Gleich geht es los. #FIfFKon #FIfFKon25 @fiff_de

https://www.fiff.de/beitraege/2025/die-neue-fiff-website/

Neue Website des FIfF gelauncht!

Ich freue mich mit www.fiff.de, nicht nur fast 42 Jahre Arbeit des FIfF sichtbar und durchsuchbar gemacht zu haben, sondern auch ein Stück nachhaltige, barrierefreie #FOSS Best-Practice-Web-Technologie für das FIfF umgesetzt zu haben!

Alle Ausgaben der FIfF-Kommunikation als PDF und alle #fiffkon seit 1989 sind jetzt online zu finden:

https://www.fiff.de

#11ty #bootstrap #SSG

@fiff_de

Die neue FIfF-Website

Über Open Source, Usability, Nachhaltigkeit und die Entwicklung des Internets.

FIfF e.V.
Auf nach Wien - zur FIfF-Konferenz 2025 | 21.-23. November 2025 | Kulturzentrum 4lthangrund für Alle #fiffkon #fiffkon25 https://blog.fiff.de/digitaler-humanismus/
FIfFKon25: Digitaler Humanismus

FIfF-Konferenz 2025 | 21.-23. November 2025 | Kulturzentrum 4lthangrund für Alle | Wien

FIfF e.V.
Mareike Lisker (TU Berlin, @mareikelisker) erhielt soeben den #FIfF-#Weizenbaum-#Studienpreis für ihre #Masterarbeit zum Thema der Unmöglichkeit digitaler Mündigkeit in den gegenwärtigen digitalen Verhältnissen. Es findet nämlich tatsächlich eine neoliberale #Responsibilisierung statt, der das Individuum strukturell gar nicht gerecht werden kann. Volltext: https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/L7KVDY/ #fiffkon #fiffkon23
Verleihung des Weizenbaum-Studienpreises FIfFKon23

Aufzeichnung unter https://media.ccc.de/v/fiffkon23-51-verleihung-des-weizenbaum-studienpreises Diesjährige Preisträgerinnen: - Mareike Lisker - [Von der (Un-)Möglichkeit, digital mündig zu sein - Masterarbeit an der TU Berlin (PDF)](https://depositonce.tu-berlin.de/items/ab50df77-b748-4ea3-8dbc-b5afc1ef9574), [Pressemitteilung der Technischen Universität Berlin](https://www.tu.berlin/hpstl/nachrichtendetails/tgwt-masterarbeit-von-mareike-lisker-mit-dem-weizenbaum-studienpreis-des-fiff-ausgezeichnet) - Leila Friederike Hanslik - Infringements of Bystanders’ Privacy through IoT Devices - Masterarbeit an der TU Berlin Das FIfF stiftet den Weizenbaum-Studienpreis in Erinnerung an den Wissenschaftler und Informatik-Pionier Professor Dr. Joseph Weizenbaum in Würdigung seiner Verdienste um einen kritischen Blick auf die Informatik. Joseph Weizenbaum war an der Gründung des FIfF maßgeblich beteiligt, wirkte lange Zeit im Vorstand mit und trug durch seine wissenschaftlichen Leistungen und seine anti-militaristische und friedensorientierte Haltung in vorbildlicher Weise zur Arbeit und zu den Zielen des FIfF bei. Mit der Vergabe des Preises wollen wir auch die Bedeutung der Informatik für die gesellschaftliche Entwicklung betonen und auf die kritische, öffentliche Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen und Artefakten der Informatik dringen. Das FIfF möchte mit dem Weizenbaum-Studienpreis herausragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem Bereich würdigen und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Thema sowie die besonderen Leistungen des Autors bzw. der Autorin lenken. Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualifikationsphase sollen hiermit zu fundierten und differenzierten Auseinandersetzungen mit Fragen aus dem Gebiet Informatik und Gesellschaft ermutigt werden. - Mehr zum Weizenbaum-Studienpreis: https://www.fiff.de/studienpreis

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Hi, hat jemand am Wochenende Lust auf gemeinsam Livestream der #FIfFKon2023 schauen? @c3d2 #fiffkon

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Wie kann man etwas erklären, dessen Hauptbestandteil Code ist? The symbol grounding. Etwas, das man nicht zeigen kann, weil es eher eine Art des Denkens ist. Ein Denken über abstrakte Zeichen und symbolischen Repräsentationen. Gleich einem Zugang zur Realität, der nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist oder einem Ding, das man nicht greifen kann, um es aus verschiedenen Perspektiven betrachten zu können. Etwas, das sich im Netz abspielt. Unter der Oberfläche der Gesellschaft. Etwas, das sowohl in unseren Ideen als auch in den Maschinen steckt.

https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/RQ73ZB/

Samstag und Sonntag, Jugendherberge Ostkreuz, Raum Ostkreuz, 1.OG

#Berlin #art #kunst #installationskunst #cyberpeace #cyber #fiff #fiffkon #fiffkon23 #Informatik

cyber peace works FIfFKon23

<b>deutsch:</b> <i>Wie kann man etwas erklären, dessen Hauptbestandteil Code ist? The symbol grounding. Etwas, das man nicht zeigen kann, weil es eher eine Art des Denkens ist. Ein Denken über abstrakte Zeichen und symbolischen Repräsentationen. Gleich einem Zugang zur Realität, der nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist oder einem Ding, das man nicht greifen kann, um es aus verschiedenen Perspektiven betrachten zu können. Etwas, das sich im Netz abspielt. Unter der Oberfläche der Gesellschaft. Etwas, das sowohl in unseren Ideen als auch in den Maschinen steckt.</i> 10 postgraduale Studierende und Alumni des Labors [ ] ground zero der Experimentellen Informatik an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) nähern sich diesen Fragestellungen ästhetisch. Mit den künstlerischen Arbeiten <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#naoto">cctv.glitches.me</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#bidisha">#submerged.www</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#benita">Informationskrieg</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#lisa">[John and Mary]</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#leon">Euclidean Sensemaking</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#pedro">Speech Bubbles and Bespoke Chatter</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#cnrd">Embedded Politics</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#ting">Imaginary Landscape</a> und <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#anton">micromobility revolution</a> erforschen sie ästhetisch sozio-technische Handlungsräume und versuchen mögliche Wege für die Zivilgesellschaft zu ebnen. Wege, um über die gesellschaftlichen und kulturellen Konsequenzen dieser technischen, meist kognitiven Systeme öffentlich zu debattieren. Die Künstler*innen zeigen technologisch bedingte Verzerrungen, Vorurteile, bis hin zu militärischen Mindsets auf und die Notwendigkeit sich öffentliche mediale-, Stadt- und Lebensräume zurückzuerobern. <b>english:</b> <i>How to explain something whose main component is code? The symbol grounding. Something that cannot be shown, because it is rather a way of thinking. A thinking about abstract signs and symbolic representations. Equal to an access to reality that is not bound to a specific place or a thing that you can't grab to be able to look at it from different perspectives. Something that takes place on the web. Under the surface of society. Something that is in our ideas as well as in the machines.</i> 10 postgraduate students and alumni of the laboratory [ ] ground zero of Experimental Informatics at the Academy of Media Arts Cologne (KHM) approach these questions aesthetically. With the artistic works <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#naoto">cctv.glitches.me</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#bidisha">#submerged.www</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#benita">Informationskrieg</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#lisa">[John and Mary]</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#leon">Euclidean Sensemaking</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#pedro">Speech Bubbles and Bespoke Chatter</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#cnrd">Embedded Politics</a>, <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#ting">Imaginary Landscape</a> and <a href="https://ground-zero.khm.de/portfolio/ground-zero-fiffkon23#anton">micromobility revolution</a> they aesthetically explore these socio-technical spaces of action and try to pave possible ways for civil society. Ways to publicly debate the social and cultural consequences of these technical, mostly cognitive systems. The artists show technologically conditioned biases, prejudices, up to military mindsets and the necessity to reclaim public medial, urban and living spaces. ---------------------------------- <b>about [ ] ground zero @ khm:</b> <a href="https://ground-zero.khm.de/">[ ] ground zero</a> ist die Forschungsplattform der Experimentellen Informatik an der <a href="https://www.khm.de/">Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)</a>. Der Term "ground zero", der seinen Ursprung in der militärischen Sprache hat, verortet ein bekanntes Problem der Informatik, das "Symbol grounding problem" innerhalb der KHM in eine Zone, in der sich (in Anlehung an die Düsseldorfer Künstlergruppe ZERO) ein alter Zustand in einen unbekannten neuen verwandelt. Ausgangspunkt der Forschung in <a href="https://ground-zero.khm.de/">[ ] ground zero</a> ist die Überzeugung, dass die Menschheit zwar zunehmend von Technologie und ihrem reibungslosen Funktionieren abhängig ist, sie aber gleichzeitig „geistig nicht unter Kontrolle“ hat. Ein anderes Verständnis, neue experimentell-ästhetische Ansätze und nicht zuletzt neue Sprachspiele sind notwendig, u.a. um den unzureichenden Dualismus von Technikeuphorie und Kulturpessimismus aufzulösen, der immer noch den Diskurs dominiert.

Machtfragen im Digitalisierungsprozess aus Sicht der Nachhaltigkeit

Ist die Digitalisierung Chance oder Risiko für die Nachhaltigkeit, Klimakrise und soziale Gerechtigkeit?

Seit Jahren beschäftigen sich Forschung, Politik und Zivilgesellschaft mit der Frage, ob die Digitalisierung Chance oder Risiko für die Nachhaltigkeit, Klimakrise und soziale Gerechtigkeit ist – mit der gemeinsamen Einsicht: Es ist kompliziert. Wie können wir die neuen Akteure, Dynamiken und Herausforderungen der digitalen Welt einordnen und politisch für eine soziale-ökologisch gerechte Zukunft gestalten? Friederike Hildebrandt stellt ihre Einsichten aus der politischen Lobbyarbeit beim Bund für Umwelt und Naturschutz vor und zur Diskussion.

https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/TUB9YG/

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#fiff #fiffkon #fiffkon23 #Informatik #nachhaltigkeit #umwelt #naturschutz #bitsundbäume #Digitalisierung

Machtfragen im Digitalisierungsprozess aus Sicht der Nachhaltigkeit FIfFKon23

Seit Jahren beschäftigen sich Forschung, Politik und Zivilgesellschaft mit der Frage, ob die Digitalisierung Chance oder Risiko für die Nachhaltigkeit, Klimakrise und soziale Gerechtigkeit ist – mit der gemeinsamen Einsicht: Es ist kompliziert. Wie können wir die neuen Akteure, Dynamiken und Herausforderungen der digitalen Welt einordnen und politisch für eine soziale-ökologisch gerechte Zukunft gestalten? Friederike Hildebrandt stellt ihre Einsichten aus der politischen Lobbyarbeit beim Bund für Umwelt und Naturschutz vor und zur Diskussion. Bild: CC BY Michael Hunter

"Karl Marx und die Informationsgesellschaft – eine ostdeutsche Sicht auf aktuelle Diskussionen"

https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/TGZZKL/

Die seit über 50 Jahren zu beobachtenden Veränderungen der politökonomischen Rahmenbedingung in den entwickelten Industrieländern haben seit den 1990ziger Jahren nochmals eine deutliche Beschleunigung erfahren.
Neben anderem resultieren daraus auch vielfältige gesellschaftlichen Spannungen. Dialektisch betrachtet – finden sich hier überraschende Parallelen zur Situation in der früheren DDR, wie an ausgewählten Beispielen gezeigt werden kann.
Insbesondere die Innovationen des „Digitaler Kapitalismus“ verstärken diese Konflikte; einerseits mit der Verfügbarkeit bestimmter IT-Werkzeuge und andererseits durch den Veränderungsdruck auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

https://2023.fiffkon.de

#fiff #fiffkon #fiffkon23 #Informatik #karlmarx #kapitalismus

Karl Marx und die Informationsgesellschaft – eine ostdeutsche Sicht auf aktuelle Diskussionen FIfFKon23

Die seit über 50 Jahren zu beobachtenden Veränderungen der politökonomischen Rahmenbedingung in den entwickelten Industrieländern haben seit den 1990ziger Jahren nochmals eine deutliche Beschleunigung erfahren. Neben anderem resultieren daraus auch vielfältige gesellschaftlichen Spannungen. Dialektisch betrachtet – finden sich hier überraschende Parallelen zur Situation in der früheren DDR, wie an ausgewählten Beispielen gezeigt werden kann. Insbesondere die Innovationen des „Digitaler Kapitalismus“ verstärken diese Konflikte; einerseits mit der Verfügbarkeit bestimmter IT-Werkzeuge und andererseits durch den Veränderungsdruck auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

"Was man über die Ökonomie der generativen KI wissen sollte"

https://fahrplan.2023.fiffkon.de/fiffkon23/talk/TAXYQ7/

Large Language Models und andere Formen generativer KI haben bisher nur wenige Jobs gekostet. Zu den Ausnahmen gehören die Leiterinnen des KI-Ethikprogramms von Google und die Gig-Worker in Kenia, die Studien- und Examensarbeiten für amerikanische College-Student*innen schreiben.

Die perfekt orchestrierte Marketingkampagne rund um ChatGPT hat dazu geführt, dass Unternehmer*innen und Manager*innen aller Branchen in Fieberträume über mehr Effizienz (aka Personalkosteneinsparungen) und neue markterschütternde Produkte verfallen sind. Diese Träume werden sicherlich in einigen Fällen auch Wirklichkeit werden. Aber oft genug wird der vergebliche Versuch, die Potentiale der KI auszuschöpfen, zu negativen Effekten und manchmal sogar zu menschlichem Leid führen.

https://2023.fiffkon.de

#ki #ai #Informatik #gesellschaft #fiffkon #fiff #chatgpt #generativeai #artificialinteligence #kunstlicheinteligenz

Was man über die Ökonomie der generativen KI wissen sollte FIfFKon23

Large Language Models und andere Formen generativer KI haben bisher nur wenige Jobs gekostet. Zu den Ausnahmen gehören die Leiterinnen des KI-Ethikprogramms von Google und die Gig-Worker in Kenia, die Studien- und Examensarbeiten für amerikanische College-Student\*innen schreiben. Die perfekt orchestrierte Marketingkampagne rund um ChatGPT hat dazu geführt, dass Unternehmer\*innen und Manager\*innen aller Branchen in Fieberträume über mehr Effizienz (aka Personalkosteneinsparungen) und neue markterschütternde Produkte verfallen sind. Diese Träume werden sicherlich in einigen Fällen auch Wirklichkeit werden. Aber oft genug wird der vergebliche Versuch, die Potentiale der KI auszuschöpfen, zu negativen Effekten und manchmal sogar zu menschlichem Leid führen. Um als Aktivist*in, Betroffene oder Gewerkschafter*in mitreden zu können, lohnt sich ein tieferer Blick auf das Ökosystem rund um die generative KI. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Leitplanken für die zukünftige Nutzung von generativer KI, die sich aus den technischen und ökonomischen Eigenschaften dieser Technologie ergeben.