Oliment soll als CO2-neutrales Bindemittel den Energiehunger und CO2-Ausstoß der Zementindustrie senken. Nun entsteht ein Modellhaus bei Leipzig als Testfall für die Bauindustrie
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Oliment aus Leipzig soll Energiehunger und CO2-Ausstoß der Zementindustrie dämpfen - Oiger

Oliment soll als CO2-neutrales Bindemittel den Energiehunger und CO2-Ausstoß der Zementindustrie senken. Nun entsteht ein Modellhaus bei Leipzig

Oiger
Ehemaliges Braunkohleveredlungswerk Espenhain: Die LMBV hat mit der Sanierung des Teerschlammbeckens begonnen · Leipziger Zeitung

Was macht man eigentlich mit den schädlichen Rückständen aus einem vergangenen umweltschädigenden Industriezeitalter? Solche Rückstände gibt es auch im

Leipziger Zeitung

@xriss Ich war während meiner Armeezeit in #Espenhain. Das war wirklich gruselig.

Ja, das mit den 60% macht in der DDR nicht wirklich Sinn, denn die Spreizung war sehr viel geringer. Die Reichsten waren eigentlich die Handwerker*innen, denn was sie konnten, war in der Mangelwirtschaft Gold wert.

Ja, Altbau war nicht schön. Ich hatte meine Kindheit und Jugend ja im Neubau in der Frankfurter Allee bzw. in Buch verbracht. Dann mit viel Kümmern eine Altbauwohnung mit Außenklo ergattert.

Das Wohnungsproblem war real. Aber ich hatte eben eine. War nur ein Zimmer, wäre für Familie nicht gegangen.

Im Hinterhof der Dunkerstraße stürzten die Häuser ein.

Aber: Wenn die Frauen Kinder hatten und nicht alleinstehend waren, wieso hat der Typ das nicht gemacht? War es normal, dass Frauen die Kohlen geschippt haben? Eher nicht, oder? Dass es sie gab, unbestritten.

Im Prenzlauer Berg haben sie mir die Kohlen allerdings runtergetragen. Vielleicht weil die Siedlungsdichte zu hoch war und sie da nicht einfach alles vorn abkippen konnten.

4/ Ich habe ja als Antwort auf Patrice Poutrus geschrieben, dass die DDR-Industrie Schrott war und dass die DDR-Bürger*innen das auch wussten.

Eine der Frauen beschreibt, wie sie als kleines Mädchen durch das Werk in Leuna zum Bahnhof gegangen ist. In den Rohren über ihr hat es gekracht und gerummst. Aber irgendwie hat sie sich dran gewöhnt und irgendwann war es dann nicht mehr schlimm.

Ich war 1987 im Braunkohlekraftwerk #Espenhain. Das war komplett runtergerockt. Daran musste ich denken, als ich diese Beschreibungen gehört habe.

https://so-isser-der-ossi.de/2024/02/26/historische-ursachen-der-fremdenfeindlichkeit-in-den-neuen-bundeslaendern-kommentare-zu-einem-aufsatz-von-patrice-g-poutrus-jan-c-behrends-und-dennis-kuck/#Betriebe

Bund fördert Projekt zur Erinnerung an NS-Verbrechen an Bahnhöfen in Böhlen und Espenhain mit rund 60 000 Euro · Leipziger Zeitung

Mit dem Programm „MemoRails: Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ fördert der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gemeinsam mit

Leipziger Zeitung
Der #Rekordstreik beim Recyclingunternehmen #SRW im sächsischen #Espenhain wurde beendet, ohne dass ein Tarifvertrag für die 180 Beschäftigten erkämpft wurde. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1182125.arbeitskampf-ost-rekordstreik-in-espenhain-bleibt-ohne-erfolg.html
Espenhain: Rekordstreik der IG Metall bleibt ohne Erfolg

Der Rekordstreik beim Recyclingunternehmen SRW im sächsischen Espenhain wurde beendet, ohne dass ein Tarifvertrag für die 180 Beschäftigten erkämpft wurde.

nd-aktuell.de

#srw #arbeitskampf #espenhain

"...hinter SRW ... steckt ein chinesischer Konzern.... Gewerkschaften und Tarifverträge sind ihnen ein Gräuel. #

https://taz.de/Verzweifelter-Arbeitskampf-in-Sachsen/!6006096/

Verzweifelter Arbeitskampf in Sachsen: Aussperrung statt Tarifvertrag

180 Tage haben Beschäftigte einer Recyclingfirma gestreikt. Jetzt werden sie ausgesperrt. Bitter für die IG Metall!

Pascal #Beucker über den Streik der Schrot­te­r:in­nen in Es­pen­hain

#Aussperrung statt #Tarifvertrag

Es ist ein trauriger Rekord. 180 Tage haben die Schrotterinnen und Schrotter im sächsischen #Espenhain gestreikt. Doch das war’s jetzt. Der längste #Streik in der Geschichte der #IGMetall hat kein glückliches Ende gefunden – auch wenn die #Gewerkschaft, um ihre Niederlage nicht eingestehen zu müssen, noch davon spricht, ihn nur „unterbrochen“ zu haben
https://www.taz.de/!6006096

Verzweifelter Arbeitskampf in Sachsen: Aussperrung statt Tarifvertrag

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