@katzenjens Ich fände es besser, wenn sie #leader wären, die fachlich versiert sind. Also grob wissen und gute Mitarbeitende haben, die zuarbeiten. Echte #Fachleute als Entscheider wäre eher kontraproduktiv. Meist müssen #Entscheider oder Entscheiderinnen ja deutlich mehr berücksichtigen als ein nur ein Fach.
Akkoma

@VQuaschning das ist ja fast schon so, dass Sie die lage schön reden. ES IST ABSOLUTER IRRSINN, was hier passiert. Fast so, als ob die #Entscheider aka #mächtigen aka #herrscherklasse der Meinung wären, dass wir zu langsam gegen die Wand fahren, also besser noch ordentlich aufs Gas steigen!
#news ⚡ Forscher: Hummeln sind effiziente Entscheider: Hummeln sind effiziente Entscheider und passen ihre Strategien bei der Nahrungssuche flexibel an die verfügbaren Informationen an. Sie... https://hubu.de/?p=316120 | #entscheider #forscher #hummeln #hubu
Forscher: Hummeln sind effiziente Entscheider - Hubu.de - News & FreeMail

Hummeln sind effiziente Entscheider und passen ihre Strategien bei der Nahrungssuche flexibel an die verfügbaren Informationen an.

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#Deutsche|n #Ingenieure|n muß das #Herz bluten. Wieder einmal ... Es mangelte nicht an #Einladungen, dabei zu sein.

Aber unsere politisch wie ökonomisch verblödeten #Entscheider der #GenerationXLS baut lieber #Rüstungsquark und kauft dafür #Frackinggas als "#Energieträger". 😳😱😭

https://www.youtube.com/watch?v=9Ti9Mi8rbIQ&t=3

Manchmal frage ich mich bei der Berichterstattung zu digitaler Souveränität, weshalb hier die kleinen RZ-Betreiber immer außen vorgelassen werden. #Entscheider in #Unternehmen und #Behörden: Sprecht mal mit den RZ-Betreibern vor Ort bzgl. Hilfe beim Betreiben eurer Anwendungen. Euch wird kompetent und schnell geholfen und es wird auf eure Wünsche eingegangen! Es müssen nicht immer #Hyperscaler und bekannte deutsche Hostingdienstleister sein. #digitaleSouveränität #nextcloud #opendesk

Content für Profis 📢 #Fachartikel, #Branchennews und Videos machen #LinkedIn zu einem zentralen Ort für berufliche Inhalte.

B2B-Marketing 📊 #Werbetreibende erreichen hier gezielt #Entscheider mit hohen Conversion-Raten.

Microsoft-Integration 🏢 Seit 2016 sorgt die enge Verzahnung mit #Microsoft-Produkten für zusätzliche Funktionen und Insights.

👉 https://eicker.TV#Technik #Medien #Politik #Wirtschafthttps://eicker.BE/ratung von Gerrit Eicker aus Münster (2/2)

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eicker.BEratung
Hürth ist überall- Versagen des Strassenveramt & der politischen Parteien #Entscheider - Die Deutsche Gesellschaft aktzeptiert 8Tote pro Tag in öffentlichen Straßenverkehrsraum @SPDEuropa @spdbt @bmdv #Kidscritcalmass #BereifteMörder #AutoJustiz #VisionZero #spd #cdu @adfc_nrw @ADFCKoeln @adfc_hessen @CCitiesOrg #TdV25 #Komunalwahl @vcdnrw #radentscheid @cdunrw_de
@davidlohner @afelia Ein sehr hübscher, dezent ironischer Gedanke - #Entscheider:innen sollten im Sinne der #Demokratiestärkung von #SocialMedia-Aktivitäten lassen müssen. Jetzt kümmern wir uns bei der #dgiinfo zwar auch um die Vermittlung von #Medienkompetenz, wissen aber natürlich auch um die Restriktionen dieser Bemühungen und v.a. um die dicken Bretter, die da zu bohren sind. Ihre Anmerkungen sind äußerst lesens- wie auch das Erklärwerk von #MarinaWeisband super sehenswert.
Rechtspopulistisches Portal: Julian Reichelts »Nius« bekommt bundesweite TV-Lizenz

Schon als »Bild«-Chef träumte Julian Reichelt vom eigenen Fernsehsender, sehen wollten ihn wenige. Nun hat sein Onlineportal »Nius« die Programmzulassung erlangt. Gleichzeitig prüft die Medienaufsicht weitere Beschwerden.

DER SPIEGEL
Lesenswert für ALLe , besonders für #Politiker aller Couleur, #Entscheider, #Applejünger und #Windowsfreunde , #Systembetreuer, #MS #Officenutzer, #Fortbilder und natürlich Freunde von freier #Opensource Software ( #FOSS) immer wieder ein tolles #Editorial für die Nutzung von (be)freite Kosten und zumeist #datenfreundlicheren und energieschonenderen, auch humanen Software für Europa ( #EU ) & weltweit :
https://www.linux-magazin.de/ausgaben/2024/09/login/
<== Irrsinn 200 Mio.€ allein 2023 vom Bund an #MicroSoft-Lizenzen
Editorial

Das eine sagen, das andere tun: Unter diesem Motto scheint die Bundesregierung den Einsatz freier Software in der öffentlichen Verwaltung zu hintertreiben. „Für öffentliche IT-Projekte schreiben wir offene Standards fest. Entwicklungsaufträge werden in der Regel als Open Source beauftragt“, so sagen es SPD, Grüne und FDP in ihrem Koalitionsvertrag. Was aber tun sie in der Praxis? Zuweilen wohl eher das Gegenteil: Im Haushaltsjahr 2023 hat der Bund rund 200 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben, für Produkte also, die bekanntlich überwiegend proprietäre Standards nutzen und nicht im Entferntesten als Open Source gelten dürfen. Die Summe, die alle Ressorts für Lizenzen und Dienstleistungen aller Hersteller verauslagt haben, beläuft sich gar auf mehr als eine Milliarde. Diese Käufe zementieren die Abhängigkeit von Monopolisten, konterkarieren also direkt die auf dem Papier angestrebte Souveränität. Dazu passt, dass das Zentrum für digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS), das mit OpenDesk die Entwicklung eines Microsoft-365-Konkurrenten steuern soll, mit 19 Millionen Euro weniger als ein Zehntel der Summe vom Bund erhält, die man allein dem einen amerikanischen Konzern in den Rachen stopfte. Im Lichte der hehren Open-Source-Ziele kann das nicht anders als widersinnig erscheinen. „Auf Basis einer Multi-Cloud-Strategie und offener Schnittstellen sowie strenger Sicherheits- und Transparenzvorgaben bauen wir eine Cloud der öffentlichen Verwaltung auf.“ Auch das steht im Koalitionsvertrag, und weiter: „Darüber hinaus sichern wir die digitale Souveränität, unter anderem durch das Recht auf Interoperabilität und Portabilität sowie das Setzen auf offene Standards, Open Source und europäische Ökosysteme.“ Schon vertraut mit der Diskrepanz zwischen den Postulaten und der Realität, wundert die Aufregung nun nicht mehr, die das Gerücht auslöste, auch hier versuche die Regierung, die guten Vorsätze zu unterlaufen. Der IT-Planungsrat, ein zentrales politisches Steuerungsgremium zwischen Bund und Ländern, wurde zu einer Sondersitzung einberufen. Bei der Zusammenkunft, so munkelt man, sollten auf Betreiben des Kanzleramts die Mitglieder dazu gedrängt werden, sich für die Delos-Cloud zu entscheiden, einen Ableger der Microsoft-Cloud. Der Tagesspiegel berichtet, ihm liege ein Beschlussvorschlag des Bundes zur Sitzung vor, demzufolge der Planungsrat den Mehrwert der Delos-Cloud anerkennen und das Interesse von Ländern und Kommunen an einer späteren Nutzung begrüßen solle. Das wäre ein Unternehmen gewesen, das dem obigen Muster folgend erneut die zitierten Ziele ad absurdum geführt hätte. Die Berichte riefen die Open Source Business Alliance auf den Plan, die die Gefahren in einem offenen Brief an den Planungsrat verdeutlichte. Die OSBA verwies auf massive datenschutzrechtliche Bedenken, auf die drohende Vertiefung der fatalen Abhängigkeit von der Microsoft-IT und darauf, dass es ja auch in diesem Fall gute, tatsächlich souveräne Alternativen bereits gibt. Dazu gehört der ebenfalls von der Bundesregierung geförderte Sovereign Cloud Stack, der ganz auf Open-Source-Komponenten setzt. Er hält die Datenschutzbestimmungen ein, erlaubt dem Anwender die freie Wahl des Anbieters und einen späteren Wechsel und gestattet die Anpassung an eigene Bedürfnisse. Hat man also auch hier zuerst Steuergeld für die Förderung einer freien Software ausgegeben, nur um im Anschluss mit einem Vielfachen der Summe doch die Produkte der proprietären Konkurrenz zu kaufen? Es mag an dem offenen Brief gelegen haben – jedenfalls ging das Treffen aus wie

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