#Alarmsignal Die #Erde 🌍 🌎 🌏 bebt!
Die ☀️ #Sonne ☀️ brennt.
Die Wüste lebt!
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Theias großer Einschlag: wie der Mond entstanden ist
Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu […]https://astrogeo.de/theias-grosser-einschlag-wie-der-mond-entstanden-ist/

Abspaltung, Einfang, Explosion oder doch ein gewaltiger Rumms? Wie die Erde zu ihrem Mond gekommen ist, war lange Zeit ein Rätsel. Trotz des Heureka-Moments vor 40 Jahren sind bis heute einige Fragen offen. Im Juni 1986 erlebten Planetenforscher einen Heureka-Moment. Denn sie waren zum ersten Mal einig, wie die Erde zu ihrem ungebührlich großen Mond gekommen ist. Diese Erklärung gilt bis heute als das wahrscheinlichste Szenario: Kurz nach der Entstehung der Erde vor rund 4,5 Milliarden Jahren stieß ein marsgroßer Planet mit der Protoerde zusammen. Aus dem verdampften Gestein, das dabei ins All geschleudert wurde, bildete sich wenig später der Mond. Karl erzählt in dieser Folge, wie es zu diesem Heureka-Moment kam – denn nur wenige Jahre zuvor war die Forschungswelt noch hochgradig zerstritten, was die Entstehung des Mondes anging. Mindestens eine Handvoll Hypothesen war im Rennen. Man diskutierte, ob der Mond sich von der Erde durch allzu große Fliehkraft abgespalten hatte oder ob er friedlich an der Seite der Erde aus dem Urnebel gewachsen war. Andere glaubten an ein eingefangenes Objekt aus der kosmischen Nachbarschaft – oder sogar an eine natürliche, nukleare Explosion tief im Erdinneren nahe dem Erdkern. Schon in den 1940er Jahren war dem kanadischen Geologen Reginald Daly aufgefallen, dass die mittlere Dichte des Mondes recht genau der Dichte des Erdmantels entspricht. Aber erst die astronautischen Mondlandungen des Apollo-Programms und die Proben verschiedener Raumsonden brachten ab 1969 Gewissheit: Erdmantel und Mond müssen aus dem gleichen Urmaterial entstanden sein. Gleichzeitig besitzt der Mond nur einen winzigen Eisenkern. Alles zusammen wirkte wie ein Sieb für die diversen Modelle der Mondentstehung. Übrig blieb am Ende nur der große Einschlag. Trotz der klaren Hinweise bleiben bis heute einige Fragen offen. Zum Beispiel ist weiter unklar, warum zwar der Fingerabdruck der Sauerstoff-Isotope in Erdmantel und Mond sehr gut übereinstimmen – immerhin das häufigste Element von Erde und Mond – aber einige Spurenstoffe teilweise radikal abweichen. Dazu gehört der Anteil von Eisen und anderen Metallen, aber auch von flüchtigen Stoffe wie Wasser oder Kohlendioxid. Herausfordernd für die heutige Forschung ist vor allem das Wachstum des Mondes direkt nach dem großen Einschlag, bei dem es ziemlich heiß hergegangen sein muss.
„Wenn es metergenau werden soll, bietet das Magnetfeld die besten Informationen“, sagt Andreas Lehner vom Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Mit seinem Startup kommen bereits Lösungen zur Anwendung. (+)
#GPS #Navigation #DLR #Geophysik #Erde
https://t3n.de/news/navigieren-ohne-gps-so-funktioniert-es-mit-dem-magnetfeld-der-erde-1748347/

Satellitensignale für die Navigation sind störungsanfällig und in Innenräumen kommen sie selten an. Eine Alternative ist die Wegfindung mithilfe des Erdmagnetfelds. Doch wie genau funktioniert das? Schon lange sind Satellitennavigationssysteme wie GPS angezählt. Im Krieg lassen sie sich stören oder fälschen, und in Innenräumen kommen die Satellitensignale kaum an. Alternativen wie die Orientierung an WLAN-Netzen […]
#italien #eu #erde : #klimakrise / #klimakatastrophe / #sizilien / #landwirtschaft / #feature / #audio
(Hörtipp)
„Sizilien war schon für die Römer wichtig für die #Ernährung. Bis heute, exportiert die grösste Insel Italiens nicht nur Getreide, sondern auch Zitronen, Orangen & viel Gemüse (…).
[N]un droht ein grosser Teil der ertragreichen Böden zur Wüste zu werden.
Die höchste bisher in Europa gemessene Temperatur liegt bei 48,8 Grad Celsius. Gemessen … auf Sizilien.“

Sizilien war schon für die Römer wichtig für die Ernährung. Bis heute, exportiert die grösste Insel Italiens nicht nur Getreide, sondern auch Zitronen, Orangen und viel Gemüse – auch in die Schweiz. Doch nun droht ein grosser Teil der ertragreichen Böden zur Wüste zu werden.
Sollten wir aufhören, #Bäume zu pflanzen?
Auf unserer #Erde stehen über 3 Billionen Bäume – noch.
Denn jedes Jahr fällen wir davon ein paar Milliarden.
Was dagegen angeblich helfen soll: Baum-Pflanz-Initiativen! Doch je genauer man hinschaut, desto klarer wird: #Pflanzen allein reicht nicht. Wo, wie und wann ein Baum wächst, entscheidet darüber, ob er unseren Klimabemühungen nützt oder kaum etwas bringt.
Was die Wissenschaft zu den großen Aufforstungsversprechen sagt und warum #Wälder zu schützen oft wirksamer ist - wir haben es uns angeschaut.
Kapitel:
0:00 Das Baumpflanzfieber
0:43 Der #Waldverlust
3:55 Der Standort-Faktor
6:15 Der Umsetzungs-Faktor
9:18 Werbung: Anyfin
10:29 Der Zeit-Faktor
12:39 Was müssen wir tun?
Video von
Doktor Whatson

#arXiv:
"The fate of Earth during the Sun’s giant phases: New constraints from ab initio tidal modelling and AGB mass loss"
"..need for improved constraints on .. late-stages of stellar evolut. .. .. considering observat. proxies for .. Sun during .. AGB phase, it is likely .. Earth will survive .. Sun's giant phases."
https://arxiv.org/abs/2606.19575
17.6.2026
#AsymptoticGiantBranch #Earth #Erde #Gezeitendissipation #Gravitation #RoterRiese #Sonne #Star #StellarEvolution #Stern #Sternentwicklung #Sun

The long-term evolution of planetary systems around solar-type stars is governed by the interplay between stellar expansion, tidal interactions, and mass loss during the red giant branch (RGB) and asymptotic giant branch (AGB) phases. However, tidal dissipation efficiencies and AGB mass-loss rates both remain poorly constrained, leading to significant uncertainty in predicting the fate of planetary systems, in particular, that of the Earth orbiting the ageing Sun. We reassess the survival of the Earth and the inner Solar System planets during the entire evolution of the Sun, focusing on the impact of updated tidal dissipation prescriptions and varying AGB mass-loss rates. We modelled the orbital evolution of the Earth using stellar evolution tracks for a solar-mass star. We compared these results with outcomes obtained using previously published and commonly adopted tidal prescriptions, and we explored a range of AGB mass-loss rates. We find that the predicted fate of the Earth is highly sensitive to the tidal model and the assumed mass-loss rate. Based on updated tidal dissipation prescriptions, Earth survives the RGB and AGB phases of the Sun. In contrast, the use of earlier tidal dissipation prescriptions leads to engulfment during the AGB phase. Furthermore, low AGB mass-loss rates result in engulfment, and vice versa. Using the observed mass-loss rates of the AGB star L2 Pup as a proxy for the Sun's future AGB mass-loss rate results in the survival of the Earth during the AGB phase when combined with our tidal dissipation evaluation. Given the current observational uncertainties in AGB mass-loss rates, the ultimate fate of the Earth remains uncertain, highlighting the need for improved constraints on the late-stages of stellar evolution. However, considering observational proxies for the Sun during the AGB phase, it is likely that the Earth will survive the Sun's giant phases.
Die an der Studie beteiligte Europäische Weltraumagentur (Esa) hat das Phänomen mit einer Animation verdeutlicht. Demnach kann man sich die Rotation des flüssigen Kerns so ähnlich vorstellen wie etwa die Jetstreams oder den Golfstrom.
#Erdkern #Geophysik #Physik #Erde
https://t3n.de/news/in-2200-kilometern-tiefe-erdkern-1746650/
Die an der Studie beteiligte Europäische Weltraumagentur (Esa) hat das Phänomen mit einer Animation verdeutlicht. Demnach kann man sich die Rotation des flüssigen Kerns so ähnlich vorstellen wie etwa die Jetstreams oder den Golfstrom.
#Erdkern #Geophysik #Physik #Erde
https://t3n.de/news/tiefe-eisen-erdkern-ueberraschung-1746650/