Herr HĂŒther, die wichtigste Entdeckung der letzten Jahre ist, dass das 🧠 #Gehirn zeitlebens fĂ€hig ist zu #lernen und sich zu #entwickeln, Stichwort 🌌 #NeuroplastizitĂ€t.

Der alte Satz also: Was 🧒 HĂ€nschen nicht lernt, lernt đŸ•ș Hans nimmermehr - der stimmt so nicht, oder❓

đŸ‘šâ€âš•ïž #GeraldHĂŒther: Nein, den kann man vergessen. Das ist biologisch jedenfalls so.

https://www.ndr.de/kultur/gerald-huether-unser-hirn-hat-reichlich-ungenutztes-potenzial,huether-110.html

#Cannabis #Endocannabinoidsystem #Neurobiologie #Gehirnforschung #lernen #Trauma #Methylierung #BedĂŒrfnisse #Weedmob

#LINKSDERWOCHE | 23/2026: ProduktivitĂ€t, Lean, Projektmanagement, Agile, Management und Leadership, Politik und Verwaltung

PRODUKTIVITÄT

Mythos Unverzichtbarkeit | Wider de Unverzichtbarkeitsreflex

Die aktuelle Podcastfolge von Ivan Blatter hat es in sich. Finde zumindest ich. Ein herrlicher Begriff, den er dabei benutzt: Unverzichtbarkeitsreflex. Passt. Alles drin. Hand aufs Herz: Sind wir wirklich bestĂ€ndig unverzichtbar? Können wir wirklich keinen zweiwöchigen Urlaub machen, ohne dass die Welt untergeht? Und selbst wenn dem so ist, ist das gesund? Ich persönlich finde es viel besser, wenn ich sagen kann, dass ich einen guten Job gemacht habe, und wenn ich fĂŒr vier Wochen in der Versenkung verschwinden kann, ohne dass etwas schiefgeht.

https://share.transistor.fm/s/8154df0a

Obsidian | Dynamische ProjektĂŒbersicht

Ich kann Obsidian-Nutzern den Blog von Thomas Mathoi nur empfehlen. Er zeigt immer wieder sehr anschaulich, wie Obsidian als „Wissensinstrument“ zur Steuerung von Projekten genutzt werden kann. Ich persönlich nutze ĂŒbrigens Taskboard fĂŒr die Organisation meines Personal Kanbans in Obsidian, da das Add-on Kanban schon lange keine Updates mehr erhalten hat, und bin damit ganz zufrieden. Der Versuch, ausschließlich mit den „Boardmitteln” zu arbeiten, war fĂŒr mich nicht ganz so befriedigend. Das ist aber sicherlich auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

https://www.mathoi.at/2026/06/03/projektuebersichten-in-obsidian-teil-2-kanbanboard-dynamische-projektuebersicht/

Purpose und Leidenschaft | Weshalb beides zusammengehört

Purpose oder Sinnhaftigkeit gilt manchen ja als Mantra, wenn es um die Frage geht, worauf es ankommt. Nur mal ganz ehrlich: Nur weil eine Sache einen sinnhaften Zweck erfĂŒllt, bedeutet das nicht, dass ich mit Elan an die Sache gehe. Und umgekehrt: FĂŒr etwas eine Leidenschaft zu haben, bedeutet noch lange nicht, dass es einen sinnhaften Zweck erfĂŒllt. Beides einzeln betrachtet bringt uns nicht weiter. Beides zusammen dann schon eher. So verstehe ich Dan Rockwell. Und das ergibt fĂŒr mich persönlich sogar Sinn. Leidenschaft ist der Antrieb, der Zweck gibt die Richtung vor.

https://leadershipfreak.blog/2026/06/05/dont-confuse-passion-with-purpose/

Systemisches Denken | Haben wir es verlernt?

Wo ordne ich systemisches Denken ein? Es passt zu fast allen Themenkomplexen der Links der Woche. Daher habe ich mich entschieden, es hier unter „ProduktivitĂ€t” einzuordnen. Ähnlich wie Ralf Keuper gewinne auch ich immer hĂ€ufiger den Eindruck, dass wir das systemische Denken zunehmend verlieren. Und nein, ich meine nicht die vielen systemischen Coaches, auch wenn es Parallelen geben mag. Mir geht es um das Denken in Systemen, das Denken in zweiter und dritter Ordnung usw. Dinge. Übrigens denken echte Lean-Freaks in Systemen. Das ist ein Markenzeichen der großen Denker des Toyota Production Systems. Das nur am Rande bemerkt. Was Keuper am Beispiel der Ökologiebewegung beschreibt, scheint mir weit ĂŒber dieses Thema hinaus der Fall zu sein. Und nein, hier geht es nicht um die Frage von gut oder schlecht, sondern um die berĂŒhmte adaptive Feedbackschleife, die organisationelles und institutionelles Lernen ermöglicht.

https://denkstil.bankstil.de/das-vergessene-erbe-ueber-den-verfall-systemischen-denkens-in-deutschland

LEAN

Entwickeln statt „Mieten“ | Weshalb man die eigenen Mitarbeitenden entwickeln sollte

Uiuiui, Mark Graban schreibt allen Ernstes, man solle nicht nur Menschen mit Berufserfahrung einstellen, sondern Menschen, die sich entwickeln wollen. Das ist doch viel zu teuer! Tja, kurzfristig vielleicht. Langfristig 
 Da er die Metapher vom GĂ€rtner, der seinen Garten hegt und pflegt, damit er sich entwickeln kann, bemĂŒht, dĂŒrfte die Botschaft relativ klar rĂŒberkommen. Wer nur Personal anmietet und nicht selbst entwickelt, bekommt am Ende des Tages nur „eingekaufte”, keine selbstentwickelten Mitarbeiter und verliert so langfristig Wissen, Erfahrung und Kompetenz. Das ist langfristig ein hoher Preis.

https://www.leanblog.org/2026/06/develop-your-own-people/

Problemlösung im A3-Format | Der A3-Report als Werkzeug der kotinuierlichen Verbesserung

Es dĂŒrfte kaum einen Lean-Enthusiasten geben, der den A3-Bericht nicht kennt. In puncto kontinuierliche Verbesserung kommt man nicht an ihm vorbei. Aus gutem Grund. FĂŒr diejenigen, die den Ansatz noch nicht kennen, hier entlang und gut aufpassen. Beim nĂ€chsten Mal wird abgefragt.

https://leanbase.de/publishing/post/das-denken-auf-einem-blatt-papier-warum-die-a3-met

PROJEKTMANAGEMENT

Stakeholder | Die Bremser unter den Stakeholder und wie man die Bremse löst 


Es gibt rund um jedes Projekt eine Vielzahl unterschiedlichster Anspruchsgruppen (Stakeholder), die sich in den sieben Typenbeschreibungen widerspiegeln, die Andrea Windolph hier zusammenfasst. Ihr Fokus in diesem Fall allerdings auf den „Bremsern“. Sie beschreibt die Typen und ihre Verhaltensweisen und gibt zu jedem Typ den jeweiligen Ansatz, um den Bedarfen und BedĂŒrfnissen gerecht zu werden, ohne das eigene Projekt lahmzulegen. Eine durchaus interessante Idee und AnsĂ€tze, die man aufgreifen kann und sollte.

https://projekte-leicht-gemacht.de/blog/methoden/stakeholder/7-stakeholder-bremser/

AGILE

Flughöhe und Meetings | Weshalb die Flughöhe, ĂŒber die wir reden wichtig ist 


Nicht nur im Kontext selbstorganisierter Teams höre ich immer wieder, dass zu viele Meetings eine Belastung darstellen. Eine interessante Frage, die ich dabei auch immer wieder miteinbeziehe, ist die Flughöhe in den Meetings. Jede Flughöhe hat ihre eigenen Formate mit ihrem eigenen Fokus. Ein Schelm, wer dabei nicht an Obeya denkt. Pardon, aber das muss jetzt sein. Ich bin der Meinung, dass es durchaus hilft, Besprechungen sinnvoll zu gestalten, nĂ€mlich so, dass passend zur Flughöhe die geeigneten Personen mit am Tisch sitzen, die dazu etwas beitragen können. Ruedi Gysi fasst es ganz gut zusammen: „Auf welcher Flughöhe sind wir gerade – und ist das die, fĂŒr die wir hier sitzen?” Diese Frage wirkt zwar keine Wunder, aber fast 😉

https://agilereflection.org/auf-welcher-flughoehe-redet-ihr-gerade/

Flowmetriken | Weshalb sie wertvoll sind

Als Kanban-Fan, Scrum-Enthusiast und Lean-AnhĂ€nger bin ich in Bezug auf „Flowmetriken” sicherlich voreingenommen. Daher finde ich den Diskussionsbeitrag von Yuval Yeret sehr interessant. Was auch sonst? Er beschreibt nĂ€mlich klar und deutlich, welchen Mehrwert Flowmetriken liefern und weshalb ich sie fĂŒr sinnvoll halte. Mehr muss ich nicht zum Anteasern mitgeben. Nachlesen könnt ihr es selbst an entsprechender Stelle.

https://www.scrum.org/resources/blog/why-focus-flow-metrics-problems-they-help-you-see

Miro-Templates | Man muss das Rad nicht neu erfinden 


Es ist ein offenes Geheimnis, dass ich gerne visuell arbeite. Das heißt, ich arbeite auch mal gerne mit Miro, Conceptboard und Ă€hnlichen Tools. Dank einer großen Community gibt es einige gute Miro-Templates. Einige Klassiker sind die von Lars Richter aufgelisteten Miro-Templates, mit denen er gerne arbeitet. Und die sind gut. Man muss nicht immer alles selbst erfinden und entwickeln, sondern kann durchaus vorhandene Templates verwenden. In diesem Sinne: Schaut sie euch an!

https://scamper.blog/miro-templates/

Ignorierte Hebel | Was Teams bremst und welche Hebel helfen

Simon Flossmann bringt es auf den Punkt: „Vielen Scrum-Teams fehlt nicht noch ein weiteres Werkzeug, ein zusĂ€tzlicher Prozess oder das nĂ€chste Meeting. Ihnen fehlt der Mut zu einem Ziel.“ Dies untermauert er mit zehn Problemen, die ihm und anderen immer wieder in der Praxis begegnen. Wenn die Probleme klar benannt sind, lĂ€sst sich eigentlich jedes Problem lösen und der Hebel umlegen, oder?

https://www.scrum.org/resources/blog/nach-10-jahren-it-diese-10-probleme-lahmen-eure-scrum-teams-weil-ihr-den-wichtigsten-hebel-ignoriert

MANAGEMENT UND LEADERSHIP

Kampf der Systeme | Das Schneller zieht vorbei 


Meister Konfus hat einen Verwandten: Prozess-Konfuzius. Martin ÖztĂŒrk hat mittlerweile die 10. Ausgabe seines interessanten Newsletters ĂŒber LinkedIn veröffentlicht, der immer interessante Impulse bereithĂ€lt. So auch in dieser Ausgabe, in der er den Nagel auf den Kopf trifft: Wir erleben einen „Kampf” der Systeme, bei dem die schnelleren Systeme die Nase vorne haben. Ein gutes Produkt zu haben, reicht heute schon lange nicht mehr aus. Wichtig ist auch, schnell zu lernen und adaptiv vorzugehen. Wer auf Probleme mit mehr Regeln, mehr Vorschriften und mehr vom Gleichen reagiert, erzeugt unnötigen Ballast, der mehr bremst als hilft. Die Lösung ist nicht mehr Struktur, sondern andere Strukturen. Bedauerlicherweise werden viele nicken, doch nur die Wenigsten schaffen den BrĂŒckenschlag.

https://www.linkedin.com/pulse/10-fr%C3%BCher-gewann-das-beste-produkt-heute-gewinnt-system-martin-%C3%B6zt%C3%BCrk-y0szf/

Meister Konfus | Die hohe Kunst der organisatorischen Selbstsabotage

Ich bin ein bisschen stolz, dass es Meister Konfus bereits zum zweiten Mal als Gastbeitrag im Blog der t2informatik geschafft hat. Zudem hat mich bereits die Bitte um einen dritten Gastbeitrag ereilt. Daher seht mir etwas Eigenwerbung nach. Meister Konfus, der legendĂ€re Meister der Konfusion und Verschwendung, widmet sich hier der hohen Kunst der organisatorischen Selbstsabotage. Im Falle einer MachtĂŒbernahme durch die Nicht-Alternative ist das ĂŒbrigens eine hervorragende Anleitung, zu der es hoffentlich niemals kommen wird.

https://t2informatik.de/blog/hohe-kunst-organisatorischen-selbstsabotage/

POLITIK UND VERWALTUNG

Verfassungstreue Beamte | Was sie mĂŒssen wissen, wenn die AfD eine Landesregierung stellt

Dass die Damen und Herren der Nicht-Alternative mit Meinungsfreiheit nur das Recht meinen, ihre eigene Meinung zu verbreiten, wĂ€hrend sie gleichzeitig alle anderen Meinungen unterdrĂŒcken wollen – selbst wenn diese mit hoher Evidenz untermauert werden –, dĂŒrfte jedem bekannt sein, der das großartige GlĂŒck hatte, mit Vertretern dieser Fraktion einen Diskurs zu fĂŒhren. Bedauerlicherweise sieht es gefĂ€hrlich danach aus, dass eben jene Gruppierung in mindestens einem Bundesland gute Karten haben könnte, die Mehrheit bei einer Landtagswahl zu ergattern. Das sind keine schönen Aussichten, insbesondere fĂŒr Staatsbedienstete, die ihren Eid auf das Grundgesetz ernst nehmen. Campact verdeutlicht sehr eindringlich, was dann droht. Noch ist der Abwehrkampf nicht verloren. Es liegt an uns. An jedem Einzelnen.

https://www.campact.de/blog/2026/06/afd-in-sachsen-anhalt-was-beamtinnen-jetzt-wissen-muessen

Antisemitimsus | Wie Tiktok Antisemtismus befördert

Ein großes Problem bei der Verbreitung rechtsextremistischer und antisemitischer Inhalte sind die sozialen Medien. Durch die geschickte Nutzung einschlĂ€giger Szenecodes erreichen sie ordentlich Reichweite – selbst dann, wenn dies laut den Gemeinschaftsregeln untersagt ist und deren Missachtung sanktioniert wird. Letzteres, so konnte ich in den letzten Tagen selbst feststellen, sollte man – zumindest im Kontext des Meta-Konzerns – nicht erwarten. Ganz im Gegenteil. Daher meine Empfehlung: EinschlĂ€gige Inhalte nicht bei der Plattform melden, sondern sauber dokumentieren und direkt bei den Strafverfolgungsbehörden anzeigen. Am Beispiel von TikTok zeigen die Belltower.News sehr eindrĂŒcklich, wie sich antisemitische Inhalte online verbreiten. Eine mehr als erschreckende Beobachtung.

https://www.belltower.news/trend-nationalsozialismus-wie-tiktoks-antisemitismus-problem-eskaliert-165917/

Politische Liturgie | Ein neues VerstÀndnis von politischer Dienstleistung

Christian Wolff versucht, einen Weg zu finden, um der Nicht-Alternative den NĂ€hrboden zu entziehen. Er plĂ€diert dabei fĂŒr eine neue politische Liturgie. Mit anderen Worten ruft er dazu auf, ein neues VerstĂ€ndnis von politischer Dienstleistung zu etablieren, das folgende Elemente umfasst: eine kritische Bestandsaufnahme, die Erinnerung an und die Vergewisserung durch die eigene Programmatik, die Übertragung auf den Alltag mit Zuspruch und Anspruch, die Einbettung in das persönliche, gesellschaftliche und das Weltgeschehen, die StĂ€rkung und der Zusammenhalt, die Hinwendung zu den Menschen und die positive, auf Frieden ausgerichtete Auseinandersetzung mit Problemen. Ich persönlich tue mich etwas schwer mit der Metapher der Kirchenliturgie, muss ich zugeben, aber den inhaltlichen Punkten kann ich durchaus etwas abgewinnen.

https://www.blog-der-republik.de/politische-liturgie/

#A3Report #AfD #Agile #Antisemitismus #Entwickeln #Flowmetriken #Flughöhe #Gesellschaft #Leadership #Lean #Leidenschaft #Management #Meeting #MeisterKonfus #MiroTemplates #Obsidian #Politik #ProduktivitÀt #Projektmanagement #Prozesse #Purpose #Scrum #ScrumTeam #Selbstmanagement #Selbstorganisation #SocialMedia #Stakeholder #SystemischesDenken #Unverzichtbarkeit

Herr HĂŒther, die wichtigste Entdeckung der letzten Jahre ist, dass das 🧠 #Gehirn zeitlebens fĂ€hig ist zu #lernen und sich zu #entwickeln, Stichwort 🌌 #NeuroplastizitĂ€t.

Der alte Satz also: Was 🧒 HĂ€nschen nicht lernt, lernt đŸ•ș Hans nimmermehr - der stimmt so nicht, oder❓

đŸ‘šâ€âš•ïž #GeraldHĂŒther: Nein, den kann man vergessen. Das ist biologisch jedenfalls so.

https://www.ndr.de/kultur/gerald-huether-unser-hirn-hat-reichlich-ungenutztes-potenzial,huether-110.html

#Cannabis #Endocannabinoidsystem #Neurobiologie #Gehirnforschung #lernen #Trauma #Methylierung #BedĂŒrfnisse #Weedmob

Ihr programmiert gerne und nutzt dabei auch #GitHub #Copilot?

Dann solltet ihr jetzt in die Copilot Einstellung gehen und die Privacy Einstellung aktualisieren.

Denn GitHub will ab dem 24. April 2026 "Interaktionsdaten von GitHub Copilot fĂŒr das Training von KI-Modellen, sofern Sie dem nicht widersprechen" verwenden.

Unter der Option: "Allow GitHub to use my data for AI model training" könnt ihr dem widersprechen, indem ihr einfach das Feld auf disabled setzt.

https://github.com/settings/copilot/features

Andernfalls kann GitHub jede Datei, an die Copilot ran kommt, theoretisch fĂŒr das Training von KI Modellen nutzen.

#GitHubCopilot #KI #AI #GPT #Claude #Code #VSC #VisualStudioCode #VisualStudio #kĂŒnstlicheintelligenz #AKI #Microsoft #Datenschutz #Privacy #Security #programmieren #entwickeln #Entwickler #Software #Anwendungsentwicklung #Apps #Programme #Scripting #Script #development #dev #Informatik #IT

@gedankenhal_de Ich wĂ€re als Abiturient beinahe MitgrĂŒndungs-Mitglied einer #JU-Ortsgruppe geworden. Das hatte sich glĂŒcklicherweise aus organisatorischen Unstimmigkeiten zerschlagen. Ein paar Jahrzehnte spĂ€ter mit ein wenig Lebenserfahrung und einer wissenschaftlichen Ausbildung erscheint mir dies heute völlig undenkbar, aber Menschen #entwickeln sich eben, manchmal auch zum Besseren.

#Verwunderung in der #KI-Welt wer hÀtte das gedacht. Sorry, wenn ich bei dem Thema etwas gehÀssig bin. Dasselbe Problem besteht nicht nur beim #Entwickeln.

Wenn die #Gesellschaft anfÀngt, den Kopf in der Hose zu tragen statt dort, wo er hingehört.

Lieber mal ein #Buch lesen, statt die KI oder AI zu fragen, vielleicht bleibt dann auch versehentlich etwas hÀngen. :-)

https://www.golem.de/news/die-ki-falle-fuer-nachwuchs-programmierer-schneller-coden-weniger-verstehen-2601-204850.html

Die KI-Falle fĂŒr Nachwuchs-Programmierer: Schneller coden, weniger verstehen - Golem.de

Eine neue Studie zeigt die Kehrseite von KI: Softwareentwickler arbeiten mit KI-Tools schneller, verstehen aber weniger von dem Code, den sie schreiben.

Golem.de
Tarjei Vesaas: Das Eis-Schloss (1963) – Liberal Konservativ Lesen

Zitate | Psychotherapie und Psychologische Beratung Hamburg

Zitate Archive | Heilpraktiker fĂŒr Psychotherapie und Psychologische Beratung in Hamburg

Psychologische Praxis Jan Göritz

đŸ§¶ Ent-Wickeln

In dieser neuen monatlichen Sendereihe von Stefan Tilg und Manuela Fröhlich geht es um GesprĂ€che die verbinden statt polarisieren, warm, prĂ€zise und ohne Hype. RegelmĂ€ĂŸig mit Michael Nußbaumer und GĂ€sten (Projekt „Befreite Kommunikation“).

📅 Ab Mi., den 05.11. um 19 Uhr an jedem 1. Mittwoch auf FREIRAD

🔗 Mehr Infos unter www.freirad.at/ent-wickeln

đŸ“» FREIRAD | 105,9 MHz (Ibk) | 106,2 MHz (Unterland bis Schwaz) | 89,6 MHz (Oberland bis Telfs) | Livestream auf www.freirad.at

#FREIRAD #FreiesRadioInnsbruck #Innsbruck #Tirol #EntWickeln