@wdlindsy There could be a simple, quick and decisive answer by the pope: #ExcommunicateVance
He‘d still have the option to reconsider and repent his sins — or to admit he simply detests all those christian values and doesn‘t give a f**k about religion beyond harvesting votes of a gullible populace.
#PopeLeo #blasphemy #heresy

@zynaesthesie Schon, aber (symbolisch) weit wirkungsvoller wäre durchaus ein „offizielles“ Machtwort, speziell von einem Papst mit US-Staatsbürgerschaft. Die würde der im Anschluss wohl verlieren, aber mit einem Pass vom Vatikanstaat in der Soutane wäre dies kein Verlust.

Die Vogelfreiheit von anno dazumal ist heutzutage allerdings nicht mehr mit der Exkommunikation verknüpft, nicht einmal in Ländern mit stark christofaschistischer Machtbasis. Ich rate von der Versuchung des In-die-Fresse-Hauens folglich explizit ab! Lautstarkes und medienwirksames Feiern wäre in dem Fall aber mehr als angemessen, gepaart mit einer Gratulation an die Kirche, mal zur Abwechslung etwas Gutes getan zu haben.

#ExcommunicateVance

@zynaesthesie Trump kann nicht exkommuniziert werden, bzw. es hätte keine Relevanz, da er kein #Katholik ist. Anders sieht die Sache u.a. bei JD Vance und Marco Rubio aus, die beiden würde eine #Exkommunikation wohl auch persönlich hart treffen, nicht bloß politisch. Und mindestens Vance als Jünger des Antichristen Thiel, dürfte zudem alle Anforderungen einer Exkommunikation easy erfüllen.

Ja, das wäre eine absolut wünschenswerte Aktion des Papstes mit hoher Strahlkraft! Endlich sinnvolle Kirchenpolitik…
Noch dazu eine äußerst faire Strafe, denn nach Abkehr von den zugrundeliegenden Verfehlungen und glaubhafter Reue kann diese auch wieder aufgehoben werden — alternativ womöglich auch durch Bombardieren des Vatikans und einen erzwungenen Widerruf des zuvor illegal entführten Papstes.

#ExcommunicateVance

After tensions with pope, Vance, a Catholic convert, to visit Vatican

The vice president’s trip comes as Vatican officials are alarmed by the Trump administration’s campaign against migrants and its cuts to foreign aid.

The Washington Post