderung greifen kann.

https://www.geemco.de/artikel/warum-routine-immer-gewinnt

AGILE

Working Agreement | Das Implizite explizit machen ist Voraussetzung

In der Rubrik „Management und Leadership” Ă€ußere ich mich zwar kritisch ĂŒber die Psychologisierung der FĂŒhrungsarbeit und betone die Bedeutung von Strukturen fĂŒr die Arbeit. Zu diesen Strukturen gehört auch, dass die impliziten Regeln der Zusammenarbeit explizit gemacht werden. Zum Beispiel in Form einer Teamvereinbarung. Denn nur, wenn Implizites explizit wird, können wir ausreichend reflektieren, was wir verbessern mĂŒssen. Die Überbetonung psychologischer Effekte und GrĂŒnde im Beitrag von Ilia Pavlichenko ist mir persönlich etwas zu viel, auch wenn einiges Gutes enthalten ist. Was mir fehlt, ist die Frage: „Weshalb tun wir das?” Und das tun wir nicht aus Jux und Tollerei, sondern weil wir Ergebnisse in hoher QualitĂ€t erzeugen wollen. HierfĂŒr braucht es die FĂ€higkeit, die Gelingensbedingungen zu identifizieren und zu reflektieren, damit wir diese im Sinne von Kaizen weiterentwickeln können. Damit bin ich wieder beim Punkt, Implizites explizit zu machen – durch eine geeignete Teamvereinbarung, die wie ein lebendiger Standard bestĂ€ndig weiterentwickelt und angepasst wird.

https://www.scrum.org/resources/blog/working-agreements-super-teams

KI (1) | Sinnvoll als „UnterstĂŒtzung“ genutzt macht es Sinn

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich die an KI gestellten Erwartungen in Teilen fĂŒr ĂŒbertrieben halte und eher skeptisch bin. Gleichzeitig bin ich mir bewusst, dass wir eine technologische UmwĂ€lzung erleben, weil viele Dinge durch KI leichter geworden sind, die frĂŒher aufwendiger waren. Was meine KI-Nutzung betrifft, stehe ich noch am Anfang. Das liegt unter anderem auch daran, dass ich in meinen aktuell laufenden Projekten keine Möglichkeit habe, sie tatsĂ€chlich einzusetzen. Zwischendurch probiere ich verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Aufgaben aus und taste mich nach wie vor heran. Dabei stĂŒtze ich mich unter anderem auf das A3-Framework, das ich ĂŒber Stefan Wolpers kennengelernt habe. KI ist gekommen, um zu bleiben. Einen vernĂŒnftigen Umgang mit gesunder Skepsis halte ich fĂŒr angebracht, ganz so, wie es hier beschrieben wird. Das gilt auch fĂŒr mich als Agilist, der gerade wegen der KI und ihrer Möglichkeiten fest davon ĂŒberzeugt ist, dass das soziale Element unserer Arbeit deutlich mehr Gewicht gewinnen wird.

https://www.scrum.org/resources/blog/wie-ich-lernte-das-llm-agile-zu-lieben

KI (2) | Weshalb Agilisten trotz KI gefragt sein werden

Und noch einmal möchte ich auf einen Artikel von Stefan Wolpers verweisen, der gut zu dem passt, was ich bereits zu vermitteln versucht habe. Die KI ist da. Sie wird bleiben. Was wir aus ihr machen, liegt bei uns. Als Agilisten ist es unsere Aufgabe, Organisationen dabei zu begleiten, die neuen Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen und zu integrieren. Das ist ein Lernprozess. Ein Lernprozess, der darin besteht, Hypothesen aufzustellen, sie zu testen, zu ĂŒberprĂŒfen und weiterzuentwickeln. Das ist fĂŒr mich schon immer das Wesen der AgilitĂ€t gewesen. Das bestĂ€ndige Lernen und Weiterentwickeln neuer Möglichkeiten und Optionen als Organisation, um „bessere” Wege zu finden, gute Ergebnisse zu erzeugen. Daher hat AgilitĂ€t nicht ausgedient. Daher haben wir Agilisten nicht ausgedient. Wir sind diejenigen, die – wenn wir unsere Rolle ernst nehmen – dabei unterstĂŒtzen, den bestĂ€ndigen Wandel zu begleiten. Auch wenn es nicht immer einfach ist. Es geht um organisationelles Lernen und Weiterentwicklung im Sinne einer adaptiven, abhĂ€ngigen Organisation, die vor neue Herausforderungen gestellt wird.

https://www.scrum.org/resources/blog/why-agile-practitioners-should-be-optimistic-2026-part-2

Neuiger | Voraussetzung fĂŒr lebendige Organisation

Zum Thema bestĂ€ndigen Wandels passt sehr gut, was Maik Seyfert ĂŒber die Kosten fehlender Neugier in Organisationen schreibt. Das bestĂ€ndige Hinterfragen sowie die Offenheit fĂŒr neue Ideen und AnsĂ€tze sind die Voraussetzungen fĂŒr eine lebendige Organisation. Eine solche Organisation erstarrt nicht in den Erfolgen der Vergangenheit und Gegenwart, sondern ist stets auf der Suche nach Weiterentwicklung. Das ist wahre AgilitĂ€t, das ist der Geist von Kaizen. Denn alles ist bestĂ€ndig im Fluss, und lebendige Organisationen entwickeln sich bestĂ€ndig weiter. Sonst bleibt ihnen irgendwann nur der radikale und disruptive Kahlschlag mit massiven AufwĂ€nden und Schmerzen – oder der Tod.

https://www.lostconsultants.com/2026/03/02/the-cost-of-not-being-curious/

KI (3) | KI senkt die technischen Anpassungs- und VerÀnderungskosten (in Teilen)

Ich habe bereits mehrfach betont, dass die Erwartungen die an KI gesetzt werden in Teilen viel zu hochgegriffen halte. Was ich allerdings sehe, ist dass die KI als UnterstĂŒtzungswerkzeug viele Dinge deutlich vereinfacht und sinnvoll genutzt an den richtigen Stellen dazu beitrĂ€gt, Dinge schneller und leichter umzusetzen. Zumindest in der Softwarentwicklung. Testing und Integration können vereinfacht und erleichtert werden. Mal schnell ein Experiment wagen und schauen, ob es funktioniert, wird deutlich einfacher. Damit sinken „VerĂ€nderungskosten“. In diesem Punkt folge ich Mike Cohen und sehe auch, dass die VerĂ€nderungskosten sinken (könnten), so dass wir schneller und einfacher Arbeitshypothesen ĂŒberprĂŒfen können. Das gelingt aber nur, wenn wir den Fokus – wie es sich fĂŒr echte Agilisten und Lean-Freaks gehört – auf die Feedbackschleifen richten. Wir wollen schneller und frĂŒher Erkenntnisse generieren, in dem wir „Ideen“ ĂŒberprĂŒfen und weiterentwickeln.

https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/the-cost-of-change-curve-is-outdated

Flow | Niedriges WiP, kleine LosgrĂ¶ĂŸen = grĂ¶ĂŸere FlexbilitĂ€t

Das Beispiel von Benjamin Huser-Berta belegt, was wir von Kanban in Sachen Flow lernen können, nĂ€mlich dass niedrige WiP-Limits und kleine LosgrĂ¶ĂŸen die FlexibilitĂ€t im Sinne eines schnellen Lernens und Adaptierens erhöhen. Dabei tauchen weitere Elemente auf: die klare Formulierung der Hypothese und die kurzen, schnellen Feedbackzyklen. Was mir hier besonders gut gefĂ€llt, ist der Fokus auf „Flow-Metriken” statt aufwendiger SchĂ€tzungen. Möglichst kleine LosgrĂ¶ĂŸen ermöglichen eine radikale VerkĂŒrzung der Zykluszeiten. Durch das fokussierte Abarbeiten mit niedrigen WiP-Limits kann flexibel auf VerĂ€nderungen reagiert werden.

https://blog.letpeople.work/p/low-wip-small-features-high-freedom

MANAGEMENT AND LEADERSHIP

Strukturen schaffen | FĂŒhrungsarbeit ist Strukturarbeit

Was mir schon lange ein Dorn im Auge ist – auch bei Agile Coaches und vergleichbaren Rollen – gilt auch fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte in der Linie: die Psychologisierung der FĂŒhrungsarbeit. In diesem Fall bin ich ganz bei Jan Fischbach. Der Fokus verrutscht zu sehr auf einen Teilaspekt, wodurch die eigentliche FĂŒhrungsarbeit aus dem Blickfeld gerĂ€t. FĂŒhrungsarbeit bedeutet primĂ€r, Strukturen zu schaffen. Strukturen, die Zusammenarbeit ermöglichen und am Ende dazu befĂ€higen, gute Ergebnisse zu erzielen. Darauf kommt es an.

https://www.teamworkblog.de/2026/03/gute-teamleitung-ist-eine-frage-der.html

#FĂŒhrung #Flow #Fokus #InternerKunde #KI #Leadership #Management #Markdown #Neugier #ProduktivitĂ€t #Strukturarbeit #StrukturenSchaffen #Unsicherheit #WorkingAgreement #Zeitmanagel
Snowy branches over #IrondequoitCreek



This was nearly monochrome already, so I took it the rest of the way. From #EllisonPark in #RochesterNY. The creek flows north into #IrondequoitBay on #LakeOntario.



#BlueskyArtShow #Flow #photography #EastCoastKin

Snowy branches over #IrondequoitCreek

This was nearly monochrome already, so I took it the rest of the way. From #EllisonPark in #RochesterNY. The creek flows north into #IrondquoitBay on #LakeOntario.

#BlueskyArtShow #Flow #photography #EastCoastKin

Let go and you will float - Alan Watts

#faith #trust #flow

Original timestamp: 00:05:51

Rock cairn on the #BoreasRiver

Just north of where the #Boreas flows into the #Hudson. An acquaintance from the western US (where excessive cairn building is causing environmental damage) promised to kick it down if he saw it 😏

#Adirondacks #BlueskyArtShow #Flow #photography #EastCoastKin

Rock cairn on the #BoreasRiver

Just north of where the #Boreas flows into the #Hudson. An acquaintance from the western US (where excessive cairn building is causing environmental damage) promised to kick it down if he saw it 😏

#Adirondacks #BlueskyArtShow #Flow #photography #EastCoastKin