#Meta könnte jeden 5. #Job streichen: Der #Tech Konzern prüft laut Berichten massive #Entlassungen, die bis zu 20% der Belegschaft betreffen könnten. Angeblich wegen #KIProduktivität #KIInvestitionen.
Formel 1: Audi verliert Teamchef Jonathan Wheatley

Nach nur zwei Saisonrennen ist Formel-1-Neuling Audi seinen Teamchef los. Jonathan Wheatley verlässt das Team - vermutlich in Richtung Aston Martin.

sportschau.de
#wirtschaft #deutschland #vw #entlassungen anders gesagt: die #Manager #CEO mit marken übernahmewahn der letzten 10 jahre haben vermutlich #boni kassiert für jede übernahme und damit im endeffekt #VW ruiniert (neben #dieselskandal und zu wenig bezalbare #innovation gewagt)
Tech-Kahlschlag: Warum Entlassungen bei Amazon und Microsoft uns alle gefährden - rialO Technews

Heute, am 27. Februar 2026, können Millionen Amazon-Kunden nicht bestellen. Seit dem frühen Nachmittag streikt der weltgrößte Online-Shop – Bestellhistorien verschwinden, Bezahlvorgänge scheitern, Apps und Webseite reagieren nicht. Es ist nicht der erste Ausfall dieser Art, und es wird nicht der letzte sein. Doch dieser Vorfall steht symptomatisch für ein Problem, das die gesamte Tech-Branche betrifft: Den systematischen Abbau von Fachwissen zugunsten kurzfristiger Gewinne.

rialO Technews
Ubisoft baut 55 Stellen bei Massive Entertainment und Ubisoft Stockholm ab
Ubisoft reduziert die Belegschaft seiner schwedischen Studios Massive Entertainment und Ubisoft Stockholm um insgesam
https://xboxdev.com/ubisoft-baut-55-stellen-bei-massive-entertainment-und-ubisoft-stockholm-ab/
#Jobs #Wirtschaft #AvatarFrontiersOfPandora #Entlassungen #Gamesindustrybiz #MassiveEntertainment #Restrukturierung #SnowdropEngine #StarWarsOutlaws #Stellenabbau #TheDivision3 #Ubisoft #UbisoftStockholm

Die DRK-Landesschule Baden-Württemberg, ein Gemeinschaftsunternehmen zweier Landesverbände, steckt in einer Krise. Als Betreiberin des DRK-Lerncampus hat sie bundesweite Bedeutung im Roten Kreuz.
➡️ https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.krise-verschaerft-sich-rot-kreuz-schule-kuendigt-40-mitarbeitern.6dad7f3a-1dbf-4a13-bdf2-a8280ef242cd.html (StN: «Krise verschärft sich. Rot-Kreuz-Schule kündigt 40 Mitarbeitern»)
➡️ https://roter-kreis.de/Landesschule_Baden-W%C3%BCrttemberg?utm_source=mastodon&utm_medium=social&utm_campaign=blog (Enzyklopädie: Landesschule Baden-Württemberg)

#DRK #RotesKreuz #BadenWürttemberg #BaWü #Pfalzgrafenweiler #Entlassung #Entlassungen #Krise #Landesschule

Krise verschärft sich - Rot-Kreuz-Schule kündigt 40 Mitarbeitern

Die Krise an der DRK-Landesschule verschärft sich: Ohne betriebsbedingte Kündigungen sei sie nicht mehr existenzfähig, heißt es. Weitere drastische Maßnahmen sind geplant.

Stuttgarter Nachrichten

KI, Kündigungen, Kuriositäten: Notizen aus dem Tech-Zirkus

Es ist für mich mal wieder an der Zeit, einige Berichte aus der Welt der IT und KI im Blog zu kuratieren und zu dokumentieren, bevor sie endgültig davon gerauscht sind.

  • Claude lässt Börsenkurse krachen
  • KI ist der neue Fetisch der Bilanzen
  • 434 Entlassungsrunden 2025: Jeff, Larry, Sathya ganz vorne dabei
  • Man entlässt heute, weil man hofft, übermorgen effizienter zu sein
  • KI-Agenten scheitern an denselben Problemen wie BPM oder RPA
  • Kurz notiert
  • Meta: Bonus an die, die KI intensiv nutzen
  • KI kreativer als der Durchschnittsmensch, aber …
  • Weiß-rot, zuverlässig, „läuft“ – auch weiterhin?
  • WhatsApp ist keine Messenger mehr und fällt unter den DSA
  • Signal ist kein „Big Tech“, nutzt aber deren Infrastruktur
  • Claude lässt Börsenkurse krachen

    Für große Aufregung sorgt laut FAZ die KI Claude von Anthropic, die jetzt wohl auch juristische Aufgaben wie Vertragsprüfungen übernehmen kann. Und schon purzelten an der Börse die Kurse von Softwarehäusern, die mit Juristerei auch nur entfernt zu tun haben, um bis zu 20 Prozent: „Die Sprachmodelle der großen Anbieter sind so leistungsfähig, dass sie den Diensten der Softwarehäuser bald ebenbürtig sein könnten – und das zu einem Bruchteil der bisherigen Preise“, schreibt die FAZ. Brave new world: Die KI holt sich nicht nur Code – sondern auch Marktanteile und Anlegerseelen. Willkommen im neuen Tech-Zirkus! 🤹‍♂️

    KI ist der neue Fetisch der Bilanzen

    Noch ein ganz kurzer Blick auf die ach so flüchtigen Ergebnisse des vergangenen „most important quarter in the history of our Company“. Apple verkauft iPhones wie geschnittenes Brot, auch in China, und das, obwohl Siri geistig noch im Jahr 2015 lebt. Microsoft baut Rechenzentren, investiert massiv in Chips, die schnell überholt sind, als gäbe es kein Morgen. Meta entsorgt das Metaversum und träumt von Superintelligenz. KI ist der neue Fetisch der Bilanzen – nur nicht immer der Rendite.

    434 Entlassungsrunden 2025: Jeff, Larry, Sathya ganz vorne dabei

    Wer die Medien aufmerksam verfolgt, stellt in den vergangenen Wochen und Monaten fest, wie viele Entlassungswellen es bereits nicht nur in der Software-Branche gegeben hat, die damit begründet werden, dass Large Language Models Aufgaben übernehmen sollen. Ob die KI-Systeme dann wirklich diese Aufgaben zufriedenstellend ausfüllen, bleibt abzuwarten. Ja, sie haben unterdessen ein anderes Level erreicht, aber ich muss unwillkürlich an die nur nervenden Chatbots denken, die gefühlt fast überall an den Hotlines eingeführt wurden.

    Nun sind diese Chatbots powered by LLMs das neue Heilsversprechen. IBM hat rund 8.000 HR‑Stellen gestrichen und durch einen internen KI‑Chatbot („AskHR“) ersetzt. Ähnliche Meldungen gibt es von Amazon, Salesforce oder auch Microsoft. Eine Auswertung von FinalRound AI zeigt für 2025 über 130.000 verlorene Tech‑Jobs in 434 Entlassungsrunden, klar verbunden mit „AI‑driven restructuring“. Ganz vorne dabei ist auch Trump-Freund Larry Ellison mit Oracle, der laut Berichten 30.000 Mitarbeitende entlassen will, um seine KI-Investitionen finanzieren zu können. Das soll auch ein Motiv für den Stellenabbau bei Microsoft sein.

    Doch auch in anderen Branchen sind laut CNBC die Auswirkungen von KI wie ein Tsunami zu spüren. So werden beispielsweise Lufthansa und Allianz Partners in Berichten genannt. Was mich misstrauisch macht, ist, dass wieder viele Stellen im Kundendienst wegfallen sollen. Nach eigener Erfahrung geben auch die neuen Chatbots, powered by LLMs, noch nicht die Antworten, die der Anfragende erwartet. Die Welle ist aber wohl nicht aufzuhalten. Soll ich in diese Aufzählung noch die Kündigung von 300 Journalisten bei der Washington Post durch Jeff Bezos aufnehmen? Aber ich glaube, der nutzt dort gar nicht das Deckmäntelchen KI, um die Traditionszeitung MAGA-konform zu streamlinen.

    Man entlässt heute, weil man hofft, übermorgen effizienter zu sein

    Interessant in diesem Zusammenhang ist der Artikel von Holger Schmidt „Das Narrativ der KI-Entlassungen“, der eine aktuelle Umfrage von  Thomas H. Davenport und Laks Srinivasan behandelt. Demnach erwarten die Unternehmen (irgendwann einmal) signifikante Produktvitätsgewinne, erreicht haben diese allerdings nur wenige. Man entlässt heute, weil man hofft, übermorgen effizienter zu sein. Wer nutzt KI vielleicht als Ausrede, um Entscheidungen zu kaschieren, die ganz andere Gründe haben? Artikel sprechen von AI-washing oder – „schöner“ Berater-Sprech „antizipatorischen Kürzungen“.

    KI-Agenten scheitern an denselben Problemen wie BPM oder RPA

    Auch sind die Ergebnisse beim Einsatz von KI noch nicht wirklich zufriedenstellend. Johannes Winkelhage berichtet in der FAZ, dass viele KI-Projekte und gerade auch die mit den neuen, hochgelobten KI-Agenten oft im Pilotbetrieb stecken bleiben. Gründe dafür sind alte IT-Systeme (sogenannte Legacy-IT), Daten in Silos und schlechtes Change-Management. Wer wie ich schon länger in der IT-Industrie arbeitet, kennt die Buzzwords von Workflow über Business Process Management und Robotic Process Automation zu KI-Agenten und die Gründe für nicht erfolgreiche Projekte nur zu gut. Daran sind schon vor dem KI-Hype unzählige Projekte gescheitert. Wer KI nur „draufschraubt“, bekommt Effizienz-Kosmetik statt Produktivität. Ein Schelm, wer jetzt die Brücke zu den oben beschriebenen Kündigungen und dem Stellenabbau und dessen Erfolg schlägt.

    Kurz notiert

    Meta: Bonus an die, die KI intensiv nutzen

    Anfang 2026 hat Meta begonnen, die Leistung seiner Mitarbeitenden explizit an die Nutzung von KI-Tools zu koppeln. Konkret soll ein KI-gestütztes Bewertungssystem namens „Checkpoint“ Daten aus verschiedensten Quellen auslesen und daraus Leistungsbewertungen und Bonuszahlungen ableiten. Der Konzern will Mitarbeitende belohnen, die durch den Einsatz von KI besonders effizient arbeiten, berichtet heise.

    KI kreativer als der Durchschnittsmensch, aber …

    Dass KI-Modelle bei Kreativitätstests dem „Durchschnittsmenschen“ Paroli bieten können, ist kein Science-Fiction mehr, sondern Forschungsergebnis – GPT-4 & Co. lagen im Mittel über den Teilnehmenden, berichtet Spektrum der Wissenschaft. Doch die wirklich originellen und ideenreichsten Köpfe sind weiterhin menschlich, so der Bericht. Ich möchte mich nicht als besonders kreativ und originell bezeichnen, aber ich stelle beim Nutzen der LLMs zur Generierung meiner Titelbilder immer wieder fest, dass ich zumindest nachschärfen muss, um das Ergebnis zu erreichen, das mich zufriedenstellt. Die KI ist ein guter Sparringspartner und Assistent, aber noch nicht wirklich ein Ersatz – zumindest für mich.

    Weiß-rot, zuverlässig, „läuft“ – auch weiterhin?

    Und jetzt endlich mal ein Thema, das nichts mit KI zu tun hat. Ich schaue von meinem Schreibtisch sitzend halbrechts nach oben. Da steht sie, meine Fritzbox 7590 AX. Und dort – oder auch unter dem Schreibtisch – steht sie und ihre Vorgängermodelle schon seit vielen, vielen Jahren. Weiß-rot, zuverlässig, „läuft“, so kennen und schätzen viele deutsche und europäische Anwender den Router. Thomas Kuhn beschäftigt sich in der Wirtschaftswoche mit den Herausforderungen, denen sich das Unternehmen gegenübersieht.

    Von den Gründern an einen Investor verkauft, muss sich Fritz!, wie die Firma jetzt heißt, im Glasfaserzeitalter behaupten. 50 % Marktanteil helfen wenig, wenn sich die Technikbasis von DSL zu Glasfaser verschiebt. Die Frage ist nicht, ob Fritz! Qualität kann – sondern ob sie den Umbruch schnell genug schafft. Und wie sich die neuen Besitzer (Investoren) verhalten. Da gab es genug Heuschrecken… äh negative Beispiele …

    WhatsApp ist keine Messenger mehr und fällt unter den DSA

    WhatsApp ist kein reiner Messenger mehr: WhatsApp-Kanäle fallen wegen ihrer Reichweite unter den Digital Services Act. Die EU behandelt WhatsApp nun wie Social Media: Transparenz bei Werbung, Schutz vor Wahlmanipulation, schnelleres Entfernen illegaler Inhalte. Dass Meta das „Zensur“ nennt, sagt vor allem viel über Meta und Mark Zuckerberg.

    Signal ist kein „Big Tech“, nutzt aber deren Infrastruktur

    Mike Kuketz hinterfragt, ob der auch von mir bevorzugte Messenger Signal „Big Tech“ sei – und kommt zum Schluss: Nein, aber aktuell braucht Signal Big-Tech-Infrastruktur, etwa Amazon, Google, Cloudflare und Microsoft. Damit bleibt Signal natürlich in einem Spannungsfeld zwischen Datenschutz-Ideal und realer Abhängigkeit.

    #Claude #Digitalisierung #Entlassungen #Fritz #Glasfaser #KI #KIAgenten #Produktivität #ROI #Signal #Technologiewandel #WhatsApp #Wissenschaft #wiwo
    Ubisoft: Stellenabbau beim Studio in Abu Dhabi bestätigt
    Ubisoft hat den Abbau von Arbeitsplätzen in seinem Studio in Abu Dhabi offiziell bestätigt.
    https://xboxdev.com/ubisoft-stellenabbau-beim-studio-in-abu-dhabi-bestaetigt/
    #Wirtschaft #Jobs #Entlassungen #GameDeveloper #Growtopia #MassiveEntertainment #Restrukturierung #Stellenabbau #Ubisoft #UbisoftAbuDhabi #UbisoftHalifax #UbisoftStockholm
    #Amazon streicht erneut 16.000 Stellen im äCorporate-Bereich. Damit fallen innerhalb weniger Monate fast 10 Prozent der #Jobs beim Online-Riesen weg. #Entlassungen https://winfuture.de/news,156460.html?utm_source=Mastodon&utm_medium=ManualStatus&utm_campaign=SocialMedia
    Amazon startet erneut Massenentlassungen: 16.000 Jobs fallen weg

    Der weltweit größte Online-Händler Amazon setzt erneut den Rotstift an. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, verlieren erneut rund 16.000 Mitarbeiter ihren Job, während der Konzern versucht, seine "Verwaltungsebenen und Bürokratie abzubauen".

    WinFuture.de
    Kurzarbeit führt zu weniger #Entlassungen. Kurzfristig sinkt die Arbeitslosigkeit stark – und der Effekt ist wirksamer als Transfers. Diese Maßnahme wirkt als effiziente Möglichkeit der Nachfragestabilisierung. Nicht nur die Nachfrage der Haushalte wird gesichert, auch die Liquidität von Firmen. 9/